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Herbst-Regenbogen 2019

„Der Sommer muss gehen“…sang die Klasse 3b beim kleinen Regenbogen. Alle Klassen hatten etwas für den kleinen Regenbogen in der Pausenhalle vorbereitet und zeigten, was sie im Unterricht nach den Sommerferien erarbeitet hatten. Die Klasse 1a präsentierte ihre selbst gebastelten Trommelrasseln und sang dazu. Die Parallelklasse stellte ihre morgendliche Rhythmisierung mit den Bällen vor und unsere zweiten Klassen sangen vom Zirkusprojekt und erinnerten uns mit dem Lied „Der Herbst ist da“ daran, dass der Sommer jetzt wirklich vorbei ist. Passend zu dem Lied wurden auch unsere Orff- Instrumente eingesetzt. Die Klasse 3a berichtete anschaulich von dem Ackerprojekt und hatte sogar ein paar große Werkzeuge dabei. Die Klasse 4a sang ein umgedichtetes Herbstlied zur Melodie des Songs „We will rock you“ und trommelte dazu auf den Cajons. Wie sehr den Kindern das Zirkusprojekt gefallen hat, hörten wir noch einmal bei dem Lied der Klasse 4b heraus: „Ich möchte mit einem Zirkus ziehn“.

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Auch der große Scheck, mit der beeindruckenden Spendensumme über 2500 Euro, konnte von den Klassensprechern, Frau Schwandt und Frau Woyciniuk an Frau Oelfke vom SOS-Kinderdorf überreicht werden. Die Schülerinnen und Schüler hatten diese Summe beim diesjährigen Spendenlauf erwirtschaftet. Das Geld soll für die Bildung der Kinder aus dem SOS-Kinderdorf verwendet werden. Bücher und Fördermaterialien sollen angeschafft und die Hausaufgabenbetreuung gesichert werden.

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Zum Abschluss sang das Kollegium traditionell noch ein Lied und es erklang: „Der Herbst hat bunte Blätter“, bevor sich alle in die Herbstferien verabschiedeten.

 

 

 

Ein heißes Zirkusprojekt

Der Zirkus Eldorado gastiert vom 26.08. - 30.08.2019 bei uns auf dem benachbarten Sportplatz. Bei hochsommerlichen Temperaturen erleben wir unsere Schulkinder auf dem Trapez, bei der Lamaführung, als Cowboys, Cheerleader, Akrobaten und  Ziegenhüter, bei der Hundedressur und vielen anderen tollen Kunststücken. Leuchtende Kinderaugen sind in dieser Woche an der Tagesordnung, weil alle Kinder jahrgangsübergreifend ihr Talent für besondere Aktivitäten entdecken oder ausbauen können. „Guck mal, was ich schon kann…“ hört man vormittags im Zirkuszelt, in der Turnhalle oder auf dem Sportplatz.

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Die Artisten aus dem Zirkus bringen den Mädchen und Jungen mit viel Freude und Geduld Kunststücke bei und machen den Traum wahr, einmal Zirkusluft schnuppern zu können. Im Unterricht, der nebenher wie gewohnt stattfindet, geht es natürlich auch um das Thema „Zirkus“. Lieder, Geschichten, Matheaufgaben, alles dreht sich um den Zirkus.

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Am Freitag wird dann die große Aufführung stattfinden. Die A-Klassen beweisen ihre Künste von 14.30 -16.30 Uhr und die B-Klassen von 17-19 Uhr. Alle Eltern, Großeltern, Geschwisterkinder und Interessierte sind herzlich eingeladen. Karten für 5 Euro kann man an der Tageskasse erwerben.

 

Einschulung 2019

„Wer ist der Stärkste im ganzen Land?“ hieß das diesjährige Einschulungsstück unserer Drittklässler. Mit großem Einsatz und herausragender schauspielerischer Leistung wurden unsere Erstklässler herzlich begrüßt. Besonders hervorzuheben sind Clara Weiske als Wolf und Johannes Niesel mit seinem Sologesang. Aber auch alle anderen Schülerinnen und Schüler haben ihre Sache großartig gemacht und gezeigt, wie man als Kind in der Grundschule unter dem Regenbogen lernen und wachsen kann.

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Die Rektorin Frau Woyciniuk  gratulierte den Schulanfängerinnen und Schulanfängern in ihrer Rede zum Schritt aus dem Kindergarten in die Schule. Die Mädchen und Jungen zeigten sich schon als richtige Schulkinder und hörten aufmerksam zu. Nach dem Einschulungsstück ging es dann mit Frau Wöltjen und Frau Schwandt in die Schule zur ersten Unterrichtsstunde. Unterstützt wurden die Neulinge natürlich von ihren beiden Klassenlehrerinnen und den Paten aus den 3. Klassen. Die Eltern und Verwandten konnten sich zwischenzeitlich im Einschulungscafé stärken. Vielen Dank an die Eltern der 3. Klassen, die dieses organisiert haben. Um 11.30 Uhr nahmen die Eltern dann ihre Schulkinder in der Pausenhalle wieder in Empfang und durften natürlich noch Bilder im Klassenraum und unter dem Regenbogen machen. Auch das Wetter spielte mit und somit steht den Feierlichkeiten am heutigen Tage nichts mehr im Wege.

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„Wir werden immer größer, jeden Tag ein Stück…das ist ein Glück!“, mit diesem Lied aus dem Einschulungsstück verabschiedeten wir uns am Vormittag und freuen uns auf die nächsten Jahre mit unseren Erstklässlern. „Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne“, sagte schon Herrmann Hesse, heute war es jedenfalls zauberhaft und wir wünschen allen Schulanfängerinnen und Schulanfängern einen guten Schulstart.

 

 

 

Großer Regenbogen 2019

Am vorletzten Schultag vor den Sommerferien fand unser großer Regenbogen in der Turnhalle statt. Die zweiten Klassen führten ihr Einschulungsstück, das sich um den Wolf und alle Wesen drehte, die ihm begegneten, vor. Zum krönenden Abschluss hörten wir „Wir werden immer größer, jeden Tag ein Stück, wir werden immer größer, das ist ein Glück.“ Es war beeindruckend!!!

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Die Klasse 1a bereicherte die Veranstaltung mit einem Tanz „Mein kleiner grüner Kaktus“ und die 2b sang das Lied „Auf uns´rer Wiese gehet was. „Probier´s mal mit Gemütlichkeit“ verkündete die Klasse 3a singend und die 3b trat mit dem Kanon „Kookabarra“ auf. Dann waren die 4. Klassen an der Reihe, für die es der letzte Regenbogen in der Grundschule Lunestedt war. Die 4a sang „In einen Harung jung und schlank“ und die 4b trug das Gedicht „Trutz, blanke Hans“ vor. Beide Klassen bewiesen, wieviel sie gelernt haben.

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Anschließend sang die Klasse 4a für ihre Lehrerin Frau Schwandt: „Der besten von allen, darum sind wir hier, wollen wir jetzt danken. Was für eine geile Zeit. Das waren unsere Jahre.“ Man merkte den Kindern an, wie schwer ihnen der Abschied fällt. Alle Lehrkräfte wurden anschießend noch von den Elternvertretern mit einem kleinen Geschenk bedacht. Vielen Dank. Auch die Klasse 4b hatte ein Lied für Frau Wöltjen gedichtet. „Danke an Frau Wöltjen. Wir verlassen euch jetzt.“ Mit der Melodie von „We will rock you“ wurde allen klar, dass die Grundschulzeit nun wirklich endet. Auch die Kinder der Klasse von Frau Wöltjen überreichten am Ende eine Rose und dankten ihrer Klassenlehrerin dafür, dass sie so viel gelernt haben.

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Frau Woyciniuk bedankte sich bei allen Kindern dafür, dass sie beim Spendenlauf und beim täglichen Lernen viel Ausdauer bewiesen haben und bei den Eltern für die Unterstützung beim Obstkorb, bei der Bücherei und den Schulfesten. Frau Dietrich bekam als Anerkennung für ihre besondere Arbeit einen großen Blumenstrauß überreicht. Das Kollegium sang am Ende noch „Pack die Badehose ein“ und sorgte für ausgelassene Stimmung am vorletzten Schultag.

 

 

 

Ein heißes Sommerfest 2019

„So ein schönes Sommerfest hatten wir noch nie“, verkündete Miguel aus der 3. Klasse am Ende des Vormittages.

Der Spendenlauf wurde vorgezogen, weil es sonst zu heiß geworden wäre und um 11.20 Uhr ging es ins Lubibad. Vorher hatten alle Gelegenheit, sich an dem vielfältigen Buffet des Schulelternrates zu bedienen oder im Schatten auszuruhen. Die Wassermelone, welche in diesem Jahr der Schulverein gespendet hatte, war nach getaner Arbeit oder während des Spendenlaufs sehr beliebt.

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Alle Klassen hatten sich viel Mühe gemacht und sehr unterschiedliche Stände aufgebaut. Es konnte gekegelt werden, Dosenwerfen war auch wieder dabei, mit der Kübelspritze der Feuerwehr wurden Kegel abgeschossen und auch das Herstellen der Buttons mit dem Schullogo hat nicht gefehlt. Mit einer selbst gebauten Wurfmaschine durften die Fotos einiger Lehrkräfte mit Schwämmen abgeworfen werden, das Nagelstudio fehlte auch nicht und sogar „Hobbyhorsing“ war vertreten. Vier gewinnt und Twister haben auch nicht gefehlt. Kreisel wurden ins Rennen geschickt und auch eine Bastelstation mit Wurfkegeln war vertreten.

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Der Höhepunkt war aber auf jeden Fall der Spendenlauf. Die Kindergartenkinder machten zusammen mit den Erst- und Zweitklässlern den Anfang.  Anschließend waren die Dritt- und Viertklässler an der Reihe. Alle haben sich trotz der Wärme sehr angestrengt. 18 Runden waren der Rekord, den Zoe Gumbrecht und Finley Berndt geschafft haben. Insgesamt sind großartige 3300 Euro zusammen gekommen. Davon wird ein Teil für die eigene Schule verwendet werden und der andere Teil soll dem SOS-Kinderdorf Worpswede gespendet werden. Diese waren sogar mit einem Infostand vertreten, damit die Kinder sehen konnten, wofür sie sich anstrengen. Nach dem Aufräumen konnten dann alle ins kühle Wasser des Lubibades springen. Die Verabschiedung fand dann wieder am „Döner“ statt und alle waren sich einig, dass es ein heißes und richtig gelungenes Sommerfest 2019 war.

 

 

Bundesjugenspiele 2019

Trotz der Hitze haben unsere Schülerinnen und Schüler viel Energie gehabt und konnten wieder zahlreiche Sieger- und Ehrenurkunden erlangen. Vor allem aber hat wirklich jedes Schulkind sein Bestes gegeben. Wir haben großen Respekt vor dem Einsatz unserer Schülerinnen und Schüler. Sogar der 800 Meterlauf konnte trotz des Wetters stattfinden.

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Zur Belohnung ging es nach getaner sportlicher Leistung ins Lubibad. Unser Bademeister hat uns mit Musik beschallt und fast ein wenig Ferienatmosphäre in das Schwimmbad gezaubert. Auch Herr Rademacher war wieder dabei, der in den letzten Tagen schon wieder manches Schwimmabzeichen abnehmen konnte. Vielen Dank!

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Frau Schwandt hatte die Bundesjugendspiele wieder einwandfrei organisiert und es gab sehr viele Elternteile, die sich die Zeit genommen haben, uns zu unterstützen. „Das war ein toller Tag“, hörte ich von vielen Kindern, auch von denen, die keine Urkunde bekamen, aber heute schon für sich selbst Fortschritte sehen konnten. „Das habe ich vorher ja noch nie geschafft!“, hörte ich einen Jungen erschöpft, aber stolz sagen.

 

 

"An meinem Fahrrad ist alles dran..." (Zuckowski)
Fahrradwoche 2019

Vom 20.-24.05.2019 fand unsere, von Frau Bohlmann organisierte, diesjährige Fahrradwoche statt. Die Dritt- und Viertklässler konnten ihre Fahrkünste verbessern und einige haben sogar zum ersten Mal Fahrradfahren gelernt. Am Freitag mündete die Übung dann für die Kinder in einer Fahrradprüfung. Donnerstag war die Polizei aus Beverstedt da, um die Fahrräder aller Schulkinder zu überprüfen. Die meisten Räder waren in Ordnung und am Montag konnten in unserem gemeinsamen Morgenanfangskreis die Kinder geehrt werden, die sich bei der Prüfung am besten dargestellt haben. Das Wetter spielte auch mit und dieses wichtige Thema des Fahrradfahrens konnte zu einem vollen Erfolg werden.

Unsere Sieger der 3. Klassen:

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 Unsere Sieger der 4. Klassen:

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Vorlesefieber im Kindergarten Lunestedt

Am Dienstag sind wir mit einigen Kindern aus den 1. und 2. Klassen zum Vorlesen in den Kindergarten in Lunestedt gegangen. Wir haben uns dort in einem Raum getroffen. Eine nette Erzieherin hat uns in Gruppen aufgeteilt. Dann haben wir den Kindern Geschichten vorgelesen. Wir haben die Bücher „Ponyherz“, „Elfe Trix in großer Not“, „Der kleine Siebenschläfer“ und „Wer knuddelt den kleinen Leoparden?“ vorgelesen.

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Die Kindergartenkinder haben uns gut zugehört. Als wir fertig waren, durften wir noch anderen Kindern unsere Geschichten vorlesen. Als alle fertig waren sind wir zurück in die Schule gegangen.

Geschrieben von Matti, Jacqueline, Helena und Lena (Klasse 2b)

 

 

Gemeinsam sind wir stark

Unsere beiden 3. Klassen haben sich am Donnerstag und Freitag letzter Woche (9./10.Mai 2019) mit dem Thema Sozialkompetenz und der Gewaltprävention beschäftigt. Dazu hatten wir Peter Döscher engagiert, der sehr überzeugend mit erlebnispädagogischen Elementen in der Turnhalle die Auseinandersetzung mit den Themen Respekt, Verlässlichkeit und Rücksicht gefördert hat.

Ein gemeinsamer Elternabend, der erfreulicherweise fast vollzählig besucht war, rundete das Projekt ab. Klar geworden ist wieder einmal, dass wir als Erwachsene klare Grenzen setzen müssen und gute Vorbilder sein sollten. Je besser Elternhaus und Schule zusammenarbeiten, desto gelingender erzielt Erziehung und Bildung Erfolge. „Wenn die Schule einlädt, sollte man hingehen“, rät Herr Döscher.

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Dieser war von unseren beiden dritten Klassen begeistert und berichtete, dass es das erste Mal sei, dass bei einem Balancespiel niemand heruntergefallen sei, weil alle so gut zusammengearbeitet haben. Unsere Schulkinder waren sehr stolz auf ihre Arbeit und der Spaß am handlungsorientierten Lernen kam auch nicht zu kurz.

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Abschließend wurde allen noch einmal klar, dass es notwendig für Kinder ist, eigene Erfahrungen zu machen, um Erfolge zu erzielen. Die Zeit, die wir in unsere Kinder investieren, wenn wir uns angemessen mit ihnen beschäftigen, ist durch nichts zu ersetzen.

 

Kleiner Osterregenbogen 2019

Am letzten Schultag vor den Osterferien haben wieder alle Klassen etwas aus ihrem Unterricht präsentiert. Eindrucksvoll erzählte die Klasse 3b von der Klassenfahrt der beiden 3. Klassen und die Klasse 3a besang den immer wiederkehrenden Frühling. Unsere ersten Klassen führten uns zwei Lieder vor, die 1a „Der Winter ist vergangen“ und die 1b „Fritz der kleine Dackel“, begleitet durch Boomwhakers. Die Klasse 2a führte „Pippi Langstrumpf“ als Tanz vor und die 2b brachte ihre Kuscheltiere mit und sang „Der Papagei ein Vogel ist.“ Sogar ein plattdeutsches Lied gab es. Von der Klasse 4a  hörten wir „Dat du min Leevsten bist“.

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Die Schülerinnen und Schüler der 4b präsentierten die Ergebnisse aus dem Sachunterricht und erklärten uns eindrucksvoll einige Sternbilder. Beide 4. Klassen haben sich mit dem Thema beschäftigt. Den Abschluss bildete in diesem Jahr ein gemeinsames Lied mit den Lehrkräften und den Kindern. „Stups, der kleine Osterhase“, klang es fröhlich und kräftig in der kleinen Pausenhalle. Schön war es wieder und jeder, der am Regenbogen beteiligt war, hat wirklich sein Bestes gegeben und gezeigt. Beim Singen, Präsentieren, Tanzen und Zuhören. Frohe Ostern!

 

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"Heut' ist so ein schöner Tag!" - Rosenmontag 2019

Unter dem Regenbogen der Grundschule Lunestedt tanzten in diesem Jahr Prinzessinnen, Cowgirls,  Polizisten, Tierwesen aller Art und auch tatkräftige Gärtner und Kürbisse waren dabei. Auch das Kollegium hatte sich wieder sehr phantasievoll verkleidet. Sogar Commander Spock aus dem Raumschiff Enterprise war dabei.

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Nachdem unsere Schülerinnen und Schüler in den Klassen gespielt, getanzt und viel gelacht hatten, trafen sich alle in der Turnhalle und bewegten sich gemeinsam zum Fliegerlied und zur Tante aus Marokko. Natürlich gab es auch wieder tolle Wettbewerbe mit dem Schrubber und den krönenden Abschluss bildete die lange Polonaise, die durch die Turnhalle getanzt wurde.

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Stärken konnten sich die Kinder in den Klassenräumen und wieder einmal staunten alle, wie lecker ein selbst zusammengestelltes Buffet ist.

 

Flohmarkt 2019

„Alles muss raus…“ so erklang es, wie gewohnt, kurz vor dem Ende des Flohmarktes an den Verkaufsständen und beim kalten Büffet in der Küche. Zu dem von Frau Wöltjen organisierten Flohmarkt hatten die Kinder wieder viele gebrauchte Verkaufsschlager mitgebracht. Spielzeug, Bücher, Spiele usw. wurden ge - und verkauft.

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Es könnte jeden Tag ein Flohmarkt stattfinden, wenn es nach der Meinung unserer Schulkinder ginge. Aber dann wäre es ja auch nicht Besonderes mehr. Das war es heute aber ganz sicher. Mathe, Deutsch und Sachunterricht faden handlungsorientiert in der Pausenhalle statt. Es war ein friedliches und geschäftiges Miteinander und sogar einige Eltern und Großeltern sind zum Flohmarkt erschienen, um sich das diesjährige Treiben anzusehen. Der Schulelternrat hat wieder ein umfangreiches Frühstück organisiert. Es gab Brezeln, Obstspieße, belegte Brötchen, Waffeln und vieles mehr. Nachdem die Kinder die Menge des  Spielzeuges bestaunenkonnten, sind sie dann mit leuchtenden Augen  in die Küche gestürmt und haben die Köstlichkeiten verzehrt. Vielen Dank an alle Helferinnen und Helfer und die Spender der Lebensmittel.

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Auch die Presse war wieder da und wird über unseren Schulflohmarkt in der Zeitung berichten. Gefragt von dem Reporter der Zeitung, was ich mir für das nächste Jahr wünsche, kann ich nur sagen: Dass es für die Kinder wieder so ein schönes Erlebnis wird und die Zusammenarbeit mit unseren Eltern weiterhin so gut klappt.

 

 

 

"Merry Christmas - Im Dezember, jedes Jahr... wird das Wunder wieder wahr"

Wie gewohnt fand in der Turnhalle wieder unser großer Regenbogen als Weihnachtssingen statt. Eltern, Großeltern und Freund der Familie waren herzlich dazu eingeladen. Die Halle platzte aus allen Nähten. Sowohl unsere Schulkinder als auch die Erwachsenen nutzten die Zeit, um  besinnliche Weihnachtsstimmung aufkommen zu lassen. Dieses Mal bestand der Chor, den Frau Wöltjen geleitet hat, aus 51 Sängerinnen und Sängern. Auch die Kinder der Flöten-AG verzauberten uns mit ihrem Vorspiel. Schön war auch, dass in diesem Jahr so viel Erwachsene die Weihnachtslieder mitgesungen haben. Die Schülerinnen und Schüler, die alle Melodien und Texte auswendig konnten, waren dabei natürlich eine große Unterstützung.

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Über das Singen hinaus trugen einzelne Mädchen und Jungen Gedichte vor. Es war sehr beeindruckend, wie fleißig die Mädchen und Jungen auswendig gelernt hatten. Auch instrumentale Vorträge auf dem Klavier und der Gitarre gab es von einigen Schülerinnen. Die Schulleitung bedankte sich bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern den vielen helfenden Eltern für die Unterstützung im letzten Schuljahr. Somit war das Weihnachtssingen wieder einmal ein besinnlicher und krönender Abschluss des Jahres.

 

 

Guten Appetit - Kartoffelsuppe für alle

„Die Kartoffelsuppe schmeckt so lecker! Kann ich bitte noch einen Nachschlag haben?“, so oder ähnlich hörte man viele Mädchen und Jungen am Montag beim gemeinsamen Essen sagen. Frau Rahders und Frau Kück hatten die gute Idee, von den restlichen Kartoffeln der Ernte des diesjährigen Projektes der Ackerkinder, eine Suppe für alle zu kochen.

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Einige Mütter haben beim Kartoffelschälen geholfen und um 12 Uhr roch es in der gesamten Schule lecker nach Kartoffelsuppe. Die Kinder mussten lediglich einen Löffel mitbringen und beim gemeinsamen Essen wurde in aller Ruhe gequatscht, besprochen, was alles in eine Kartoffelsuppe gehört und überlegt, wann man wieder zusammen essen kann. Vielen Dank an die tatkräftigen Eltern.

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Nussknacker und Mäusekönig - Weihnachtsmärchen in Bremerhaven

Eine tolle Show und eine spannende Geschichte konnten unsere Schülerinnen und Schüler beim diesjährigen Weihnachtsmärchen in Stadthalle Bremerhaven bestaunen. Die gesamte Schule machte sich mit insgesamt drei Bussen erwartungsvoll auf den Weg. Mit Plätzen in den ersten Reihen waren alle nah am Geschehen. Einige jüngere Kinder hatten jedoch Schwierigkeiten das gesamte Schauspiel aus dieser Nähe zu überblicken.

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Inszeniert wurde das Märchen von Schauspielern, die sich ausschließlich auf Rollschuhen bewegten und einer schönen Lichtershow, begleitet von stimmungsvoller Musik. Das „Rollschuhmärchen“ vom Nussknacker, welcher sein Schloss an den bösen Mäusekönig abgeben musste faszinierte sowohl Kinder, als auch Erwachsene gleichermaßen.

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Mit Hilfe vom jungen Mädchen Klara und der Zuckerfee konnte der zuvor verzauberte Nussknacker den Mäusekönig aus seinem Schloss verbannen und für ein „Happy End“ sorgen.

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 (Die Bilder wurden vom ERC Bremerhaven bereitgestellt.)

 

In der Weihnachtsbäckerei 2018

Der Geruch frisch gebackener Kekse durchströmte wieder das ganze Haus. Kinder, Eltern, Großeltern  und Lehrkräfte bastelten, nähten und hämmerten um die Wette.

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Der große Weihnachtsbaum, den der Elternrat wieder organisiert und gespendet hatte, wurde mit unterschiedlichen Basteleien geschmückt und verschönert. So zieren den Tannenbaum jetzt dreidimensionale Sterne, interessant gestaltete Baumscheiben, besondere Kugeln, Engel, Weihnachtswichtel und viele schöne Lichter. Außerdem wurden Weihnachtskarten und Windlichter hergestellt, kleine Tannenbäume, Kerzenständer, genähte Sterne und viele andere tolle Produkte. Eltern und Lehrkräfte haben ihre Ideen eingebracht und der Anspruch, in jedem Jahr etwas anderes zu gestalten, hat wieder viel Vorbereitung gekostet, sich aber ausgezahlt, weil die leuchtenden Kinderaugen eben der schönste Lohn sind. Aus allen Klassenräumen ertönte leise Weihnachtsmusik und alle Mädchen und Jungen werkelten mit höchster Konzentration und großem Eifer.

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Beim Backen wurde auch schon einmal genascht, so wie es sich gehört. Mitgesungen wurde auch kräftig und überall herrschte schon eine vorweihnachtliche Atmosphäre.



Vorlesetag

Am 16.11.2018 waren 15 Kinder aus dem Lunestedter Kindergarten zu Besuch in der Grundschule Lunestedt. Sie besuchten uns, weil der große Lesetag war. Die Kinder wurden in drei Gruppen aufgeteilt. Sechs Schülerinnen und Schüler aus der 3B haben den Kindergartenkindern etwas vorgelesen. Viele Kinder haben gut zugehört. Später haben wir ihnen noch die Schule gezeigt. Wir hoffen, dass sie sich jetzt noch mehr auf die Schule freuen.

(Rebecca & Henrike, Klasse 3B)

 

Autorenbegegnung 2018 - Afrika in Lunestedt

Sehr lebendig ging es heute in den 3. und 4. Klassen bei der Autorenbegegnung zu. Den lebenslustigen Herrn Addai, der Autor, Musiker und ausgebildeter Schauspieler ist, werden wir nicht so schnell vergessen. Dass er der beste afrikanische Autor in Europa ist, konnten wir erleben. Er machte seine Geschichten aus Ghana lebendig, indem er mit viel Gestik und Mimik erzählte, Kinder vorlesen ließ und mit den Mädchen und Jungen sang, trommelte  und tanzte. Alle konnten Fragen stellen und ihr Wissen über Afrika erweitern. Sogar über Fußball wurde gesprochen und Herr Addai machte eindrücklich klar, wieviel Verbindendes es zwischen den Kulturen gibt. Natürlich schaffen wir auch einige der Bücher für unsere Bücherei an.

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Premiere: Das philharmonische Orchester in Lunestedt

„Heut ist ein Fest bei den Fröschen am See…“, sangen die Kinder unserer Grundschule heute Vormittag  in der Turnhalle mit hochkarätiger Orchesterbegleitung im Kanon. Wir hatten uns das Orchester des Stadttheaters Bremerhaven unter der Leitung des Kapellmeisters Hartmut Brüsch eingeladen. Möglich geworden ist dieser musikalisch besondere Vormittag durch die Spendengelder, die unsere Schulkinder beim Spendenlauf erwirtschaftet haben.

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Nach einem beeindruckenden Musikstück zur Eröffnung („Der Einzug der Gladiatoren“) stellte der Kapellmeister nach und nach alle Orchesterinstrumentengruppen vor. Dies tat er mit viel Begeisterung und vor allem auf kindgerechte Weise. So wurde der Spieler des Kontrabasses unter anderem gebeten, einmal hinein zu pusten. Herr Brüsch hat es geschafft, den Kindern die klassische Musik mit Ernsthaftigkeit und Humor gleichzeitig nahezubringen. Und die Kinder? Als ich nachfragte, wie es gefallen habe, blickte ich in ausschließlich strahlende Gesichter. Besonders hervorzuheben ist, dass die auch die 20 Musiker des Orchesters mit einem Lächeln auf den Lippen zurück in die Stadt gefahren sind, weil sie selten so leise und zugleich motivierte Kinder erlebt haben, die schon sehr viel über die Orchestermusik wissen. So können wir wirklich sagen, dass sich das Projekt „Philharmonie Mobil in Lunestedt“ gelohnt hat und ein besonderes Geschenk für die Kinder war.

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Auf diese Weise mit klassischer Musik in Berührung zu kommen und ganz nahe dabei zu sein, ist etwas Besonderes. Die Kinder waren sehr stolz, dass sie schon viel musikalisches Wissen beitragen konnten und waren sehr motiviert, ihr Wissen zu ergänzen. Dabei konnten wir feststellen, dass unsere Turnhalle über eine gute Akustik verfügt. Diese Erkenntnis und das Wissen, dass Singen und Musizieren schlau macht, lässt uns sicher sein, dass diese Begegnung mit dem Orchester des Stadttheaters bestimmt  nicht die letzte war.

 

 

Die Regenbogenkinder spenden für die Sonnenblumenkinder - Herbstregenbogen 2018

Die Schülerinnen und Schüler der Grundschule Lunestedt waren am Freitag beim kleinen Regenbogen sehr stolz auf ihre Leistung beim diesjährigen Spendenlauf. Die Klassensprecherinnen und Klassensprecher konnten Frau Rönnefarth vom Verein „Sonnenblume“ aus Leherheide einen Spendenscheck über 2500 Euro überreichen.

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Diese bedankte sich herzlich und freute sich, dass die Regenbogen-Kinder an die Sonnenblumen-Kinder gedacht haben. Insgesamt hatten die Schulkinder die Rekordsumme von fast 4000 Euro erlaufen. Der restliche Teil des Spendenerlöses  kommt der Bücherei der Grundschule  zu. Schließlich sind unsere Schülerinnen und Schüler richtige Bücherfans.

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Neben der Spendenübergabe gab es viele andere schöne Momente beim kleinen Regenbogen. Alle Klassen haben wieder tolle Lieder, Gedichte und Berichte  aus dem Unterricht vorgeführt.

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Die beiden ersten Klassen sangen von den Drachen im Herbst und den drei Chinesen mit dem Kontrabass. Die zweiten Klassen trugen Lieder über das „verrückte“ Wetter im Herbst und die bunten Blätter vor. Die Klasse 3a besang mit dem Lied „Immer ich“ ein paar Pechmomente, die wir alle kennen und die Klasse 3b erzählte von dem Ackerbau-Projekt der beiden 3. Klassen. Matilda trug sogar ein eigenes Gedicht zum Thema „Kartoffel“ vor. Die vierten Klassen führten zwei unterhaltsame Lieder von ihrer Klassenfahrt auf und machten deutlich, dass sie wirklich viel gesungen haben.

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Zum Abschluss sangen die Lehrkräfte „Der Herbst ist da“ und alle wünschten sich zufrieden schöne Ferien. Wieder einmal war der Regenbogen ein krönender Abschluss am letzten Schultag.

 

 

Dorfgemeinschaftsfest 2018

Unsere Ackerkinder aus den beiden 3.Klassen durften zusammen mit ihren Eltern dank des Heimatvereins Beverstedt auf einem Wagen am Umzug des Ortsfestes anlässlich des 50. Geburtstages Lunestedts teilnehmen. Es war ein tolles Erlebnis, fahrend dabei zu sein.

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Weitere Fotos findet ihr in der Bildergalerie.

 

Neue Schul-T-Shirts für unsere Erklässler

Mit freudigen Gesichtern tragen nun auch unsere neuen Erstklässler das offizielle T-Shirt der Grundschule Lunestedt. Die vom Schulelternrat gesponsorten Shirts können nun zu Schulveranstaltungen, wie zum Beispiel dem vierteljährlichen Regenbogen getragen werden. Feierlich überreicht wurden diese durch den Schulelternrat in Vertretung von Kerstin Schumacher und Björn Drews.

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Vielen Dank von Schülern und Lehrkräften für diese tolle Aktion!

 

 

Einschulung 2018

„Du gehörst zu uns, wir gehören zu dir, wenn du Freunde suchst, dann findest du sie hier...“

Diese Liedzeile erklang am Samstag, den 11.08. 2018,  um 10 Uhr in der geschmückten Turnhalle der Grundschule in Lunestedt bei der Einschulungsfeier für die neuen Erstklässler. Die Rektorin Frau Woyciniuk begrüßte die Mädchen und Jungen und alle anderen Gäste bei schönstem Sonnenschein und hieß die Schulanfängerinnen und Schulanfänger herzlich in der Grundschule als Schulkinder willkommen.

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Auch der Regen, der nach dem Programm kurz einsetzte, konnte die fröhliche Stimmung nicht trüben. Die beiden 3. Klassen sangen das oben zitierte Lied und führten ein Stabpuppenspiel auf, das uns mit dem Titel „Als die Raben noch bunt waren“ deutlich machte, wie verschieden wir alle sind und, dass jeder dabei etwas ganz Besonderes ist.

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Nach dem Programm wurden die Erstklässler aufgerufen und machten sich zusammen mit ihren Paten und Klassenlehrerinnen samt Schultüte und Ranzen auf den Weg ins Schulgebäude zu ihrer ersten Schulstunde. Derweil stärkten sich die Eltern, Geschwister, Großeltern, Paten, Verwandten und Freunde der Familie bei Kaffee und Keksen, Säften und Wasser. Vielen Dank an die Mütter und Väter der Drittklässler, die sich um die Verpflegung gekümmert haben. In diesem Jahr ist sogar eine neue Spendendose für diesen Zweck von Familie Grotheer gebaut worden. Frau Witte und Frau Steffens verabschiedeten die Schulkinder der Klassen 1a und der 1b nach der ersten Schulstunde und die Erstklässler wurden von ihren Eltern in der Pausenhalle in Empfang genommen.

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Am Ende schien dann wieder die Sonne und alle konnten trocken zu ihren Familienfeiern gehen. Am Montag geht die Schule richtig los und alle Kinder, Lehrkräfte und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter freuen sich auf die Kleinen, die jetzt schon richtig große Schulkinder sind.

 

 

Der große Regenbogen 2018

Bei bestem Sommerwetter fand am vorletzten Schultag (26.06 2018) unser großer Regenbogen statt. Viele Eltern und Großeltern hatten den Weg in die Turnhalle gefunden und erwarteten gespannt, was die Kinder mit ihren Lehrerinnen und Lehrern eingeübt hatten. Für die Viertklässler war es ein Abschiedsregenbogen. Die Klasse 4a sang für Frau Steffens das umgedichtete Lied „An Tagen wie diesen“ und bedankte sich bei ihr  für die tollen 4 Jahre in der Grundschule in Lunestedt.

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Die Parallelklasse hatte für Frau Witte auch ein Lied eingeübt und dafür den Song „Havanna“ umgeschrieben. „Frau Witte, du bist der Stern in unserer Mitte, mein halbes Herz bleibt bei Frau Witte“… Die Eltern der 4. Klassen bedankten sich bei den Klassenlehrerinnen und allen Lehrkräften für die schöne Grundschulzeit ihrer Kinder.

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Die Klasse 1a trug das Rhythmical „ Zoobesuch“ vor und die Kinder der 1b eröffneten die Veranstaltung mit dem Lied „Ich schenk dir einen Regenbogen“. Die beiden 2. Klassen führten schon einmal das Einschulungsstück „Als die Raben noch bunt waren“ auf und bewiesen, wie fleißig sie geübt hatten. Auch unsere 3. Klassen bereicherten den Regenbogen mit zwei Liedbeiträgen.  Die Klasse 3b bewies mit einem afrikanischen Kanon ihre Musikalität und die Klasse 3a trug thematisch mit dem Lied „Sommerkinder“ zum schönen Wetter draußen bei. Die Tanz-AG präsentierte zwei abwechslungsreiche und anspruchsvolle Tänze und auch das Kollegium stimmte zum Abschluss noch ein Lied an und sang zur Melodie von Lummerland von der schönen kleinen Grundschule in Lunestedt, in der es Spaß zu lernen macht.

Frau Woyciniuk bedankte sich in diesem Jahr besonders bei Herrn Rademacher, der uns ermöglicht hat, ins Lubi-Bad zu gehen, Herrn Sasse für den Aufbau in der Turnhalle, Frau Dietrich, die sich immer kompetent und geduldig um alle Belange der Schule kümmert, die im Sekretariat anfallen und bei ihrem Kollegium für die gute Zusammenarbeit. Ebenso bei allen Eltern, die die Schule mit ihrem Engagement unterstützen.

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Frau Wöltjen ehrte die Kinder, die bei der Matheolympiade beim Landesentscheid eine Siegerurkunde bekommen haben (Simon Rahders, Malin Arnold, Finlay Berndt, Marius Bunte, Matthes Busch und Leon Devin Schmidt). Lukas Meinken-Schulz errang sogar den ersten Platz beim Landesentscheid. Herr Kudlik hob die Mädchen und Jungen hervor, die beim Triathlon besonders erfolgreich waren, allen voran Zoe Grumbrecht und Benjamin Heidemann.

Alle waren sich am Ende einig: „Das war wieder mal ein toller großer Regenbogen!“

 

 

 

Sommerfest und Spendenlauf 2018

Wieder einmal war es ein erfolgreicher Spendenlauf bei unserem Sommerfest. Die Kindergartenkinder haben zusammen mit unseren Erstklässlern den Anfang gemacht und bei regnerischem Wetter sehr viel Einsatz gezeigt. Anschließend liefen alle Klassen zusammen, weil wir sicher gehen wollten, dass wir den Spendenlauf trotz des ungewissen Wetters zu Ende bringen können. Dies ging hervorragend und alle Kinder hatten anschließend Zeit, sich zu stärken und an den Ständen zu vergnügen, welche die einzelnen Klassen aufgebaut hatten.

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Natürlich gab es während des Spendenlaufes wieder etwas zu trinken und die traditionelle Wassermelone zur Erfrischung. Die helfenden Eltern hatten viele Runden abzustempeln. Ein Kind schaffte sogar 21 Runden und alle Kinder haben wirklich ihr Bestes gegeben. Insgesamt kamen über 3700 Euro zusammen. Ein Teil des Geldes wird für unsere Bücherei verwendet werden, um diese noch umfangreicher und interessanter für die Kinder zu machen und der andere Part kommt dem  Verein „Sonnenblume eV.“ in Leherheide zu Gute. Die Gründerin Cornelia Rönnefahrt gibt Kindern aus sozial schwachen Familien gemeinsam mit ihrem Team in der „Kinderwohnung“ Gelegenheit, Mittag zu essen, Hausaufgaben zu machen und Freizeitaktivitäten zu erleben, die diesen Mädchen und Jungen sonst verwehrt blieben. “Täglich kommen bis zu 40 „Sonnenblümchen“ im Alter von 6-14 Jahren nach der Schule in die Kinderwohnung. Die Bedürfnisse der Kinder werden hier sehr ernst genommen. Sie fühlen sich akzeptiert und wertgeschätzt, haben eine sinnvolle kindgerechte Anlaufstelle, anstatt auf der Straße zu sein.“ (C. Rönnefahrt).

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Passend zum Abschluss des diesjährigen Sommerfestes und Spendenlaufes schien dann ja auch wirklich die Sonne und wir sind allen Klassen mit ihren Lehrkräften dankbar, dass alle sich so viel Mühe gegeben haben, ein abwechslungsreiches Programm auf die Beine zu stellen.

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Frau Schwandt und Frau Kaschorek haben den Spendenlauf wieder einwandfrei organisiert und ein großer Dank geht an den Schulelternrat, der sich um das Frühstück gekümmert hat und an alle Eltern, die geholfen haben, damit die Aktion „Kinder laufen für Kinder“ durchgeführt werden konnte.

 

Bundesjugendspiele 2018

Das schöne Wetter und die vielen fleißigen Helfer seitens der Elternschaft ermöglichten uns auch in diesem Jahr reibungslose, spaßige und spannende Bundesjugendspiele. Nach dem einheizenden Aufwärmprogramm von Frau Schwandt mussten sich unsere Schülerinnen und Schüler in den Disziplinen Laufen (Sprint), Werfen und Weitsprung beweisen.

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Zum Abschluss liefen die Kinder den 800m bzw. 1000m Lauf der ihnen noch einmal alles abverlangte. Neben den zahlreichen Sieger- und Ehrenurkunden konnten sich einige Schülerinnen und Schüler mit besonders guten Leistungen über 1000 Punkte hervorheben.

 

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Lenny Ahlbrecht, Benjamin Heideman, Fiona Seedorf und Zoe Grumbrecht waren in diesem Jahr unsere Schulsieger. Weitere Eindrücke findet ihr unter den vielen Fotos in der Bildergalerie.

"go sports" Triathlon 2018

Auch in diesem Jahr war es wieder soweit. Der zweijährig stattfindende "go sports" Triathlon in der Wingst wurde von zahlreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmern unserer Schule besucht. Neben den 35 Kindern kamen auch viele unterstützende Eltern mit zu diesem großen Sportevent. Die mitgereisten Zweit- bis Viertklässler mussten sich in den Disziplinen Schwimmen, Radfahren und Laufen beweisen. Wie beim Triathlon üblich, wurden die Disziplinen ohne Pause und mit einer Wechselzone nach dem Schwimmen durchgeführt.

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Nachdem sich die Schülerinnen und Schüler in diesem Halbjahr mit professioneller Unterstützung von Peter Grottian auf den Triathlon vorbereitet hatten, konnten sie nun zeigen, was sie drauf hatten. Und das war eine Menge. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer gaben ihr bestes, so dass alle das Ziel erreichten. Einige waren sogar so schnell, dass sie sich die oberen Plätze im Kampf mit 60 bis 200 anderen Kindern erobern konnten. Lenny Ahlbrecht und Fiona Seedorf konnten sich jeweils den vierten Platz in ihrer Klassenstufe sichern.

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Benjamin Heideman erreichte unter den männlichen Viertklässlern sogar einen Platz auf dem Podest und wurde Zweiter.

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Allen davon schwamm, radelte und lief Zoe Grumbrecht bei den Mädchen der dritten Klassen. Mit einem riesigen Vorsprung belegte sie Platz eins! Alle Kinder haben an diesem Tag, trotz mächtiger Hitze, alles aus sich herausgeholt und tolle Leistungen gezeigt! Spitzenmäßig!

 

Fahrradwoche 2018

Unsere Dritt- und Viertklässler durften in den vergangenen Tagen kräftig für ihre Radfahrfähigkeiten trainieren. Während sich die Drittklässler im ADAC Parcours beweisen mussten, fuhren die Viertklässler im Dorf durch die anliegenden Straßen. Einige Kinder konnten sich bei den Prüfungen am Freitag durch geringe Fehlerzahlen auszeichnen. Hier präsentieren wir nun unsere diesjährigen Klassensieger der Fahrradwoche 2018:

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Auf Platz 1 Lars Heilmann und auf Platz 2 Marius Bunte als Sieger der Klasse 4A.

 

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 Auf den beiden ersten Plätzen Leon Schmidt und Fiona Seedorf und auf
 Platz 2 Lina Stermann als Sieger der Klasse 4B.

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 Auf Platz 1 Laszlo Boschen, auf Platz 2 Lenny Ahlbrecht und auf Platz 3
 Rico Winter als Sieger der Klasse 3A

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Auf Platz 1 Lasse Wendt, auf Platz 2 Fenja Grotheer und auf Platz 3
Gesa Radau als Sieger der Klasse 3B.

"Skipping Hearts" - Ein Seilspringtag an unserer Schule

Der 25. April stand in diesem Jahr ganz im Zeichen der „Springenden Herzen“: Ronny Steinbrück, Mitarbeiter der Deutschen Herzstiftung, bereitete unseren vierten Klassen einen tollen sportlichen Tag.

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Auf unsere Einladung kam er früh morgens angereist, im Gepäck verschiedene Springseile, Musik und eine Vielfalt an Spielen und Seilspringübungen.

Nach einer kurzen Kennlernrunde ging es direkt an die Aufwärmphase, die mit erhitzten und hoch motivierten Gesichtern endete. Es folgte eine Einweisung in die verschiedenen Seilspringstationen, die Herr Steinbrück mit eigenen Sprüngen verdeutlichte. Kinder und Lehrerinnen waren schwer beeindruckt! Nun durften sich die Kinder an den vorbereiteten Stationen ausprobieren und bekamen vom „Profi“ Tipps und Hilfestellungen. Sie sprangen und sprangen und sprangen … .

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Ziel war es einerseits, den Kindern die Freude an der Bewegung und dem Seilspringen nahezubringen und sie dazu zu motivieren, sich an neue Sprünge zu wagen. Andererseits stand für das Ende des Projekttages eine Vorführung auf dem Programm: Vorab waren alle anderen Kinder der Schule sowie die Eltern der Viertklässler eingeladen worden, sich das Eingeübte anzuschauen.

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Um 11:15 Uhr war es dann schließlich soweit. Die Halle füllte sich mit dem Publikum und bei den Seilspringprofis machte sich eine leichte Nervosität breit. Herr Steinbrück begrüßte die Zuschauer und los ging es mit den „Skipping Hearts“. Auf die anfänglichen Einzelsprünge folgten Paar- und Gruppensprünge. Schließlich wurde das lange Seil geschwungen, das die Kinder jeweils in zwei Reihen wechselseitig mit verschiedenen Aufgaben übersprangen.

Die Vorführung endete mit einem verdienten Beifall. Gut gemacht!!! Es hatten sich alle angestrengt und der Spaß an der Sportart Seilspringen war in allen Gesichtern abzulesen.

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Bevor alle Kinder wieder in die Klasse gingen, hatten sie die Möglichkeit, bei Herrn Steinbrück ein Seil käuflich zu erwerben, was gerne angenommen wurde. Die Schule kaufte ebenfalls verschiedene Seile für die Pausenausleihe, was von den Kindern mit großer Begeisterung aufgenommen wurde.

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Für die aktiven Viertklässler gab es schlussendlich eine Rückmelderunde mit Herrn Steinbrück. Dort wurde das wiedergegeben, was schon während des gesamten Vormittages mitschwang: Es war ein toller Projekttag, dessen Ziel, die Kinder zur Bewegung zu motivieren und für das Seilspringen zu begeistern, sichtlich erreicht wurde. Einen erheblichen Anteil daran hatte sicherlich auch die angenehme Art von Herrn Steinbrück im Umgang mit den Kindern. Wir sagen dafür herzlichen Dank!

 

 

Der große Oster-Regenbogen 2018

Am 2. März 2018 waren die zweiten, dritten und vierten Klassen in Oldenburg, um an dem Projekt „Klasse! Wir singen.“ teilzunehmen.

Nach einem gemeinsamen Mittagessen in der Schule ging es mit Reisebussen los und wir sangen mit vielen anderen Schulklassen aus dem Elbe-Weser-Dreieck 12 eingeübte Lieder. Unsere beiden vierten Klassen wurden sogar als Bühnenchor ausgewählt. Dafür hatten wir alle wochenlang geprobt und gesungen.

Da aber nicht alle Eltern die Gelegenheit nutzen konnten, dabei zu sein, hatte der Elternrat die tolle Idee, alle Lieder beim Regenbogen vor den Osterferien  vorzuführen. Und so wurde aus dem kleinen Regenbogen vor den Osterferien ausnahmsweise ein großer Regenbogen mit ganz viel Gesang und Musik.

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Hier waren natürlich auch unsere Erstklässler dabei und haben kräftig mitgesungen und das Lied „Alle Vögel sind schon da“ sogar alleine vorgetragen.

Die zweiten Klassen sangen von den Bibern, die Fieber haben, die dritten Klassen nahmen uns mit auf die „Reise der Sonne“ und die vierten Klassen amüsierten und beindruckten uns mit dem etwas anderen Osterlied: „Ich wollt, ich wär ein Huhn“, dem Lied „Probier´s mal mit Gemütlichkeit“ und „Morning has broken“. Alle anderen Lieder sangen die acht Klassen gemeinsam, natürlich auswendig!

Weil wir in Oldenburg von einer professionellen Band begleitet wurden, waren wir sehr dankbar, dass  wir auch für unseren Regenbogen in Lunestedt zwei professionelle Musiker engagieren konnten, die uns begleiteten.

Das waren Mirco Wenzlaff an der E- Gitarre und Olaf Satzer am Schlagzeug und an der Cajon. Es war ein tolles Zusammenspiel und alle Kinder, Lehrkräfte und Besucher des Regenbogens waren sich einig: „Singen macht glücklich und schlau!

 

Hygieneprojekt 2018

Wir hatten Besuch von Frau Maack und Steffi. Steffi wusste nicht, wie man sich die Hände wäscht und die Nase putzt. Frau Maack hat uns gezeigt, wie man sich richtig die Nase putzt und die Hände wäscht.

Es gab drei Stationen. An der ersten Station haben wir die Hände in feinen Sand gedrückt – das sollten die Bakterien sein. Dann haben wir unsere Hände in warmes Wasser gehalten und abgetrocknet. Jetzt sollten wir unsere Hände nochmal in den Sand halten, um zu sehen, ob wir uns die Hände richtig abgetrocknet haben.

An der zweiten Station haben wir unsere Hände mit einer Spezialcreme eingeschmiert. Danach haben wir unsere Hände in einen Koffer gehalten, um zu sehen, ob wir gut eingecremt haben. Dann sind wir auf die Toilette gegangen und haben unsere Hände gewaschen. Jetzt sollten wir die Hände wieder in den Koffer halten, um zu überprüfen, ob wir unsere Hände gut und richtig gewaschen hatten.

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An der dritten Station haben wir ein Arbeitsblatt bearbeitet und gelernt, wie wir unsere Fingernägel richtig säubern.

Falls ihr es noch nicht wisst – Steffi ist eine Puppe. Wir haben viel dazu gelernt.

 

Johanna und Julia, Klasse 2a

 

 

Flohmarkt 2018

Auch in diesem Jahr war der Flohmarkt der Grundschule Lunestedt wieder ein voller Erfolg. Ein reges Treiben gab es in den zwei Stunden des Flohmarktes in der Pausenhalle. Alle Klassen unserer Schule hatten fleißig Spielzeuge, Bücher, CDs und weitere tolle Dinge für Kinder gesammelt, um diese anzubieten. Viele Schnäppchen wurden schon gleich zu Beginn gesichert, doch auch zum Ende des Flohmarktes waren nicht mehr allzu viele Dinge übrig.

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Ebenfalls sehr erfolgreich war das reichhaltige Frühstücksbuffet, das sich aus den vielen Spenden der Eltern unserer Schule zusammensetzte. Alle Beteiligten waren sehr dankbar. Durch die tolle Unterstützung der Eltern vor Ort konnte ein reibungsloser Ablauf in der Schulküche gewährleistet werden, so dass niemand hungrig nach Hause ging.

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Dass der Flohmarkt ein voller Erfolg war, zeigte auch am Ende die Abrechnung: Ingesamt konnten 560,74€ für die Schule und ihre Schüler gesammelt werden! Vielen Dank an alle die mitgeholfen haben!

 

 

Weihnachtssingen 2017

Zahlreiche Verwandte und Freunde hatten sich bereits vor Beginn des großen Weihnachtssingens in unserer Turnhalle eingefunden und warteten gespannt auf den Einzug unserer Schülerinnen und Schüler. Der Einzug und Beginn unseres diesjährigen Jahresabschlusses wurde traditionell vom Lied „Sind die Lichter angezündet“ begleitet.

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Alle Kinder der ersten Klassen brachten mit ihren selbstgestalteten Lichtern die Weihnachtsstimmung mit in die Halle. Einige dieser Kinder standen anschließend mit ihrem ersten Auftritt ihrer Grundschulzeit vor großem Publikum und präsentierten das Gedicht „24 kleine Weihnachtsmänner“ mit Bravur. Nach weiteren Weihnachtsliedern zeigten die Zweitklässler das Stück „Weihnachtsmann ohne Mütze“, welcher zur Freude aller Beteiligten am Ende doch die richtige Kopfbedeckung fand. Auch die Drittklässler zeigten mit „Friedrichs Weihnacht“, eine tolle Performance und konnten auf humorvolle Weise darstellen, dass die vielen Geschenke nicht alles im Leben sind. Nach weiteren Weihnachtsklassikern, die stimmungsvoll mit der Geige von Frau Wöltjen sowie ihrem Sohn mit dem Cello und dem Gitarristen Pascal Gentner begleitet wurden, gab es von den Viertklässlern die szenische Darbietung „Am Adventskranz“.

Der Weihnachtschor, welchen Frau Wöltjen in den letzten Wochen beim fleißigen Üben begleitet hatte, durfte abschließend noch einmal seine Gesangskünste zeigen. Mit „frohen Weihnachten und schönen Ferien“ wünschten sich alle Lehrkräfte und Kinder eine erholsame Weihnachtszeit.

Leider können die Bilder des Weihnachtssingens aufgrund technischer Probleme nicht online gestellt werden.

 

Back- und Basteltag 2017

Auch in diesem Jahr fand unser beliebter Back- und Basteltag in den Klassenräumen unserer Schule statt.Weihnachtliche Musik und süße Düfte verbreiteten eine tolle Weihnachtsstimmung.

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Durch die zahlreiche Mithilfe der Eltern konnten wieder viele schöne Bastelideen umgesetzt und in Szene gesetzt werden.

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Geschmückt wurde zudem der riesige Weihnachtsbaum, welcher nun unsere Aula ziert. Gemeinsam mit der passenden Beleuchtung verbreitet er nun jeden Tag die Vorfreude auf die Weihnachtstage.

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Weitere Bilder zu diesem ereignisreichen Tag findet ihr in der Bildergalerie.

 

Weihnachtsmärchen Pinocchio  im Stadttheater Bremerhaven

Am Donnerstag den 30. November fand für unsere Schülerinnen und Schüler ein besonderes Ereignis statt. Gemeinsam mit allen Kindern und Lehrkräften fuhren wir ins Stadttheater nach Bremerhaven, um uns das diesjährige Weihnachtsmärchen Pinocchio anzusehen.
Mit talentierten Schauspielern und einer live inszenierten Geräuschkulisse wurden alle Zuschauer gefesselt.

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„Durch klingende Wassergläser, ein Kinderklavier, ein Altxylophon, knisternde Paketfolie oder knackendes Holz verschwimmt die Bildebene mit der Akustik und Musik.“

Das 90-minütige Schauspiel wurde von vielen Kindern begeistert aufgenommen.

 

Herbst-Regenbogen 2017

Auch in diesem Jahr fand unser "kleiner" Regenbogen vor den Herbstferien statt. Neben tollen Auftritten der einzelnen Klassen gab es in diesem Jahr auch wieder eine kleine Besonderheit.

Den Anfang machte die Klasse 1A mit ihrem ersten Regenbogenauftritt "Wir holen heut' den Drachen  raus" und bot somit einen passenden Einstieg in die herbstliche Stimmung.

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Die Klasse 1B zeigt bei ihrer Premiere Tanz und Gesang zum "Lied über mich". Mit ihrem Auftritt "Du gehörst zu uns" zeigte die Klasse 2A, das alle Kinder, ob groß oder klein in unserer Schule zusammengehören.  Das Gedicht "Der fliegenden Robert" wurde von der Klasse 2B nicht nur leidenschaftlich vorgetragen, sondern auch durch ein selbstgestaltetes Plakat illustriert. Sportlich wurde es, als die 3A das Känguruh festhalten wollte ("Halt das Känguruh fest"). Dies zeigte einen unermüdlichen Dauerlauf und war damit so gar nicht einverstanden.

Beim diesjährigen Sponsorenlauf konnten unsere Kinder wieder eine Menge Spenden erlaufen. Eine Spendensumme von 2500,-€ ging an das Kinderhospiz Löwenherz, welches sich stationär um schwerstkranke Kinder und Jugendliche kümmert, diese täglich begleitet und betreut. Die Vertreter des Kinderhospiz waren sichtlicht gerührt über die tolle Geste und dankten uns es auch mit einem kleinen Tanzauftritt, bei dem alle Schüler und Schülerinnen teilnehmen konnten.

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Anschließend heizte die von Frau Steffens geleitete Tanz-AG dem Publikum mit ihrer Choreografie zu den Liedern "Pandur andandori und "Tre sma gummor" mächtig ein.

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Die Klasse 3B zeigte mit den "Three little owls" eine Theaterinszenierung die für eine freudige, humorvolle Stimmung unter den Zuschauern. Stimmungsvoll ging es mit der Klasse 4A weiter, welche mit "Theo mach mir ein Bananenbrot" für freudige Gesichter sorgte. Die Klasse 4B rundete das tolle Programm mit ihrer persönlichen Coverversion zu "Ein Kompliment" ab.


Anschließend durften auch die Lehrkräfte zeigen, dass sie gesanglich mithalten konnten. "Der Herbst hat bunte Blätter" trug alle Beteiligten in die Herbstferien.

Einschulung 2017

Am 05.August 2017 haben wir unsere Erstklässler eingeschult. Es war eine tolle Feier in unserer Turnhalle mit einem Theaterstück der beiden 3.Klassen. „Der Findefuchs“ war ein voller Erfolg.

Die Eltern der 3. Klassen haben dafür gesorgt, dass die Erwachsenen sich mit Kaffee und Keksen „stärken“ konnten, während die Kinder ihre erste Unterrichtsstunde mit ihrer Klassenlehrerin Frau Bohlmann und ihrem Klassenlehrer Herrn Kudlik hatten. Auch das Wetter hat mitgespielt und so blicken wir auf einen schönen Einschulungstag zurück.

Am Dienstag nach der Einschulung war dann noch der Fotograf da und alle durften ihre Schultüten noch einmal mitbringen und zeigen.

Inzwischen haben sich unsere Schulanfänger schon gut eingelebt und lernen fleißig rechnen, lesen  und schreiben und alles andere, was auf dem Stundenplan steht. Ihre Pausen verbringen die Schülerinnen und Schüler zusammen  mit den größeren Kindern auf unserem schönen Schulhof. Besonders beliebt ist natürlich unser neues Klettergerüst. Einige Erstklässler gehen nach dem Unterricht in die Betreuung oder besuchen nach der Schule den Hort, der sich jetzt direkt neben der Schule befindet

Im Anschluss an die Begrüßungsrede überreichte Herr Drews unserer neuen Schulleiterin Frau Woyciniuk im Namen des Schulelternrates noch einen großen Blumenstrauß. Herr Henken, der vor 4 Tagen als Schulleiter in den Ruhestand gegangen war, nahm als Großvater an der Einschulung teil und übernahm dankenswerter Weise das Fotografieren. Frau Bohlmann bekam ein Geburtstagsständchen und ebenfalls Blumen überreicht. Es war wirklich eine besondere Einschulung.

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"Großer Regenbogen" vor den Sommerferien

Der "Große Regenbogen" vor den Sommerferien war in diesem Jahr eine ganz besondere Veranstaltung, nicht nur für die Schülerinnen und Schüler der 4. Klassen, die zum letzten Mal einen Beitrag für das Programm beisteuerten, sondern vor allen Dingen für den bisherigen Schulleiter, der nach rund 19-jähriger Tätigkeit an dieser Schule, in der er viele abwechslungsreiche und faszinierende "Regenbögen" gesehen hat, in den Ruhestand verabschiedet wurde.

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Die erste Überraschung erlebte er, als er nach der 1. großen Pause gebeten wurde, in die Küche zu kommen, wo ihn seine Sekretärin anschließend "bewachte", während gleichzeitig auf dem Weg zur Turnhalle alle Schülerinnen und Schüler mit Blumen versorgt wurden, um Spalier zu stehen. Sichtlich gerührt durchschritt kurze Zeit später Rektor Dieter Henken die geschmückte Gasse, die "seine" strahlenden Schülerinnen und Schüler für ihn gebildet hatten.

In der Turnhalle angekommen, verlief zunächst alles nach Plan. Nach einer kurzen Begrüßung führten beide 2. Klassen das Theaterstück vom "Findefuchs" auf und faszinierten das Publikum mit ihrer Generalprobe für die Einschulungsfeier.

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Kaum hatte sich der Applaus gelegt, holte die Kollegin Frauke Wöltjen die Urkunden heraus, um sie den besonders erfolgreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmern an der "Mathematik-Olympiade Niedersachsen" zu überreichen. In diesem Jahr hatten unsere Rechenkünstler besonders gut abgeschnitten und zur allgemeinen Freude zwei 3. Landessieger und fünf 2. Landessieger in ihren Reihen. Toll!

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Bevor die Erstklässler ihr Können zeigen durften, nahm die Veranstaltung plötzlich einen unerwarteten Verlauf. Eine große Sitzbank mit integriertem Ablagetisch wurde in die Halle getragen, der Schulleiter und seine Frau durften es sich gemütlich machen und zudem wurden sie noch mit Erfrischungsgetränken und Knabbersachen verwöhnt.

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Ganz entspannt konnten sie dann der Klasse 1b zuschauen, die einen Hip-Hop mit dem Titel "Schule ist top" präsentierte. Das Thema Schule zog sich anschließend wie ein roter Faden durch das gesamte Programm.

Für viel Gelächter sorgte das gemeinsame Theaterstück der Klassen 1a und 3b, in dem eine Unterrichtsstunde des Schulleiters sehr pointiert nachgestellt wurde. Zentrales Thema waren natürlich die üblichen Scherze des Mathelehrers.

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Auch im Beitrag der Klasse 3a, einem Rap, stand der Schulleiter wieder im Mittelpunkt: "Schau mal der Herr Henken dort, wohnt sogar in diesem Ort, macht unglaublich gerne Sport, geht nun aber leider fort."

Fort müssen auch unsere Viertklässler. Sie verabschiedeten sich mit einem bekannten Lied von Andreas Bourani: "Ein Hoch auf uns." Diesen Lobgesang haben sie sich auch verdient, denn in den letzten vier Jahren haben uns die beiden Klassen viel Freude bereitet - insbesondere Frau Bohlmann und Herr Kudlik durften davon profitieren. Letztere bekamen von ihren Schülerinnen und Schülern ein kleines Dankeschön, aber auch die anderen Lehrkräfte und Mitarbeiterinnen durften ein Abschiedsgeschenk mit nach Hause nehmen.

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Das Geschenk des Schulelternrates ging allerdings an den scheidenden Schulleiter. Nach einer kurzen und einfühlsamen Rede des SER-Vorsitzenden Björn Drews wurde ein Präsent überreicht, um das Hobby des angehenden Pensionärs zu optimieren oder womöglich sogar zu perfektionieren. Nein, es ging dieses Mal nicht um das Thema Basketball, sondern um die Freude an der Fotografie.

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Futter für die Linse gab es schon kurze Zeit später. Das gesamte Team der Grundschule hatte sich eine silbergraue Perücke übergestülpt, wobei Ähnlichkeiten mit einer bekannten Person natürlich reiner Zufall waren. Um das Ganze auf die Spitze zu treiben, wurde ein eigens umgetextetes Lied von Udo Jürgens angestimmt: "Mit 64 Jahren, da fängt das Leben an." Alle Vorlieben des "Chefs" wurden mit einem Augenzwinkern kommentiert und gleichzeitig mit viel Rhythmus und noch mehr Spaß präsentiert. Der tosende Applaus des amüsierten Publikums soll angeblich noch heute in der Turnhalle zu hören sein. Auf alle Fälle sollte man sich die Fotos in der Bildergalerie ansehen - es lohnt sich!

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"Was die Erwachsenen können, das können wir auch." Mit dieser Einstellung präsentierten unsere fast 130 Schülerinnen und Schüler einen alten Hit der Gruppe Queen. Aus "We will rock you" wurde kurzerhand "Du gehst jetzt in Rente" gemacht und wäre Freddie Mercury persönlich in der Halle gewesen, hätte er mit Sicherheit ebenfalls seine helle Freude gehabt.

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Trotz aller Begeisterung kam am Ende doch etwas Wehmut auf und nach der gemeinsamen Verabschiedung bleibt nun eine Erinnerung zurück, die sich nicht nur in mein Gedächtnis, sondern auch in mein Herz eingebrannt hat.


Sommerfest mit Sponsorenlauf 

Rund eine Woche vor den Sommerferien fand wieder unser traditionelles Sommerfest statt, dessen wesentlicher Bestandteil seit mehr als 10 Jahren der sogenannte Sponsorenlauf ist. An der Aktion beteiligten sich auch wieder die Kindergärten mit den zukünftigen Erstklässlern, da dieser Termin fest im gemeinsamen Kooperationskalender verankert ist.

Vor dem großen Tag hatten sich alle Läuferinnen und Läufer innerhalb der Familie oder bei Freunden Sponsoren gesucht, die sich verpflichteten, für jede gelaufene oder gegangene Runde einen bestimmten Betrag zu spenden. Der "Einsatz" für den guten Zweck lag zwischen zehn Cent und mehreren Euro pro Runde - es durfte aber auch ein Höchstbetrag festgesetzt werden.

Hauptnutznießer war in diesem Jahr das Kinder- und Jugendhospiz "Löwenherz" in Syke. Dort werden Kinder und Jugendliche sowie junge Erwachsene aufgenommen, die an einer tödlich verlaufenden Krankheit leiden. Weitere Informationen gibt es unter:
www.kinderhospiz-loewenherz.de

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Da seit Tagen in der Pausenhalle eine Informationstafel stand, war der Ehrgeiz der Kinder besonders groß. So war es kein Wunder, dass viele Läuferinnen und Läufer mehr als zehn Runden um den Sportplatz liefen. Selbst ein angehender Abc-Schütze brachte es auf 13 Runden. Der Schulrekord von 20 Runden aus dem Jahr 2012 wurde zwar knapp verfehlt, aber trotzdem konnte die erstaunliche Summe von 3454 Euro erlaufen werden - und das bei rückläufigen Schülerzahlen.

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Beeindruckend war auch wieder die Hilfsbereitschaft aus der Elternschaft. Während einige Eltern unermüdlich einen Stempel nach dem anderen auf Arme und Beine der Läuferinnen und Läufer verteilten, sorgten andere für Erfrischungen. Im Schulgebäude glühten die Waffeleisen, aber es gab auch belegte Brötchen, Brezeln, Käsespieße und andere Köstlichkeiten zur Stärkung.

Natürlich kam auch der Spaß nicht zu kurz, denn alle Klassen hatten wieder ein vielfältiges Spieleangebot auf die Beine gestellt, was in der Bildergalerie gut zu sehen ist. Wer es sportlich liebte, konnte sich an der Wurfmaschine, beim Schubkarrenrennen und beim Sackhüpfen austoben. Großen Reiz übte auch wieder unsere inzwischen historische Kegelbahn aus und für noch mehr Lärm sorgten die bunt bemalten Konservendosen beim Dosenwerfen.

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Wer es ruhiger liebte, konnte Traumfänger basteln, Steine bemalen und Papierflieger falten. Gutes Augenmaß war beim Schätzen der Gewichte und an der Tangram-Station gefragt, wo aus sieben unterschiedlichen Plättchen geometrische Formen gelegt werden sollten. Für gute Laune sorgte auch das Geschicklichkeitsspiel "Twister", bei dem Hände und Füße auf vorgegebene Punkte gesetzt werden müssen, was eine erhebliche "Verknotungsgefahr" beinhaltet.

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Am Ende waren nicht nur unsere beiden Organisatorinnen, Frau Kaschorek und Frau Schwandt, mit dem Ablauf des Sommerfestes zufrieden, denn etliche Schülerinnen und Schüler konnten es kaum erwarten, ihren Eltern die zahlreichen Stempelabdrücke auf den Armen und Beinen zu zeigen.


Bundesjugendspiele 2017 

Ein Wettermix aus Wolken und Sonne, angenehme Wassertemperaturen im LUBI-BAD, leichter Rückenwind beim Schlagballweitwurf sowie beim 50m-Lauf und keine Sandeimer oder Schaufeln in der Sprunggrube - mit anderen Worten: optimale Voraussetzungen für die Bundesjugendspiele.

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Nach einer gründlichen Aufwärmgymnastik, bei der die Muskeln und Bänder der Kinder gedehnt wurden, verteilten sich die einzelnen Riegen auf die jeweiligen Stationen, wo versucht wurde, möglichst viele Punkte zu sammeln, um eine der begehrten Urkunden zu erhalten.

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Während nach Ende der Wettkämpfe im Wettkampf
büro einige Mathematiker fleißig am Rechnen waren und gleichzeitig Urkunden geschrieben wurden, machten sich unsere Schülerinnen und Schüler auf den Weg ins Schwimmbad, wo sie sich bei angenehmer Wassertemperatur von den Strapazen des Wettkampfes erholen konnten.

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Gut erfrischt und ausgeruht stellten sie sich der nächsten Herausforderung - einer Wendestaffel, in der die Parallelklassen gegeneinander antraten und unter den Anfeuerungsrufen ihrer Klassenkameradinnen und -kameraden ihr Bestes gaben.

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Höhepunkt des Vormittags war natürlich die Vergabe der Urkunden. Bei den Jungen wurden 23 Sieger- und Ehrenurkunden verteilt, während die Mädchen sogar insgesamt 28 Urkunden mit nach Hause nehmen durften. Erfolgreichste Sportlehrerin und zugleich Schulsiegerin wurde Miriam Köhler mit 1054 Punkten, die ihre Vorjahresleistung damit um 44 Punkte übertraf. Bei den Jungen brachte es Benjamin Heidemann auf 1031 Zähler und übersprang damit ebenfalls die 1000-Punkte-Hürde.

Wer sich einen Eindruck von der gelungenen Veranstaltung und den strahlenden Urkundenbesitzern verschaffen möchte, findet in der Bildergalerie eine Menge "Anschauungsmaterial".

 

Fahrradwoche 2017 

Unsere alljährliche Fahrradwoche stand dieses Mal unter keinem guten Stern. Schon vor Wochen hatte sich herausgestellt, dass Herr Porthaus, der Präventionsbeauftragte des Schiffdorfer Polizeikommissariats, unsere Schülerinnen und Schüler nicht über die Gefahren des "Toten Winkels" aufklären kann, da er mit anderen Aufgaben betraut worden war. So mussten die Kinder auf ein beeindruckendes Erlebnis verzichten, dass unsere jetzigen Drittklässler im nächsten Jahr hoffentlich nachholen können.

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FaWo_2017b.JPGVöllig auf die Polizei verzichten mussten wir aber nicht, denn zwei Beamte der Beverstedter Polizeistation überprüften insgesamt 64 Fahrräder auf ihren verkehrssicheren Zustand. Dabei stellte sich heraus, dass 19 "Drahtesel" über mehr oder weniger große Mängel verfügten - meistens beim Licht oder an den Bremsen. In Anbetracht der Tatsache, dass die Kontrolle angekündigt war, ist das Ergebnis nicht gerade faszinierend.

Unerfreulich war auch das Wetter während der gesamten Woche. Zwar war die Niederschlagsmenge tagsüber zum Glück nicht so hoch wie ursprünglich angekündigt, aber die nächtlichen Regenfälle verwandelten unseren Hartplatz in eine Art Seenlandschaft, was sich natürlich negativ auf die Übungsmöglichkeiten auswirkte. Dass die äußerst niedrigen Temperaturen auch nicht gerade für gute Laune sorgten, sei hier nur der Vollständigkeit halber erwähnt.

Leider hatten wir in diesem Jahr erstmals nicht genügend Helferinnen und Helfer, um beide Jahrgänge parallel starten lassen zu können, was dazu führte, dass Frau Bohlmann, unsere Verkehrsobfrau, kurzfristig umdisponieren musste. So mussten zunächst die Viertklässler auf einer 3 km langen Strecke durch den Ort ihre Verkehrssicherheit unter Beweis stellen, ehe dann die Drittklässler auf einem tückischen Parcours mehrere Stationen zu durchfahren hatten und dabei zeigen konnten, ob sie ihr Fahrrad beherrschen.

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Bjarne aus der Klasse 3b war der Einzige, der alle Aufgaben fehlerfrei bewältigte, aber auch seine Klassenkameradinnen Lilli und Alma sowie Jayda, Felix und Tomke aus der Parallelklasse zeigten, dass sie ihr Fahrrad im Griff haben. Bei den Viertklässlern absolvierten gleich fünf Kinder die "Ortsrundfahrt" ohne Fehlerpunkte: Loris, Otis und Luka aus der 4a sowie Miriam und Annika aus der 4b. Als Belohnung erhielt jeder ein Frisbee, das natürlich sofort ausprobiert wurde.

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Ein besonderes Lob und ein großes DANKESCHÖN geht an die Eltern, die sich trotz der widrigen Witterungsverhältnisse als Wertungsrichter zur Verfügung gestellt haben und ohne deren Hilfe diese Veranstaltung nicht möglich gewesen wäre.

 

"Großer Regenbogen" vor den Osterferien 

ReO_2017a.jpgWenn der "Große Regenbogen" vor den Osterferien stattfindet, ist "Stups, der kleine Osterhase" meistens auch dabei. In diesem Jahr gehörte aber nicht nur er zum Ensemble der Klasse 1a, sondern auch noch sein Vater (s. Bildergalerie). Ein mit Bildern aus dem Kunstunterricht "dekoriertes" Frühlingsgedicht leitete den Auftritt der Klasse 2a ein, gefolgt von der gesungenen Feststellung: "Der Frühling ist da." Als alle glaubten, der Auftritt der 2a sei beendet, gab es die erste Überraschung des Tages. Eine Schülerin trug zunächst aus einem hübsch gestalteten Büchlein ein paar im Deutschunterricht erarbeitete "Elfchen" (Kurzgedichte aus elf Wörtern) vor und überreichte das Kunstwerk anschließend ihrer sichtlich gerührten Klassenlehrerin.

Textsicher und mit einstudierter Chorographie präsentierte die Klasse 3a den "Osterrap", bei dem bestimmt auch alle Osterhasen gerne mitgemacht hätten. Musikalisch ging es ebenfalls im Beitrag der Klasse 4a zu. In einem englischen Lied wurde die Frage gestellt: "How do you feel today?" In Anbetracht der bevorstehenden Ferien dürfte die Antwort ziemlich eindeutig ausgefallen sein.

Nach der ersten Hälfte des Programms folgte die zweite Überraschung des Tages. Frau Böse, unsere ortsansässige Zahnärztin trat vor die Bühne, um den Klassen zu gratulieren, die beim Zahnprophylaxequiz gewonnen hatten. Bei den 1. und 2. Klassen gingen die Jungen und Mädchen der 2b als Sieger hervor. Bei den Dritt- und Viertklässlern war entweder die Aufgabe zu einfach oder unsere "Großen" sind besonders gut im Fach Mathematik, denn alle Klassen hatten die richtige Antwort errechnet und erhielten deshalb einen Preis. Hut ab!

Fortgesetzt wurde der bunte Reigen von der Klasse 1b mit dem Lied "Singt ein Vogel", wobei dem Publikum zusätzlich ein paar im Unterricht gebastelte Vögel und Frühlingsblumen gezeigt wurden. "Was rauschet, was rieselt, was rinnet so schnell?", fragte nicht nur der Bach, sondern auch die Klasse 2b in ihrem Frühlingsgedicht.

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Das feuchte Element war auch das zentrale Thema des Beitrages der Klasse 3b. Beim "Regentropfenlied" standen allerdings nicht die Stimmbänder im Vordergrund, sondern Xylophone, Boomwhackers und andere Rhythmusinstrumente, die geschickt miteinander kombiniert wurden. Nachdem die Schülerinnen und Schüler der Klasse 4b dem Publikum einen kurzen Einblick in die Geheimnisse der Runenschrift vermittelt hatten, wurde es turbulent. Eine mitreißende Version von Mark Forsters "Chöre" sorgte für ausgelassene Stimmung - auch ohne Konfettiregen.

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Zum Abschluss wurde natürlich wieder lautstark der Beitrag des Kollegiums eingefordert. Passend zur Jahreszeit gab es "I like the flowers" als Kanon mit Rhythmusgruppe und dazu noch abwechselnd in englischer und deutscher Sprache zu hören, wobei der Text allerdings von "Chorleiterin" Frauke Wöltjen etwas umgedichtet und an die örtlichen Verhältnisse angepasst worden war.

 

Fasching 2017 

Wenn Cäsar zusammen mit einem riesigen Schlumpf gemütlich durch die Schule wandert und gleichzeitig ein Polizist mit seinem Hund eine kesse Sohle aufs Parkett legt, dann gibt es dafür nur eine Erklärung: Es ist Faschingszeit. Nachdem unsere Schülerinnen und Schüler vor dem Wochenende ihre Klassenräume "dekoriert" hatten, um für die nötige Partyatmosphäre zu sorgen, kamen sie am Rosenmontag in bunten Kostümen in die Schule, um zu beweisen, dass man auch an der Nordseeküste weiß, wie Karneval gefeiert wird. Zwischen Luftschlangen und Hexentreppen wurden zahlreiche Spiele veranstaltet und fleißig getanzt.

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Nach zwei anstrengenden Stunden folgte eine Frühstückspause, die nicht nur für Erholung, sondern auch (vorübergehend) für etwas Ruhe sorgte. Dass das Angebot, das fast so bunt wie die Faschingsdekoration war, nicht dem üblichen Standard entsprach, wurde wohlwollend übersehen.


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Gut gestärkt machte sich die bunte Meute anschließend auf den Weg in Richtung Turnhalle. Dort sorgten die alljährlichen Spaßwettkämpfe, bei denen der Ehrgeiz abgeschlagen den letzten Platz belegte, für viel gute Laune. Natürlich wurde auch kräftig das Tanzbein geschwungen, was dazu führte, dass am Ende für das geplante Kollegiumsfoto die nötige Zeit fehlte. Wer sich einen Eindruck vom bunten Treiben verschaffen möchte, wird in der Bildergalerie genügend Anschauungsmaterial finden.

 

Tischtennis-mini-Meisterschaften 2017 

Die Tischtennisabteilung des TSV Lunestedt hatte zu den alljährlichen Minimeisterschaften eingeladen und insgesamt 23 Schülerinnen und Schüler sind dem Aufruf gefolgt. Startberechtigt waren allerdings nur Kinder, die noch keine Punktspiel- oder Turniererfahrung haben.

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Gespielt wurde in drei Altersklassen, wobei gerade in den Jahrgängen 2008 und jünger erstaunlich hochklassige Ballwechsel zu bewundern waren, was auch in der Bildergalerie zu sehen ist. Bei den Mädchen belegte Kiara aus der Klasse 2b souverän den 1. Platz vor Kim aus der 1a. Der Sieger bei den Jungen kam ebenfalls aus der 2b. Nachdem Lasse im Halbfinale seinen jüngeren Bruder Lewin besiegt hatte, setzte er sich im Endspiel mit 3:0 Sätzen gegen Bjarne aus der Klasse 3b durch. Dritte Plätze belegten Torge aus der 4b im Jahrgang 2006/07 und Marvin aus der 4a bei den "Großen" (Jahrgang 2004/05).

Nach fast zweistündiger Turnierdauer holte Thorsten Winter, der das Turnier - wie immer - hervorragend organisiert hatte, alle mehr oder weniger erschöpften Teilnehmerinnen und Teilnehmer zusammen, um ihnen Urkunden und Sachpreise zu überreichen, die mehrere Sponsoren zur Verfügung gestellt hatten.

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Am 11. März 2017 geht es nun in Bad Bederkesa weiter, wo die Sieger der Ortsentscheide den Kreisminimeister ausspielen. Außerdem bleibt zu hoffen, dass ein paar Mädchen und Jungen auf den Geschmack gekommen sind und in Zukunft freitags zwischen 16.30 Uhr und 18.00 Uhr am Anfängertraining teilnehmen wollen.

 

Flohmarkt 2017 

Um für die vielen Weihnachtsgeschenke Platz zu schaffen, musste im Dezember in den Kinderzimmern unserer Schülerinnen und Schüler kräftig "ausgemistet" werden. Die aussortierten Sachen wurden dann wenige Wochen später in die Schule geschleppt, um bei unserem traditionellen Flohmarkt am Tag vor der Zeugnisausgabe unter die Leute gebracht zu werden.

In der großen Pausenhalle wurden Kartons und Körbe aufgestellt, die mit Spielzeug, Kuscheltieren, Büchern und anderen Sonderangeboten gefüllt waren. In der Küche hatte der Schulelternrat wieder ein leckeres Frühstück zubereitet, sodass sich die Flohmarktbesucher zwischendurch stärken konnten, um sich anschließend wieder mit frischen Kräften auf die Schnäppchenjagd zu begeben.

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Da die Preise wieder sehr moderat waren, wechselten viele ausrangierte Sachen innerhalb kurzer Zeit den Besitzer. In der Bildergalerie kann man sich einen "geräuschlosen" Eindruck vom munteren Treiben verschaffen.

In
der 5. Stunde wurde dann angewandte Mathematik praktiziert. Frau Wöltjen, die Organisatorin der Veranstaltung, ließ einige Kinder die Einnahmen zählen und das Ergebnis war verblüffend: 647,27 Euro befanden sich in der Kasse und damit viel mehr Geld als im letzten Jahr. Somit hat sich der Flohmarkt doppelt gelohnt, denn einerseits konnten unsere Schülerinnen und Schüler viele neue Errungenschaften gleich mit nach Hause nehmen und andererseits werden die Kinder demnächst von den Anschaffungen der Schule profitieren, die aus dem Erlös realisiert werden können. Ob die Eltern beim Anblick der vollen Tüten ebenso begeistert waren, steht auf einem anderen Blatt.

 

"Großer Regenbogen" vor den Weihnachtsferien 

Unser "Großer Regenbogen" hätte beinahe in die Pausenhalle verlegt werden müssen, denn mitten in der Generalprobe für unser traditionelles Adventssingen standen plötzlich ohne Ankündigung Handwerker vor der Turnhalle, um ein Gerüst für die Renovierung des undichten Daches aufzubauen. Nach einigen Telefonaten wurde zum Glück doch noch eine einvernehmliche Lösung gefunden und so konnte am nächsten Tag alles wie geplant stattfinden.

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ReWeih2016b.JPGNachdem die Eltern, Verwandten und Bekannten schon einige Minuten erwartungsvoll in der Turnhalle verbracht hatten, kamen endlich unsere Schülerinnen und Schüler  aus den Umkleidekabinen, um in der Halle ihre Lichter aufzustellen, die sie zuvor in der Schule gebastelt hatten und sofort eine vorweihnachtliche Stimmung verbreiteten.

"Sind die Lichter angezündet" war der passende Auftakt für das folgende Programm. Zwischen mehreren Liederzyklen gab es auch Beiträge einzelner Kinder oder kleiner Gruppen. Das Publikum war nicht nur von den vorgetragenen Gedichten und Instrumentalbeiträgen begeistert, sondern ganz besonders auch von unserem Chor, den die Kollegin Frauke Wöltjen vor wenigen Wochen "gecastet" und binnen kürzester Zeit zu erstaunlichen Leistungen gebracht hatte.

Zum Abschluss wurde mit vereinten Stimmen "O du fröhliche" gesungen, das zwar nicht auf dem Liederblatt für die Eltern stand, was aber wegen der großen Bekanntheit auch nicht erforderlich war.

Wer sich einen kleinen Eindruck vom Adventssingen verschaffen möchte, findet in der Bildergalerie einige Fotos, die allerdings wegen der schwierigen Lichtverhältnisse nur durchschnittlichen Qualitätsansprüchen genügen.

 

Ronja Räubertochter 

In drei großen Bussen machten sich die Schülerinnen und Schüler unserer acht Klassen auf den Weg nach Bremerhaven, wo im Stadttheater Astrid Lindgrens "Ronja Räubertochter" aufgeführt wurde. In der Geschichte geht es um Gut und Böse, Freundschaft und Mut, aber auch um Beharrlichkeit und Charakterfestigkeit.

Ronja, die Tochter des Räuberhauptmanns Mattis, wächst mit ihren Eltern und deren Räuberbande mitten im Räuberwald in der Mattisburg auf. Eines Tages begegnet sie Birk, dem Sohn des verfeindeten Räuberhauptmanns Borka. Da sie sich gegenseitig in gefährlichen Situationen helfen, entsteht zwischen beiden eine tiefe Freundschaft, was die Eltern mächtig ärgert. Um ihre Kinder nicht zu verlieren, begraben die verfeindeten Familien ihren Streit und werden sogar zu Verbündeten.

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Da gleich die erste Szene etwas gruselig wirkte, waren die Zuschauerinnen und Zuschauer sofort von der Geschichte gefesselt und teilweise sogar ein wenig verängstigt. Das fantastische Bühnenbild mit viel Liebe zum Detail und die große Spielfreude, die den Protagonisten anzumerken war, taten ein Übriges, um das Publikum zu faszinieren.

Während sich unsere Schülerinnen und Schüler nahezu vorbildlich verhielten, kam im Zuschauerraum auf einigen Plätzen leider viel Unruhe auf. Rhythmisches Klatschen bei einer Ballade und lautes Gerede führten dazu, dass einige Textstellen nicht mehr zu verstehen waren. Gelegentlich herrschte schon beinahe Karnevalsstimmung. Da das Stück ohne Pause aufgeführt wurde, mussten etliche Kinder während der Aufführung zur Toilette und sorgten damit für zusätzliche Unruhe. Dadurch verlor die tolle Inszenierung viel von ihrem Glanz, was jedoch die Lehrkräfte mehr geärgert hat als die Kinder. Unsere Schülerinnen und Schüler kamen mit leuchtenden Augen aus dem Theater und waren trotz allem begeistert.


Fahrradkontrolle am Nikolaustag 

Normalerweise ist es der Nikolaus, der am 6. Dezember zu Besuch kommt, aber in diesem Jahr war irgendwie alles anders, denn es war nicht nur ein Mann, der vor der Schule stand - es waren gleich zwei Männer. Außerdem trugen die beiden Herren keinen roten Mantel, sondern eine Polizeiuniform und einen Sack mit Geschenken hatten sie auch nicht dabei, dafür aber kleine Plaketten, die bei unseren Schülerinnen und Schülern sehr begehrt sind.

Wegen der eisigen Temperaturen hatten sich an diesem Tag nur 32 Kinder mit dem Fahrrad auf den Weg zur Schule gemacht. Anders als in den letzten Jahren, war das Ergebnis der Fahrradkontrolle dieses Mal überraschend positiv. 25 Räder waren in verkehrssicherem Zustand und nur bei sieben "Drahteseln" entdeckten die beiden Beamten der Beverstedter Polizeistation Mängel - überwiegend beim Licht und an den Bremsen.

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Für die Eigentümer dieser Räder besteht allerdings die Möglichkeit, doch noch einen der begehrten Aufkleber zu bekommen, wenn die auf einem Kontrollzettel notierten Mängel von den Eltern behoben wurden und eine Nachkontrolle stattgefunden hat.

 

Weihnachtsbasteln und -backen 2016 

WBB_2016a.jpgPassend zu unserem alljährlichen Bastel- und Backtag vor dem 1. Advent waren die Außentemperaturen bis auf den Gefrierpunkt gesunken. Im Schulgebäude ging es dagegen heiß her und insbesondere in der Küche herrschten schon fast tropische Temperaturen, denn alle Backöfen mussten Schwerstarbeit verrichten. Zum Glück waren genügend Backbleche vorhanden und so wurde schon bald eine Dose nach der anderen mit leckeren Weihnachtsplätzchen gefüllt.

Gleichzeitig entstand in den Klassenräumen wieder eine sehenswerte Vielfalt an dekorativem Weihnachtsbaum- und Adventsschmuck. Weil es für unsere Erstklässler der erste Projekttag dieser Art war, mussten sie sich zunächst ein wenig orientieren und gelegentlich ein paar gute Ratschläge einholen. Da in diesem Jahr besonders viele Eltern und Großeltern mit Rat und Tat zur Seite standen, entstand nirgendwo Hektik oder Aufregung, sondern nur Begeisterung und vorweihnachtliche Stimmung.

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Ein besonderer "Eyecatcher" war dieses Mal der riesige Weihnachtsbaum, den der Vorstand des Schulelternrates besorgt hatte. Er ist so groß, dass er in der Pausenhalle unter die Lichtkuppel gestellt werden musste und sich unsere Schülerinnen und Schüler nun montags beim gemeinschaftlichen Wochenbeginn kreisförmig aufstellen müssen. Außerdem bot der Baum sofort die Gelegenheit, einen Teil des gebastelten Schmuckes aufzuhängen, was in Verbindung mit der Lichterkette zu einem sehenswerten Ergebnis führte.

Da der Webmaster aus gesundheitlichen Gründen leider nicht am Bastel- und Backtag teilnehmen konnte, hat es dieses Mal länger gedauert, bis das "Anschauungsmaterial" in der Bildergalerie veröffentlicht werden konnte. Dank der Hilfe einer lieben Kollegin, die das Amt der Fotografin übernommen hat, können nun doch ein paar Eindrücke von der Veranstaltung gewonnen werden. Ein Blick auf die Fotos lohnt sich - wie immer!

 


Autorenbegegnung mit Dirk Walbrecker 

Vor sechs Jahren war er schon einmal in unserer Schule, anlässlich unserer mittlerweile 34. Autorenbegegnung kehrte er nun zurück: Dirk Walbrecker. Der in Wuppertal geborene Schriftsteller hatte seine Heimatstadt nach dem Abitur verlassen, um in München Literatur und Theaterwissenschaften zu studieren. Mit 30 Jahren entschloss er sich, auch noch Psychologie und Pädagogik hinzuzufügen und schließlich wurde er Lehrer. Es dauerte erneut mehr als zehn Jahre, bis er auf die Idee kam, einen weiteren "Kurswechsel" vorzunehmen. Er entschloss sich, Kinder- und Jugendbücher zu schreiben und das macht er noch heute mit Begeisterung.

Walbrecker_1.jpgMit Hilfe seines Zauberkoffers erzählte er zunächst die (wahre) Geschichte von Tuffi, dem Elefanten, der für einen Zirkus Werbung machen sollte und deshalb eine Fahrkarte für die Wuppertaler Schwebebahn bekam. Leider gefiel dem Tier die Reise nicht und so demolierte es die Tür der Schwebebahn und fiel prompt in die Wupper. Den Beleg für diesen Vorfall hatte Dirk Walbrecker natürlich in seinem Koffer, wobei es sich allerdings um eine simple Fotomontage aus früheren Zeiten handelte.

Für Verblüffung sorgte auch die Aussage, dass er in seiner Zeit als Lehrer den bekannten Schauspieler und Regisseur Michael "Bully" Herbig unterrichtet hatte, der damals allerdings ein ganz schüchterner Schüler war und erst später sein Talent für Komik entdeckte.


Sowohl bei den Dritt- als auch bei den Viertklässlern präsentierte der Autor Auszüge aus der Serie "Geheimbund M", in der Detektive ungewöhnliche Fälle lösen. Dank Walbreckers Mimik und der ständig wechselnden Betonung klebten unsere Schülerinnen und Schüler förmlich an seinen Lippen.

Natürlich durften zwischendurch auch Fragen gestellt werden. So wollten die Kinder beispielsweise wissen, wo die Bücher geschrieben werden und wie hoch die Einnahmen daraus sind. Einige Schülerinnen und Schüler tippten auf zwei bis fünf Euro pro Buch und waren verblüfft, als sie erfuhren, dass es sich nur um Centbeträge handelt.

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Nachdem etliche Drittklässler ihr Lieblingstier genannt hatten, verriet Dirk Walbrecker ihnen seinen persönlichen Favoriten: das Seepferdchen. Bei dieser Gelegenheit erfuhren die äußerst aufmerksamen Zuhörerinnen und Zuhörer, dass bei diesen Tieren die Fortpflanzung nicht dem bekannten Muster entspricht, sondern die Weibchen ihre Eier im Brutbeutel des Männchens ablegen, das dann schwanger wird und spätestens nach fünf Wochen den Nachwuchs zur Welt bringt. Passend zum Thema stellte unser Kinderbuchautor sein Büchlein "Seepferdchen, kleiner Glücksbringer" vor und zum Abschluss signierte er für interessierte Kinder Autogrammkarten und Lesezeichen.

 

"Bestandsaufnahme" September 2016 

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"Großer Regenbogen" vor den Herbstferien 

Beim "Großen Regenbogen" vor den Herbstferien waren es ausnahmsweise  nicht die Erstklässler, die den bunten Reigen eröffneten, sondern die Schülerinnen und Schüler der Klasse 4a machten in diesem Jahr den Anfang. Farbenfroh kostümiert führten sie das sinfonische Märchen "Peter und der Wolf" von Sergei Prokofjew auf. Die Geschichte handelt von Peter, der mit seinem Großvater am Rande des Waldes wohnt und die Sprache der Tiere versteht, die bei ihm wohnen. Eines Tages vergisst er jedoch das Gartentor zu schließen und so kann der Wolf seinen Hunger stillen, indem er die Ente frisst. Mit Hilfe seiner Freunde gelingt es dem listigen Peter jedoch, den Wolf zu fangen und ihn anschließend in den Zoo zu bringen.

Mit großer Spielfreude wurde die Geschichte auf die Bühne gebracht, wobei auch die musikalischen Passagen das Publikum faszinierten. Trotz der Dramatik kam auch der Humor nicht zu kurz, denn der gekonnt inszenierte Einmarsch der Jäger (s. Bildergalerie) sorgte für allgemeine Erheiterung. Den kräftigen Applaus am Ende des Stückes hatten sich die Protagonisten redlich verdient.

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Lange fieberten die Erstklässler ihrem ersten Auftritt entgegen, aber dann war endlich der Augenblick gekommen, in dem sie erstmals auf der Bühne standen. Zunächst führte die Klasse 1a konzentriert und ohne erkennbares Lampenfieber den Schubidua-Tanz auf und anschließend sang die Parallelklasse mit der gleichen Souveränität ein Lied mit viel Bewegung: "Wenn du glücklich bist."

Mit einem Augenzwinkern präsentierte die Klasse 2a das Stück "Sieben Esel und noch einer." Ein Bauer, der seine sieben Esel auf dem Markt verkaufen wollte, setzte sich auf eines der Tiere und stellte nach dem Ritt zum Marktplatz fest, dass nur sechs Esel um ihn herum standen. Irritiert ritt er zurück und ließ seine Frau nachzählen. Diese erklärte ihm, dass er doch auf dem siebten Tier sitzt und er selbst wohl der achte Esel sei.

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Der Beitrag der Klasse 2b bestand aus zwei Teilen. Zunächst wurde ein Silbengedicht vorgetragen, das im Deutschunterricht entstanden war und anschließend folgte ein taiwanesisches Fischerlied, das eine Menge Taktgefühl erforderte.

Rhythmisch ging es auch im "Herbstwald" zu, der von der Klasse 3a aufgeführt wurde. Dabei flog nicht nur Herbstlaub, sondern auch das eine oder andere Jongliertuch durch die Luft. Temporeich war ebenfalls der Kanon der Parallelklasse. "Wir reiten geschwinde" wurde derart rasant vorgetragen, dass die Blitzlichter, die in der Pausenhalle zu sehen waren, auch von einer Radarkontrolle hätten stammen können.

Als letzte Klasse betrat die 4b die Bühne. Angefeuert von ihrem Klassenlehrer zeigte "Matze die Katze" ihre Tatze und tanzte dann Ramba Zamba einen Samba. Zum Glück haben wir eine stabile Bühne, sodass auch bei den Hüftshakes und den Luftsprüngen keine Einsturzgefahr bestand.

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Zum Abschluss der gelungenen Veranstaltung wurde traditionell der Auftritt des Kollegiums eingefordert. Dieses Mal stand "Mein kleiner grüner Kaktus" von den Comedian Harmonists auf dem Programmzettel und passend zum Text hatte "Chorleiterin" Frauke Wöltjen ein recht ansehnliches Exemplar mit auf die Bühne gebracht.

 

"Eisbären-Woche" 

Die "Eisbären-Woche" hat inzwischen einen festen Platz in unserem Veranstaltungskalender, aber wer glaubt, dass unsere Schülerinnen und Schüler in dieser Zeit Heringe in ihrer Schultasche mitbringen, um die Eisbären zu füttern, der irrt sich.

Die Jugendtrainer des Basketballbundesligisten Eisbären Bremerhaven verbrachten jeweils zwei Stunden pro Klasse mit den Kindern in der Turnhalle, um die Freude am Sport und an der Bewegung zu fördern. Dabei ging es weniger darum, die perfekte Ballbehandlung zu trainieren, sondern auf spielerische Art und Weise das Passen, Werfen und Dribbeln zu üben. Letzteres sorgte für besonders viel Bewegung, da die Bälle nicht immer in die vorgesehene Richtung sprangen. 

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Einige Fang- und Laufspiele, bei denen die Klassenkameraden lautstark angefeuert wurden, sorgten für die nötige Abwechslung und so war es kein Wunder, dass unsere Schülerinnen und Schüler mit viel Einsatz und Begeisterung bei der Sache waren.

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Zum Abschluss der Veranstaltung erhielten alle Kinder eine Einladung zum 1. Heimspiel der Bundesligamannschaft. In der Bremerhavener Stadthalle werden die heimischen Eisbären auf die Tiger aus Tübingen treffen und dort beweisen müsen, dass sie auch so gut mit dem Ball umgehen können wie die "Mini-Bärchen" der GS Lunestedt.

 

Sommerfest mit Sponsorenlauf 

Nachdem unser traditionelles Sommerfest vor den Sommerferien wegen des schlechten Wetters abgesagt werden musste, klappte es nun beim 2. Versuch. Zwei Wochen nach Schuljahresbeginn zeigte sich Petrus von seiner besten Seite und so konnten sich rund 130 Kinder auf dem Schulgelände verteilen und das große Spieleangebot (s. Bildergalerie) nutzen, das alle Klassen vorbereitet hatten.

Wer es sportlich liebte, wagte sich auf die Slackline, ging zum Bogenschießen oder zeigte an der Kegelbahn sein Können. Geschicklichkeit war auch beim Dosenwerfen und an der Wurfmaschine oder beim Kubb, dem Wikingerschach, erforderlich. Wer es ruhiger angehen lassen wollte, bastelte Fangbecher und Libellen oder produzierte Kunstwerke aus Seifenblasen. Konzentration war nicht nur beim Zielwerfen gefragt, sondern auch beim Dosenschießen mit der Wasserpistole, die zwischendurch auch mal für eine kleine Abkühlung benutzt wurde.

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Es ging aber nicht nur um Spaß und Spiel, denn ein zentraler Teil unseres Sommerfestes ist seit vielen Jahren der Sponsorenlauf. Alle Schülerinnen und Schüler suchen sich vor der Veranstaltung Sponsoren, die bereit sind, pro gelaufener oder gegangener Runde einen beliebigen Betrag zu spenden. Da sich meistens nicht nur die Eltern überreden lassen, sondern häufig auch Verwandte, Nachbarn und sogar Geschäftsleute, kommt so in jedem Jahr eine beachtliche Summe zusammen.

Auffällig war auch in diesem Jahr wieder, dass Kinder, die im Sportunterricht nicht gerade zu den "Dauerläufern" gehören, für den guten Zweck plötzlich eine Runde nach der anderen drehten. Vielleicht lag es auch daran, dass dieses Mal nicht für eine Institution gelaufen wurde, sondern der größte Teil des Geldes der Schule zugutekommt, damit die Pausenausleihe renoviert und erweitert werden kann. Die größte Ausdauer bewies Noa aus der Klasse 4a, der innerhalb einer halben Stunde insgesamt 18 Mal den Sportplatz umrundete und damit den Schulrekord nur um zwei Runden verfehlte.

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Natürlich wurde auch wieder für das leibliche Wohl gesorgt. Während einige Eltern die Läuferinnen und Läufer mit Mineralwasser und Obst versorgten, boten andere ein umfangreiches Frühstück an und der Geruch aus der umlagerten Waffelbäckerei stieg sogar noch vor dem Schulgebäude in die Nase.

Bei der gemeinsamen Verabschiedung am Pylonkarussell, das wegen seiner Form von den Kindern gerne "Döner" genannt wird, konnte dank fleißiger Rechner bereits die erlaufene Spendensumme bekannt gegeben werden. 3100 Euro standen unter dem Strich und zu diesem großartigen Ergebnis durften sich unsere Schülerinnen und Schüler mit strahlenden Gesichtern gegenseitig applaudieren.

 

Einschulung 2016 

Minutenlang rutschten die neuen Erstklässler auf den Sitzbänken hin und her und blickten erwartungsvoll in die Runde. Während einigen Kindern die Anspannung deutlich anzusehen war (s. Bildergalerie), warfen andere immer mal wieder einen prüfenden Blick auf die neue Schultasche oder auf die liebevoll gestaltete Zuckertüte. Ablenkung gab es erst, als der Schulleiter seine Begrüßungsrede hielt. Ein paar Minuten später betraten dann die Drittklässler die Halle, die - wie in jedem Jahr - gut besucht war.

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Nach wochenlanger Vorbereitung wurde nun das Theaterstück "Der versperrte Schulweg" aufgeführt. Tina und Tim waren auf dem Weg zur Schule, aber ein paar Dummi-Monster, die weder lesen noch schreiben oder rechnen konnten und zu allem Überfluss auch noch stolz darauf waren, versperrten den Weg. Die beiden Abc-Schützen mussten sich Hilfe holen und konnten schließlich dank der Unterstützung einiger Elfen, Hennen und Mäuse ein Monster nach dem anderen vertreiben. Als dann am Ende auch noch das gesamte Publikum zur Hilfe kam, stand dem ersten Schultag nichts mehr im Wege.

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Nach einem kräftigen Applaus, den sich die Drittklässler redlich verdient hatten, wurden die Schülerinnen und Schüler der neuen 1. Klassen einzeln aufgerufen und anschließend von ihren Paten zum Klassenraum begleitet, wo endlich die erste Unterrichtsstunde stattfinden konnte. Die zahlreichen Angehörigen durften es sich in der Zwischenzeit im Café gemütlich machen, das einige Eltern der Drittklässler im Vorraum zur Turnhalle liebevoll eingerichtet hatten. Bei Getränken und Keksen wurde in gemütlicher Atmosphäre geplaudert und vermutlich auch die eine oder andere Anekdote aus der eigenen Schulzeit erzählt.

 

"Großer Regenbogen" vor den Sommerferien 

Unser "Großer Regenbogen" war nicht nur die letzte große Veranstaltung im Schuljahr 2015/16, sondern gleichzeitig auch der letzte "Regenbogen" für unsere Viertklässler, die uns nun verlassen werden und deshalb auch etwas sentimental wirkten.

Damit erst gar keine Trübsal aufkam, präsentierte die Klasse 1a zu Beginn das fröhliche Lied von den fünf kleinen Fischen, gefolgt von einer Rhythmusübung, bei der in einem derart atemberaubenden Tempo geklatscht wurde, dass sich das Publikum mit seinem Applaus nahtlos daran anschließen konnte.

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Für Begeisterung sorgte auch der Beitrag der Parallelklasse, denn die Schülerinnen und Schüler der 1b hatten einen "Murmelentenmausefüßlerkatzenschweinefantenbär" in mühsamer Kleinarbeit hergestellt und sich nun singend hinter ihm versammelt.

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Von den Zweitklässlern wurde die Veranstaltung als Generalprobe für die Einschulungsfeier genutzt. Nach mehrwöchiger Vorbereitungszeit und mit eigens angefertigten Masken und Kostümen war die Anspannung groß. Worum es in der Geschichte vom versperrten Schulweg geht, wird an dieser Stelle natürlich nicht verraten, aber in der Bildergalerie gibt es ein paar Fotos zu sehen.

Richtig "fetzig" wurde es beim Auftritt der Klasse 3a, die den "5. Klasse Rock" aufführte und den Viertklässlern damit einen Ausblick auf das kommende Schuljahr präsentierte. "Heute ist ein Fest bei den Fröschen am See" intonierte die Klasse 3b und quakte dabei genüsslich vor sich hin. Seltsamerweise erschienen auch noch eine Kuh und ein Schaf, um typische Geräusche zu machen, aber als dann der Fisch anfing zu singen, war es plötzlich ganz ruhig in der Turnhalle.

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Sehr aufmerksam verfolgten die vielen Zuschauer auch die Verleihung der Urkunden, die nun auf dem Programm stand. Zunächst wurden unsere erfolgreichsten Teilnehmer am "go sports triathlon" ausgezeichnet. Rund 2500 Schülerinnen und Schüler aus 43 Schulen des Landkreises Cuxhaven hatten daran teilgenommen und die 41 Kinder aus unserer Schule waren dabei überaus erfolgreich gewesen. Herausragender Teilnehmer war Benjamin Heideman aus der Klasse 2a, der in seiner Jahrgangsstufe den 2. Platz belegte. Etliche andere Kinder landeten ebenfalls auf einem der vorderen Plätze und besonders erfreulich war, dass alle Lunestedter Teilnehmer das Ziel erreicht hatten und sich deshalb jetzt "Finisher" nennen dürfen.

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Dass unsere Schülerinnen und Schüler nicht nur gute Athleten, sondern auch hervorragende Denksportler sind, haben die Ergebnisse der Mathematik-Olympiade gezeigt, welche in jedem Jahr in Niedersachsen durchgeführt wird. Insgesamt waren dieses Mal 6719 Schülerinnen und Schüler aus 738 Schulen beteiligt, von denen 17 Dritt- und 19 Viertklässler die GS Lunestedt besuchen. Nach drei Durchgängen mit äußerst schwierigen Aufgaben, die sich über ein halbes Jahr erstreckten, war am Ende die Begeisterung groß, als sich herausstellte, dass fünf Kinder in der 3. Landesrunde einen 3. Preis errungen hatten, während Tom Sebberdt aus der Klasse 4a sogar einen 2. Preis erzielte. Dass die sechs "Superhirne" zu ihren Urkunden auch noch ein Mini-Knobelspiel und einen Aufkleber als Belohnung erhielten, sei hier nur der Vollständigkeit halber erwähnt.

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Auf die große Freude folgte der sentimentale Teil des Tages. Die Klasse 4a verabschiedete sich mit dem Lied "Meine alte Schule" und man merkte den Kindern an, dass ihnen allerhand Erinnerungen durch den Kopf gingen. Als besonders nette Geste wurden anschließend alle Lehrkräfte und Mitarbeiter mit einem persönlichen Abschiedsgeschenk bedacht.

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"Himmelblau" hieß der Beitrag der Parallelklasse, der für viel Bewegung in der Turnhalle sorgte. Auch die 4b setzte sich noch einmal mit der Vergangenheit und der Zukunft auseinander, allerdings nicht als Zeitformen, die sie im Deutschunterricht gelernt hatten, sondern als Bilanz der letzten vier Jahre in "ihrer" Schule.

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"Lehrer! Lehrer!" - so schallte es mit weit mehr als 100 Stimmen durch die Turnhalle. Die Schülerinnen und Schüler forderten den traditionellen Beitrag des Kollegiums ein und wurden nicht enttäuscht. Mit Unterstützung durch unsere Mitarbeiter wurde das eigens komponierte "Regenbogenlied Sommer 2016" angestimmt und nach einem kräftigen Applaus machten sich dann alle Beteiligten auf den Heimweg.

 

"go sports triathlon" Wingst 2016 

Kinder brauchen Bewegung, Herausforderungen und Erfolgserlebnisse. Die Veranstaltung "go sports triathlon", die mittlerweile zum 9. Mal durchgeführt wurde, bietet dafür ideale Voraussetzungen. Auf dem Gelände des Hallen- und Freibades in der Wingst trafen sich am 14. und 15. Juni fast 2500 Schülerinnen und Schüler aus 43 Schulen des Landkreises Cuxhaven.

Unsere Schule ging in diesem Jahr mit sage und schreibe 41 Kindern an den Start. Nach wochenlanger und strapaziöser Vorbereitung durch zwei Lehrkräfte und den Vater einer Schülerin machten sich unsere Athleten schon morgens um 7.00 Uhr erwartungsvoll auf den Weg, während ihre Klassenkameraden entweder gerade gemütlich aus den Federn stiegen oder genüsslich ihr Frühstück verspeisten.

Nach der Ankunft in der Wingst mussten nicht nur die Sporttaschen aus den Autos geholt werden, sondern auch die ganzen Fahrräder ausgeladen werden, denn alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer mussten ihre eigene "Rennziege" mitbringen.

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Die Spannung wuchs im Minutentakt und irgendwann folgte der Sprung ins kühle Nass, wo je nach Klassenstufe 30 m oder 50 m geschwommen werden mussten. Danach stand der fliegende Wechsel aufs Fahrrad auf dem Programm. Die Zweitklässler mussten 1000 m, die Drittklässler 1500 m und die Viertklässler 2000 m über einen holprigen Parcours fahren, bevor sie abschließend mit letzter Kraft 250 m, 350 m oder sogar 500 m zu Fuß bis ins Ziel zurücklegen mussten. Wer diese Strapazen überstanden hatte, wurde nach dem Zieleinlauf mit einer Erfrischung und aufmunternden Worten belohnt.

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Natürlich wollten alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer nach Möglichkeit einen der vorderen Plätze belegen, aber das Hauptbestreben bestand darin, nach dem anstrengenden Dreikampf überhaupt das Ziel zu erreichen. Jeder, der das schaffte, durfte sich anschließend "Finisher" nennen. Unser Trainerteam war mit den Ergebnissen außerordentlich zufrieden, denn alle 41 Kinder der GS Lunestedt haben tatsächlich durchgehalten und wurden dafür vom Veranstalter mit einem T-Shirt belohnt.

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Triathlon_2016a.jpgEine ganz besondere Belohnung erhielt Benjamin aus der Klasse 2b. Er bekam einen Pokal überreicht, weil er bei den Zweitklässlern mit 6:21 Minuten den 2. Platz belegte und das Siegerpodest nur um fünf Sekunden verfehlt hatte. Auch bei den Drittklässlern belegten unsere Jungen vordere Plätze. Luka aus der 3a ging als Fünfter durch das Ziel und mit nur drei Sekunden Rückstand war ihm sein Klassenkamerad Noa dicht auf den Fersen gewesen. Aufregung gab es bei den Viertklässlern, wo durch eine technische Panne die gemessenen Zeiten nicht stimmten, was zu völlig falschen Platzierungen führte, die aber am nächsten Tag korrigiert wurden. Deshalb wurde nun Max aus der 4a als Siebter geführt, nachdem man ihn vorher fälschlicherweise auf Platz 30 eingestuft hatte.

Bei den Mädchen war Anneke aus der Klasse 3b die herausragende Teilnehmerin. Sie schaffte bei den Drittklässlerinnen mit nur zehn Sekunden Rückstand auf die Siegerin den 5. Platz. Dass ihre Klassenkameradin Miriam den 6. Platz belegte, machte den Triumph perfekt. Da auch alle anderen Kinder gute Ergebnisse erzielt hatten, gab es nicht nur bei den Schülerinnen und Schülern, sondern auch bei den vielen mitgereisten Eltern und Helfern zufriedene Gesichter zu sehen. Einzig Petrus erwies sich als Spielverderber, aber das tat der Begeisterung keinen Abbruch.

Wer sich ein paar Eindrücke von der wieder einmal hervorragend organisierten Veranstaltung verschaffen möchte, findet dazu in der Bildergalerie zahlreiche Fotos. 

 

Projektwoche "Zirkus" 

Die Einschulung ist für unsere Schülerinnen und Schüler immer ein ganz besonderes Ereignis, aber wenn es einen Tag gibt, der dieses Erlebnis womöglich noch übertrifft, dann ist das der Abschluss der Projektwoche mit dem Mitmachzirkus "Eldorado". Welche Begeisterung die elf Geschwister der Zirkusfamilie Thiel bei den Kindern hervorrufen, kann nur nachvollziehen, wer das Leuchten in den Augen unserer "Mini-Artisten" gesehen hat.

Am Montagmorgen saßen alle Schülerinnen und Schüler, klassenweise aufgeteilt in eine A- und eine B-Gruppe, erwartungsvoll im Zirkuszelt, um sich das komplette Angebot an Kunststücken anzusehen. Die wohl angenehmste Hausaufgabe der gesamten Schulzeit bestand anschließend darin, sich bis zum nächsten Tag für eine Zirkusgruppe zu entscheiden.

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Drei Tage lang wurde dann in kleinen Gruppen fleißig geübt. Wer besonders mutig war, konnte am Trapez in schwindelerregender Höhe durch die Luft schwingen, aber wer es etwas "bodenständiger" liebte, ließ lieber Lassos, Teller oder Hula-Hoop-Reifen kreisen. Sowohl Kraft als auch Anmut waren für die Bodenakrobatik erforderlich und so war es auch kein Wunder, dass die Inszenierung "Straßenkinder aus Lunestedt" zu einem der Höhepunkte gehörte.

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Begeisterung herrschte auch bei der Tierdressur, wo Kunststücke mit Hunden, Ziegen und Lamas einstudiert wurden. Gelegentlich war allerdings nicht eindeutig zu erkennen, ob die Kinder die Tiere führten oder umgekehrt. Leichter hatte es da die Voltigiergruppe, denn die Ponys und Pferde waren sehr geduldig - insbesondere das Holzpferd.

Auch der Spaß kam nicht zu kurz, denn was wäre ein Zirkus ohne die Clowns?! Allerdings wurden alle "Nachwuchs-Clowns" zu absoluter Geheimhaltung verpflichtet, um die Spannung bis zur Vorführung aufrechtzuerhalten.

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Es war schön zu sehen, mit wie viel Ausdauer und Begeisterung alle Kinder bei der Sache waren. Selbst sonst eher schüchterne Schülerinnen und Schüler gaben ihre Zurückhaltung auf und imponierten mit Selbstvertrauen und Mut. Bei der Generalprobe am Freitag merkte man einigen Artisten dann doch die Anspannung an, aber als es am Samstag endlich "Manege frei!" hieß, war die Freude so groß, dass das Lampenfieber schnell in den Hintergrund trat.

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Etwa 600 Zuschauer waren immer wieder fasziniert von den Kunststücken, die unsere Schülerinnen und Schüler in der kurzen Zeit einstudiert hatten und nun frisch geschminkt und in farbenfrohen Kostümen präsentierten. Das Publikum honorierte die abwechslungsreichen Auftritte mit lautstarken Beifallsstürmen und feuerte die Akteure immer wieder durch rhythmisches Klatschen an.

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Wer die grandiosen Vorführungen leider verpasst hat oder seine Erinnerungen noch einmal etwas auffrischen möchte, sollte einen Blick in die Bildergalerie werfen. 

 

Bundesjugendspiele 2016 

Gut, dass auch Wetterfrösche sich irren. Tagelang haben wir mit sorgenvollen Mienen die Wetterprognosen für die geplanten Bundesjugendspiele verfolgt. Zeitweise wurde eine Regenwahrscheinlichkeit von 89 Prozent prognostiziert, aber zum Glück kam alles ganz anders.

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Da Frau Schwandt, unsere Fachleiterin für Sport, "außer Betrieb" war, erklärten sich Frau Bohlmann und Herr Kudlik bereit, die Aufwärmgymnastik zu übernehmen. Bei angenehmen Temperaturen konnten dann die Wettkämpfe dank der Hilfe etlicher Eltern zügig durchgeführt werden. Beim 50m-Lauf, dem Weitsprung sowie dem Schlagballweitwurf wurden fleißig Punkte gesammelt und nach dem anstrengenden Langlauf gab es eine willkommene Abkühlung im LUBI-BAD, wo Hugo Schaal zu unserer großen Freude die Funktion des Bademeisters übernommen hatte.

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Während sich die Kinder im Wasser erfrischten, wurden im Lehrerzimmer die Wettkampfkarten ausgewertet und anschließend die Urkunden geschrieben. Letztere konnten dann in der 5. Stunde im Schatten der großen Bäume auf dem Pausenhof verteilt werden.

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Herausragende Sportlerin war Miriam aus der Klasse 3b, die mit 1010 Punkten die Tausendermarke "geknackt" hatte, was nur sehr selten geschafft wird. Platz 2 bei den Mädchen belegte Fiona (2a) mit 804 Punkten. Den 1. Platz bei den Jungen teilten sich Benjamin (2a) und Tom (4a) mit jeweils 873 Punkten. Beide dominierten auch beim Weitsprung, wo sie mit 3,37 m die Bestmarke setzten. Den Schlagballwettbewerb gewann Eric (4b) mit 33 m, während Jan (4a) mit 8,3 Sekunden beim 50m-Lauf die Nase vorn hatte und mit einer Zeit von 4:08 Minuten auch beim 1000m-Lauf nicht zu schlagen war. Die Tagesbestzeit beim 800m-Lauf erzielte Alina (3a) mit 3:03 Minuten.

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Die vielen Urkundengewinner und weitere Impressionen sind in der Bildergalerie zu sehen.
   

 

Fahrradwoche 2016 

Strahlender Sonnenschein von Montag bis Freitag - besseres Wetter kann man sich für die Fahrradwoche nicht vorstellen. Für die Viertklässler ging es darum, Verkehrsregeln zu lernen und sicheres Verhalten im Straßenverkehr zu üben. Die Anwendung des Gelernten erfolgte täglich auf einer etwa 3 km langen Strecke durch den Ort. Diese wurde zunächst zu Fuß im Klassenverband erkundet und später mehrfach auf dem Rad bewältigt. Neben dem Vorbeifahren an geparkten Autos und dem vorschriftsmäßigen Abbiegen, mussten auch Straßenkreuzungen überquert und Wendemanöver durchgeführt werden. Dank der Unterstützung einiger Eltern und anderer hilfsbereiter Menschen, konnten am Prüfungstag an allen gefährlichen Stellen Streckenposten aufgestellt werden, die das Verhalten der Radfahrer bewerteten und notfalls auch Punktabzüge notierten. Ein Schüler schaffte es tatsächlich, ohne einen einzigen Fehlerpunkt ins Ziel zu kommen: Max aus der Klasse 4a. Den zweiten Platz belegte Lara, während in der Parallelklasse Emily mit knappem Vorsprung vor Michel siegte. Bedingt durch die umfangreiche Auswertungsprozedur, konnte das Endergebnis allerdings erst nach dem Wochenende bekannt gegeben werden.
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Die Ergebnisse der Drittklässler lagen bereits am Freitagmittag vor; in beiden Klassen war ein Stechen erforderlich geworden. Nachdem die Schülerinnen und Schüler der 3. Klassen ihre Geschicklichkeit unter Beweis gestellt hatten, indem sie einen tückischen Parcours (s. Bildergalerie) mit insgesamt acht Stationen durchfahren hatten, gab es sowohl in der 3a als auch in der 3b einen Punktegleichstand. Am Ende belegten in der Klasse 3a Alina, Luka und Marvin die vorderen Plätze, während sich in der 3b Miriam im Stechen gegen Maja durchsetzte, gefolgt von Eske.

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Zum Gelingen der Fahrradwoche haben aber nicht nur die vielen Helfer beigetragen, bei denen wir uns an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich bedanken möchten, denn auch die Polizei war mit drei Beamten vertreten. Insgesamt 97 Fahrräder wurden von zwei Polizisten der Beverstedter Polizeistation überprüft und dabei stellte sich heraus, dass 39 Räder über mehr oder weniger große Mängel verfügten - meistens beim Licht oder an den Bremsen. Zwei Fahrräder waren absolut untauglich und wurden deshalb - im wahrsten Sinne des Wortes - aus dem Verkehr gezogen, worüber Verkehrsobfrau Bettina Bohlmann besonders entsetzt war, denn schließlich hatte sie den Eltern die Kontrolle vorher schriftlich angekündigt.

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Beeindruckend war auch die Aufklärungsarbeit von Wolf-Dieter Porthaus, dem Präventionsbeauftragten des Schiffdorfer Polizeikommissariats. An einem Bus, den die Firma Giese zur Verfügung gestellt hatte, zeigte Herr Porthaus den Schülerinnen und Schülern, wie eine halbe Schulklasse plötzlich unsichtbar werden kann. Die Kinder waren vom "Toten Winkel" sichtlich beeindruckt und werden die daraus resultierende Gefahr in Zukunft hoffentlich nicht mehr unterschätzen. 

 

"Schule der Träume" 

Unseren Schülerinnen und Schülern wird in den Medien von klein auf vorgegaukelt, dass es erstrebenswert ist, reich, schön und berühmt zu werden. Fragt man die Kinder nach ihren Berufswünschen, wollen sie entweder Spitzensportler, Schauspieler oder Popstar werden. Mit dem Kindermusical "Schule der Träume" hat die Theaterpädagogin Anette Schreiber dieses Phänomen aufgegriffen, um zum Nachdenken über die Verführung durch die Medien anzuregen.

Die Kollegin Claudia Kaschorek hat mir ihrer Klasse 4a das Musical in wochenlanger und geduldiger Kleinarbeit einstudiert und Ende April den Eltern vorgespielt. Die Resonanz auf die einstündige Aufführung war überwältigend und das Ensemble wurde mit Lob überschüttet.

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Der zweite Auftritt fand Anfang Mai statt, aber dieses Mal waren es unsere Schülerinnen und Schüler, die in den Genuss kamen, sich die "Schule der Träume" ansehen und anhören zu dürfen. Zu Beginn saß Schuldirektor Dietmar Bowling hinter seinem Schreibtisch und führte Aufnahmegespräche in seiner elitären Bildungseinrichtung. Alle Bewerberinnen und Bewerber wollten oder sollten ein Superstar werden, egal zu welchem Preis. Am ersten Schultag wurden dann die Lehrkräfte vorgestellt, zu denen auch Trudel Träller gehörte, die dafür sorgen sollte, dass alle so erfolgreich werden wie Supistar Babette Schniedermann. Herr Dr. Höher-Schneller-Weiter, der gerade geheiratet hatte und so zu seinem Doppel- bzw. Dreifachnamen gekommen war, gab eine kurze Einführung in den Ellbogenkurs und legte dabei größten Wert auf ordentliches Rempeln.

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Als die angehenden Supistars endlich in der Giselle-Mundzwicker-Show auftreten durften, waren ihre Eltern extrem aufgeregt, denn es stand eine Menge (Geld) auf dem Spiel. Von ein paar Werbespots für Schmieri-Shampoo und Vanille-Cola-Kirsch-Konfitüre mit Rhabarber unterbrochen, nahm das Auswahlverfahren seinen Lauf. Veronika Ackerbusch und die anderen Jury-Mitglieder waren jedes Mal vom knalligen Outfit der Kandidaten begeistert. Das einzige Problem bestand darin, dass niemand richtig singen konnte. Trotz aller Lobhudelei kippte die Stimmung, als Supistar Babette Schniedermann erkannte, dass sie eigentlich nur eine Puppe zwischen den Werbeblöcken war. Plötzlich merkten alle, dass sie nur als Marionetten fungierten und zudem weit davon entfernt waren, ihre eigenen Träume zu verwirklichen. Deshalb wurde beschlossen, nun das zu lernen, was wirklich wichtig war und plötzlich war das Leben der Star.

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Wie Stars fühlten sich vermutliche alle Mitglieder des Ensembles (s. Bildergalerie) auf der Bühne, die noch kurzfristig Unterstützung durch eine Mutter erhalten hatten, welche für einen fehlenden Schüler eingesprungen war, obwohl ihre Aufgabe eigentlich "nur" darin bestand, für die richtige Beleuchtung zu sorgen. Tosender Applaus aus dem Publikum war der verdiente Lohn für eine überaus gelungene Aufführung, die gezeigt hat, wozu Grundschüler fähig sind.

     

"Großer Regenbogen" Ostern 2016 

Bei strahlendem Sonnenschein und mit strahlenden Gesichtern verabschiedete sich unsere Schulgemeinschaft, die allerdings infolge einiger Erkrankungen nicht ganz vollzählig war, mit einem "Großen Regenbogen" in die sehnlichst erwarteten Osterferien.

Zum Auftakt präsentierten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 4a "Dumba, dumba - jetzt geht's los", was genau das passende Motto für den Einstieg war. Unaufgeregt wie alte Hasen standen die Kinder der 1a auf der Bühne. Sie schmetterten nicht nur "Auf der Mauer, auf der Lauer", sondern schickten gleich noch das Gedicht "Der Zwerg und der Riese" hinterher. Ebenso souverän gestaltete die Klasse 1b ihr Spiel von den sieben Geißlein.

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"Immer wieder kommt ein neuer Frühling" verriet die Klasse 2a dem Publikum und weil sie so viel Spaß dabei hatte, fing sie immer wieder von vorne an - bis irgendwann der "Abpfiff" kam. Um einen Zyklus ging es auch im Beitrag der Klasse 2b, denn sie tanzte den Jahreskreis in unterschiedlichen Variationen und musste dabei immer sehr genau auf die richtige Schrittfolge achten, was man in der Bildergalerie sehen kann.

Nachdem die Klasse 3b mit einem venezolanischen Wiegenlied für großen Eindruck gesorgt hatte, trat Frau Böse, unsere ortsansässige Zahnärztin, vor die Bühne. Sie war gekommen, um den Klassen 1a, 2a und 2b zu gratulieren, denn sie hatten beim Zahnprophylaxequiz am besten abgeschnitten und erhielten dafür einen Siegerpreis.

Fortgesetzt wurde der bunte Reigen von der Klasse 4b, die mit Unterstützung etlicher Flöten "Sur le pont d'Avignon" intonierte. Für Verblüffung sorgten die Schülerinnen und Schüler der 3a, als sie mehrere Turnmatten auf die Bühne legten. Nach einer kurzen Erklärung wurden Yoga-Übungen für Einsteiger demonstriert, von denen selbst unsere Erstklässler ganz angetan waren.

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Für den Abschluss der Veranstaltung sorgten die Erwachsenen. Mit Unterstützung durch unsere pädagogischen Mitarbeiterinnen sangen die Lehrkräfte das "Lunestedter Osterlied", das die Kollegin Wöltjen vor etlichen Jahren "gedichtet" hat und im Repertoire des Kollegiums inzwischen fest verankert ist.

 

Fasching 

Während in Teilen der Faschingshochburgen die Umzüge wegen des stürmischen Wetters abgesagt werden mussten, ließen sich unsere Schülerinnen und Schüler von Petrus den Spaß nicht verderben. Nachdem am Rosenmontag alle Klassenräume mit Luftschlangen, Hexentreppen und Luftballons zur Partyzone umdekoriert worden waren, konnte am nächsten Vormittag das närrische Treiben beginnen. Ebenso farbenfroh wie die Räume sahen auch unsere Schülerinnen und Schüler aus, was in der Bildergalerie gut zu sehen ist. Dort entdeckt man auch einige Lehrkräfte, die ganz tief in die Kleiderkiste gegriffen haben.

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In den ersten Stunden vergnügten sich die Kinder mit unterschiedlichen Spielen und Tanzeinlagen. Dass das anschließende Frühstück nicht ganz so gesund wie üblich aussah, wurde an diesem Tag wohlwollend übersehen. Nach der großen Pause machten sich die kunterbunt gekleideten Faschingsnärrinnen und -narren auf den Weg in Richtung Turnhalle. Dort wurden ein paar ungewöhnliche Wettspiele veranstaltet, die allerdings mehr Erheiterung als Ehrgeiz hervorriefen.

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Zum Abschluss wurde es dann noch einmal richtig turbulent. Beim Ententanz und mit "Rucki Zucki" zeigte sich, dass die angeblich so sturen "Nordlichter" durchaus begeisterungsfähig sind.

 

Flohmarkt 

"Kistenweise Sonderpreise" - so lautete das Motto unseres Flohmarktes, der wie gewohnt am letzten Tag vor der Zeugnisausgabe stattfand. Wie immer herrschte ein reges Treiben in der Pausenhalle, wo nicht nur unsere Schülerinnen und Schüler, sondern auch etliche Erwachsene auf der Ausschau nach ein paar Schnäppchen waren. Zahlreiche Angebote waren bereits in Kisten oder Kartons nach verschiedenen Kategorien vorsortiert worden, während andere Sachen teilweise bunt über die Tische verstreut wurden.

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Floh_2016b.jpgDa die Preise größtenteils zwischen zehn Cent und einem Euro lagen, wechselten viele attraktive "Sonderangebote", die man auch in der Bildergalerie entdecken kann, binnen kurzer Zeit den Besitzer. Heiß begehrt waren - wie immer - Kuscheltiere, Bücher und CDs, aber auch Puzzles und Kartenspiele fanden schnell einen Käufer.

Besonders heiß war es in der Küche, wo zwei Mütter unermüdlich leckere Waffeln produzierten und zwischendurch eine lange Schlange entstand, weil ein nahezu neuwertiges Waffeleisen der Belastung nicht gewachsen war. Hungern musste aber trotzdem niemand, denn an einem anderen Stand hatten etliche Eltern ein schmackhaftes Frühstück zubereitet.

Während viele Kinder mit ihren frisch erworbenen Schätzen schon auf dem Heimweg waren, wurden im Mathematikunterricht der "Großen" die Einnahmen gezählt. Das Gesamtergebnis betrug exakt 452,10 Euro und wartet nun darauf, für Pausenspielzeug und andere Anschaffungen ausgegeben zu werden.

 

Tischtennis-mini-Meisterschaften 2016 

Kurz vor den Winterferien fanden wieder die alljährlichen Tischtennis-mini-Meisterschaften statt. Die TT-Abteilung des TSV Lunestedt hatte unsere Schülerinnen und Schüler zu dieser mittlerweile traditionellen Veranstaltung eingeladen und 18 Kinder waren dem Ruf gefolgt. Startberechtigt waren allerdings nur Mädchen und Jungen, die bisher noch nie an einem offiziellen Turnier oder an einem Punktspiel teilgenommen haben.

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Gespielt wurde in verschiedenen Altersklassen, wobei es schon in den Jahrgängen 2007 und jünger teilweise erstaunlich hochklassige Ballwechsel zu bewundern gab. Bei den Mädchen belegte Miriam aus der 3a in ihrer Gruppe den 1. Platz, während Lasse aus der 1b in einem richtigen Endspiel gegen Marius aus der 2a antreten musste, der sich in seiner Gruppe durchgesetzt hatte. Zum allgemeinen Erstaunen fegte der jüngste Turnierteilnehmer seinen Gegner mit einem glatten 3:0-Sieg von der Platte. In den Jahrgängen 2005/06 belegte Jody aus der 4a vor zwei Klassenkameradinnen den 1. Platz, während bei den Jungen Luca aus der Parallelklasse auf dem Siegerpodest stand.

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Verlierer gab es bei dieser Veranstaltung gar nicht, denn neben viel Einsatz und großer Konzentration (s. Bildergalerie ) kam auch der Spaß nicht zu kurz. Außerdem erhielten alle "Minis" nicht nur eine Urkunde, sondern zusätzlich noch tolle Sachgeschenke, die einige Sponsoren zur Verfügung gestellt hatten. Nach Anschluss des perfekt organisierten Wettbewerbs hofft nun Jugendwart Thorsten Winter, dass vielleicht ein paar Jungen und Mädchen auf den Geschmack gekommen sind und in Zukunft freitags ab 16.30 Uhr am Anfängertraining teilnehmen werden.

 

"Großer Regenbogen" vor den Weihnachtsferien 

Dem Wetter nach zu urteilen, hätte es entweder Herbst sein müssen - wegen des Sturmes - oder Frühling - wegen der milden Temperaturen. Tatsächlich war es aber zwei Tage vor Heiligabend, als wieder unser "Großer Regenbogen" vor den Weihnachtsferien in Form eines Adventssingens veranstaltet wurde. Das trübe Wetter hatte allerdings den Vorteil, dass die vielen Lichter in der unbeleuchteten Turnhalle schnell für vorweihnachtliche Stimmung sorgten und spätestens nach dem 1. Liederzyklus war jedem klar, dass Weihnachten vor der Tür steht.

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ReWeih2015b.JPG"Sind die Lichter angezündet" war natürlich das passende Lied zur Einstimmung und als wenige Minuten später "We wish you a merry Christmas" und "In der Weihnachtsbäckerei" angestimmt wurden, waren unsere Schülerinnen und Schüler voll und ganz in ihrem Element. Unterstützung erhielten sie von den zahlreichen Gästen, die einen Liederzettel zum Mitsingen erhalten hatten.

Im mittleren Drittel der Veranstaltung hatten einige Solokünstler oder Kleingruppen ihren Auftritt, gefolgt vom eigens für diesen Auftritt gegründeten Schulchor. Besonders spannend wurde es im Schlussdrittel, als ein Advents-Rhythmical aufgeführt wurde. Bei den Proben hatte es noch arge Probleme gegeben, weil ständig eine Gruppe entweder zu schnell oder zu langsam war, aber als es darauf ankam, klappte alles wunderbar. Zur Belohnung gab es einen besonders kräftigen Applaus und im Anschluss wurde dann mit vereinten Kräften der Klassiker "O du fröhliche" gesungen.

Die Fotos in der Bildergalerie verschaffen einen kleinen Eindruck von der Veranstaltung, können aber die vorweihnachtliche Stimmung wegen der schwierigen Lichtverhältnisse leider nur eingeschränkt vermitteln. 

 

Der kleine Ritter Trenk 

Trenk Tausendschlag ist es leid, dass seine Familie ständig von Ritter Wertolt, dem Wüterich, drangsaliert wird. Zusammen mit seinem Schwein "Ferkelchen" beschließt er, in die Stadt zu ziehen, um dort sein Glück zu machen. Zufällig begegnet er dem ängstlichen Ritterssohn Zink von Durgelstein und geht für ihn bei Ritter Hans von Hohenlob in die Lehre, um selbst Ritter zu werden. Mit viel Glück und Geschick sowie der Hilfe des Ritterfräuleins Thekla von Hohenlob besteht Trenk viele Abenteuer und am Ende gelingt es ihm, sich und seine Familie von der Leibeigenschaft zu befreien.

Der_kleine_Ritter_Trenk.jpg Foto: Heiko Sandelmann

Vom ersten Augenblick an waren unsere Schülerinnen und Schüler von der Geschichte fasziniert, denn das Ensemble verstand es ausgezeichnet, das Publikum immer wieder direkt anzusprechen und zu begeistern. Selbst die fehlende "Halbzeitpause" änderte nichts daran, dass die Kinder jede Gelegenheit nutzten, um zu klatschen, zu rufen und vor allen Dingen mitzufiebern. Dank der humorvollen Texte konnte viel gelacht und geschmunzelt werden, aber trotzdem gab es zwischendurch Phasen, in denen es vor Spannung fast knisterte. Die Bühnenbildner hatten gute Arbeit geleistet und die Kostüme der Protagonisten waren ebenfalls sehr ansprechend, wobei der Drache besonders hervorzuheben ist.

Nach fast 90 äußerst unterhaltsamen Minuten verließen unsere begeisterten Schülerinnen und Schüler das Stadttheater Bremerhaven, um sich auf die Heimreise zu machen. Während der Busfahrt wurde noch angeregt über die Aufführung gesprochen und so war es kein Wunder, dass der Lärmpegel im Bus erheblich höher als auf der Hinfahrt war.

   

Weihnachtsbasteln und -backen 

Ein Hauch von Weihnachten zog durch die Räume, als pünktlich zum 1. Advent in unserer Schule der alljährliche Bastel- und Backtag durchgeführt wurde. In allen Räumen herrschte zwar rege Betriebsamkeit, aber trotzdem war nirgendwo Hektik oder Aufregung zu spüren. Das lag sicherlich auch daran, dass wieder etliche Eltern tatkräftig mit angepackt haben und vereinzelt waren sogar Großeltern aktiv.

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In aller Ruhe wurde unseren Schülerinnen und Schülern an den Bastelstationen bei der Bewältigung der Aufgaben geholfen, wobei es erstaunlich war, dass auch in diesem Jahr wieder etliche neue Ideen umgesetzt wurden. Wer sich die liebevoll gestalteten Stücke ansehen möchte, findet in der Bildergalerie eine Menge "Beweismaterial".

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Sehenswert war auch das Ergebnis unserer Weihnachtsbäckerei. Da in den Klassen- und Nebenräumen etliche Kilo Backteig verarbeitet werden konnten, herrschte in der Küche schon nach kurzer Zeit Hochbetrieb. Die Backöfen mussten Schwerstarbeit verrichten und wer ein leeres Backblech ergattern konnte, fühlte sich wie ein Lotteriegewinner. Ob der Vorrat in den zahlreichen Keksdosen bis zu den Weihnachtsferien reichen wird, ist fraglich. Sicher ist jedoch, dass unser vorweihnachtlicher Projekttag wieder eine gelungene Veranstaltung war.

 

"Eisbären-Woche" 

Zu unserem großen Bedauern können die Eisbären Bremerhaven in diesem Schuljahr keine Basketball-AG an unserer Schule durchführen, aber wenigstens die traditionelle "Eisbären-Woche" konnte erneut stattfinden.

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Eisbaeren2015b.JPGAn insgesamt drei Tagen war ein Jugendtrainer mit allen Klassen jeweils zweimal in der Turnhalle. Abgestimmt auf die Altersstufe und anknüpfend an die Vorerfahrungen wurde nicht nur mit dem Ball "gearbeitet", sondern beispielsweise auch das eine oder andere Laufspiel veranstaltet. Im Vordergrund stand somit auch nicht der Leistungsgedanke, denn in erster Linie ging es um die Freude am Sport und an der Bewegung.

Natürlich gab es auch kurze Basketballspiele, in denen jeder Korberfolg lautstark bejubelt wurde, aber bei allem Ehrgeiz ging es immer fair zu, was auch den geänderten Spielregeln zu verdanken war. Als kleine Belohnung für ihren Einsatz erhielten alle Kinder am Ende einen Aufkleber der Eisbären und außerdem einen Gutschein für den kostenlosen Besuch eines Punktspiels der Bundesligamannschaft in der Bremerhavener Stadthalle. Dort können unsere "Lütten" dann überprüfen, ob die Profis den Korb tatsächlich besser treffen als unsere Mini-Basketballer.   

 

Fahrradkontrolle Herbst 2015

Echtes "Schmuddelwetter" herrschte am Tag unserer Fahrradkontrolle, die traditionell in der dunklen Jahreszeit durchgeführt wird. Zum Glück war es zu Unterrichtsbeginn noch trocken und so waren 46 unserer 79 Lunestedter Schülerinnen und Schüler trotz der widrigen Witterungsverhältnisse mit dem Rad zur Schule gekommen. Noch erfreulicher war allerdings das Ergebnis der Überprüfung, die wieder von zwei Beamten der Beverstedter Polizeistation durchgeführt wurde. Besonderes Augenmerk wurde dabei auf die Bremsen und das Licht gelegt. Am Ende bekamen nur acht Kinder einen "Reparaturauftrag", mit dem die Eltern aufgefordert wurden, möglichst schnell dafür zu sorgen, dass das Fahrrad ihres Kindes wieder verkehrssicher wird.

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Bei aller Freude über das gute Ergebnis gab es aber trotzdem traurige Gesichter, denn die beiden Polizeibeamten hatten die begehrten Aufkleber vergessen, die den ordnungsgemäßen Zustand der "Drahtesel" dokumentieren. Bis zur Nachkontrolle der defekten Räder, die in ein paar Tagen stattfinden wird, werden hoffentlich die Plaketten in der Schule eingetroffen sein - notfalls mit Blaulicht.

 

"Großer Regenbogen" vor den Herbstferien

Passend zum trüben Wetter fand am letzten Schultag vor den Herbstferien in der Pausenhalle der "Große Regenbogen" statt, bei dem natürlich das Thema Herbst im Mittelpunkt stand. Trotzdem war es eine ganz besondere Veranstaltung und das nicht nur, weil unsere Erstklässler ihren ersten Auftritt hatten, den sie mit Bravour gemeistert haben.

Die Klasse 1a sang "Ottokar hat Segelohren, hey, die steh'n im Wind", wobei allerdings der Hinweis auf das Wetter nur zweitrangig war. In erster Linie ging es um die Erkenntnis, dass alle Menschen anders aussehen und es vor allem darauf ankommt, was in ihnen steckt. Keine versteckte Botschaft, sondern ein traditionelles Herbstlied, das noch mit Klatschrhythmen "verfeinert" wurde, präsentierte die Parallelklasse: "Der Herbst, der Herbst, der Herbst ist da!"

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Die Klasse 2a führte ein Lied auf, das es angeblich gar nicht gibt: "Das Lied über mich." Spannend wurde es, als die 2b auf der Bühne stand, denn sie erzählte die Geschichte eines Raubüberfalls. Zum Glück nahm alles ein gutes Ende und seither gibt es keine Räuber mehr "Im Walde von Toulouse".

Vor den Sommerferien hatten unsere Schülerinnen und Schüler beim Sponsorenlauf "Kinder laufen für Kinder" rund 4.000 € an Spenden gesammelt. In Form eines überdimensionalen Schecks wurden davon 2.500 € an Heike Rohloff und Friedhelm Stege vom Verein "Hilfe zur Selbsthilfe in Osteuropa" überreicht. Dabei handelt es sich um einen gemeinnützigen Verein aus Beverstedt, der seit fast 20 Jahren dafür sorgt, dass alle zwei Jahre jeweils 25 Kinder aus Weißrussland und dem Gebiet um Tschernobyl, wo sich im April 1986 eine Reaktorkatastrophe ereignete, nach Beverstedt bzw. in das Schullandheim nach Bokel kommen, um sich dort zu erholen. Für die gesamte Aktion werden jedes Mal rund 18.000 € benötigt. Damit werden sowohl An- und Abreise als auch Unterkunft, Verpflegung und Ausflüge finanziert. Da der nächste Besuch im kommenden Sommer ansteht, waren die beiden Vereinsmitglieder über die Höhe der Spendensumme natürlich besonders erfreut.

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Nachdem Heike Rohloff unseren Schülerinnen und Schülern einen Einblick in den Ablauf des Aufenthaltes vermittelt hatte, erläuterte Kassenwart Friedhelm Stege die erforderlichen Ausgaben und die Verwendung des gespendeten Geldes. Einen besonderen Applaus bekamen dann unsere Schülerinnen und Schüler, die mit ihrem großartigen Einsatz die enorme Spende ermöglicht hatten.

Mit "Herr Ribbeck auf Ribbeck im Havelland" eröffnete die Klasse 3a die zweite Hälfte unserer Veranstaltung und landete prompt erneut beim Thema Herbst. "Herbst ist wieder" intonierte folgerichtig im Anschluss die Parallelklasse und setzte dazu auch noch ein paar Instrumente ein.

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Nicht nur die Xylophone, sondern auch noch allerhand Requisiten kamen im Beitrag der Klasse 4a zum Einsatz, die "Herr Bst" präsentierte, der mit Farben durch das Land zieht und die Blätter mit bunter Farbe verschönert. Ihre Flötenkünste führte die 4b vor. "Have a dream" und ein Zirkuslied sorgten dafür, dass die Schulgemeinschaft noch einmal die Ohren spitzte.

Dank der optimalen Planung blieb am Ende noch genügend Zeit für den lautstark geforderten Auftritt des Kollegiums, das, wie immer und überall, von unserer Sekretärin unterstützt wurde. "Der Herbst hat bunte Blätter" war auch den Schülerinnen und Schülern bekannt und so konnten sie kräftig mitklatschen und der Veranstaltung zu einem schönen Ende verhelfen.

Wer sich einen kleinen Eindruck vom "Großen Regenbogen" verschaffen möchte, findet in der Bildergalerie ein paar Fotos dazu.

 

Autorenbegegnung mit Wolfram Eicke

Es war mittlerweile die 33. Autorenbegegnung, die Anfang Oktober in Kooperation mit dem Friedrich-Bödecker-Kreis in unserer Schule stattfand, aber so groß wie in diesem Jahr war die Begeisterung noch nie - sowohl bei den Schülerinnen und Schülern als auch bei den Lehrkräften.

Eicke_2015.jpgWolfram Eicke ist gelernter Journalist und tritt seit rund 30 Jahren als Liedermacher, Jugendbuchautor und Kabarettist auf. Er sieht sich allerdings nicht nur als Autor und Musiker, sondern auch als "Anreger und Phantasie-Wachkitzler", der seine Lesungen mit Liedern zur Gitarre ergänzt. Seine Themen sind Mut, Lebensfreude und Kreativität.

Nach der Begrüßung durften sich zunächst die Schülerinnen und Schüler der 4. Klassen namentlich vorstellen, bevor unser Gast ein paar persönliche Informationen preisgab und dabei auch verriet, woher sein Geld kommt und wohin er seine Geschichten schickt.

Nachdem er sein Buch "Der Pflaumenmusfänger", das man übrigens auch im Internetportal Antolin bearbeiten kann, vorgestellt hatte, gewährte er seinen Zuhörern einen Einblick in "Die Himmelskinder-Weihnacht". Dabei handelt es sich um eine musikalische Weihnachtsgeschichte, die Wolfram Eicke im letzten Jahr während der Adventszeit im Planetarium in Hamburg und in Kiel vorgetragen hat und mit der er auch bei unseren "Lütten" auf großes Interesse stieß.

Zu seinen bekanntesten Werken zählt das Musical "Der kleine Tag", das ursprünglich nur eine einfache Geschichte war, dann aber zusammen mit Rolf Zuckowski und Hans Niehaus zu einem Musical erweitert wurde. Da einige unserer Schülerinnen und Schüler sein Werk bereits kannten, war Eicke natürlich besonders erfreut.

Seine Begeisterungsfähigkeit hatte sich ohnehin binnen kurzer Zeit auf die Zuhörer übertragen. Ob er Textpassagen vortrug oder mit den Kindern ein Lied sang und dieses auf der Gitarre begleitete, er zog das Publikum immer wieder in seinen Bann, was auch daran lag, dass er sehr "anschaulich" las und dabei äußerst variabel mit seiner Stimme und seiner Mimik spielte.

Staunende Gesichter gab es zu sehen, als Wolfram Eicke zur Einstimmung auf einen Abenteuerroman durch die Klasse ging und dabei mit Magnesiumstaub ein Feuer entzündete, das man zum Überleben in der Wildnis benötigt. Anschließend verriet er den Zuhörern ein weiteres Geheimnis seiner Arbeit. Eicke gönnt sich Zeiten der Langeweile - ganz ohne Medien. Allerdings erfordert es seiner Meinung nach eine Menge Mut, mit seinen Gedanken allein zu sein. "Nur Feiglinge setzen sich ständig vor den Computer oder den Fernseher."

Da Wolfram Eicke immer versucht, Familiengeschichten zu kürzen oder zu verdichten, bezeichnet er sich gerne als "Dichter", wie er mit einem Augenzwinkern verriet. Auch seine Zuhörer versuchte er zum Schreiben zu animieren. Nach einer Passage aus "Der gefesselte Schatten" fragte er plötzlich: "Was erlebt Ingo wohl in der Höhle? Wie geht es weiter?" Dann ermunterte er die Schülerinnen und Schüler dazu, eine "eigene Fortsetzung" auf seiner Homepage zu veröffentlichen.

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Als auch die Frage "Wo kommt der Dreck unter den Fingernägeln her?" geklärt worden war, wollte Wolfram Eicke seine Lesung bei den Viertklässlern beenden und stattdessen die Klassen 3a und 3b aufsuchen, aber daraus wurde (zunächst) nichts, denn seine Zuhörer forderten nachdrücklich eine Zugabe. Der Autor suchte sich spontan ein paar Namen und Begriffe aus dem Umfeld und machte daraus einen "Klassenraum-Rap", der ein letztes Mal für Begeisterung sorgte.

Nach einem "dicken Lob" für das aufmerksame Zuhören und die gesangliche Unterstützung machte sich der sichtlich zufriedene "Dichter" auf den Weg zu den Drittklässlern, die schon gespannt auf ihn warteten.

    

Einschulung 2015

Einschulung_2015a.JPGNachdem Pastorin Asendorf am Freitag schon die Abc-Schützen und ihre Angehörigen in der Kirche zu einem Einschulungsgottesdienst begrüßt hatte, in dem sie mit viel Einfühlungsvermögen die "Lütten" auf ihren großen Tag vorbereitete, fand am Samstagvormittag in der Turnhalle Teil 2 eines aufregenden Wochenendes statt.

Da insgesamt 40 Kinder eingeschult wurden, war die Halle besonders voll. Familienangehörige, Verwandte und Bekannte wollten die Aufführung unserer Schülerinnen und Schüler aus den 3. Klassen auf keinen Fall verpassen.

Nach einer kurzen Ansprache des Schulleiters lief ein Wolf mit geschwellter Brust durch den Wald und verkündete allen, denen er begegnete: "Ich bin der Stärkste im ganzen Land!" Zwei kleine Hasen, Rotkäppchen, drei Schweine, die sieben Zwerge und einige Elfen bestätigten ihm das. Nur Quabbelwabbel, ein kleiner Kröterich, gab eine unerwartete Antwort, denn für ihn war seine Mama die Stärkste und zugleich die Liebste im ganzen Land. Als der Wolf sich gerade darüber aufregen wollte, stand plötzlich die Mutter des Kröterichs vor ihm: ein riesiger Drache. Nun war der Wolf plötzlich ganz klein und machte sich schnell aus dem Staub.

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Nicht nur die musikalischen Einlagen, mit denen die Geschichte unterlegt war, sondern auch die tollen Kostüme, sorgten für eine gelungene Inszenierung. Hinzu kamen die Spielfreude und die Textsicherheit der Kinder, was ganz besonders für den Wolf gilt. So war es dann auch kein Wunder, dass die Schülerinnen und Schüler von Frau Bohlmann und Herrn Kudlik einen kräftigen Applaus ernteten.

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Lob und Dank haben aber auch die Eltern unserer Drittklässler verdient, die im Vorraum der Turnhalle ein kleines Café eingerichtet hatten, wo sich die vielen Gäste mit Getränken und Gebäck versorgen konnten, um sich nebenbei in entspannter Atmosphäre gemütlich zu unterhalten, während in der Schule für unsere neuen Erstklässler die erste "richtige" Unterrichtsstunde stattfand.

Wer sich (noch einmal) einen Eindruck von der Einschulungsfeier verschaffen möchte, findet in der Bildergalerie dazu etliche Fotos.

 

"Großer Regenbogen" mit MONI

Gut, dass wir den "Großen Regenbogen" inzwischen in die Turnhalle verlegt haben, denn unsere Pausenhalle wäre viel zu klein gewesen, um dem großen Zuschauerzuspruch gerecht zu werden. Die letzte Veranstaltung im Schuljahr 2014/15 hatte riesiges Interesse geweckt und das Publikum kam auf seine Kosten - auch ohne Eintritt bezahlt zu haben. Das Programm war äußerst abwechslungsreich und die Darbietungen beeindruckten durch ein erstaunlich hohes Niveau.

Den Auftakt machten die 2. Klassen. Sie führten "Der Wolf, der glaubte, er sei der Stärkste im Land" auf. Faszinierend verkleidete Schweine, Feen, Zwerge und andere Wesen mussten dem Wolf immer wieder bestätigen, dass er der Stärkste, der Größte und der Wildeste ist. Am Ende aber wendete sich das Blatt. Wie die Geschichte ausgeht, wird an dieser Stelle nicht verraten, da es sich bei dieser Aufführung um die Generalprobe für die Einschulungsfeier handelte.

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Viel Applaus ernteten auch die Erstklässler. Die Klasse 1a führte mit viel Schwung und Beweglichkeit den Lollipop-Tanz auf und die Parallelklasse schaffte es, die Geschichte von den Bremer Stadtmusikanten innerhalb von vier Minuten als Theaterstück vorzuspielen.

Das Tanzlied "Matumba Kurwadza", das von der Klasse 3a präsentiert wurde, dient in Afrika dazu, die Kinder auf ihrem langen Weg zur Schule ein bisschen aufzumuntern. Besonders munter ging es im Sketch der Klasse 3b zu. "Vor den Zeugnissen" hieß die Geschichte, in der die äußerst strenge Lehrerin am letzten Schultag vergessen hatte, die Zeugnisse mitzubringen. Diese wollte sie erst am nächsten Tag austeilen - in den Ferien!

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Verteilt wurden dafür aber die Urkunden, die etliche Kinder bei der "Mathematik-Olympiade Niedersachsen" (MONI) errungen hatten. Insgesamt 53 unserer Schülerinnen und Schüler aus den Jahrgängen 3 und 4 hatten sich an der 1. Runde dieses Wettbewerbs beteiligt. 35 Kinder erreichten die 2. Runde und 16 von ihnen schafften es trotz extrem schwieriger Aufgaben sogar in die 3. Landesrunde. Am Ende erhielten ein Drittklässler und zwei Viertklässler das Prädikat "3. Landessieger". Jeweils ein Schüler aus der Klasse 4a und aus der 4b wurde sogar als "2. Landessieger" ausgezeichnet. Mit diesem Erfolg wurde das ohnehin schon gute Ergebnis des Vorjahres sogar noch übertroffen.

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Ein Trommelgewitter (s. Bildergalerie) veranstaltete die Klasse 4a, die mit dynamischen Bewegungen und pulsierenden Rhythmen auf große Gymnastikbälle einschlug und damit für viel Begeisterung sorgte. Gemeinsam mit der Parallelklasse verabschiedeten sich unsere Viertklässler mit einer umgetexteten Version von "Auf uns", in der sie einen Rückblick auf die letzten vier Jahre lieferten.

Danach war es Zeit für ein paar Abschiedsgeschenke an die Lehrkräfte, wobei auch die Rührung bei den Eltern nicht zu übersehen war. Die Klasse 4b war extra in ein Tonstudio gegangen, um dort den "Zauberlehrling-Rap" für Klassenlehrerin Frauke Wöltjen einzuspielen. Ebenso originell war der Einfall der Parallelklasse. Nachdem die Schülerinnen und Schüler ein paar Besonderheiten ihrer Grundschulzeit musikalisch hervorgehoben hatten, drehten sie sich plötzlich um und schon war auf ihren weißen T-Shirts in einzelnen Buchstaben zu lesen: Danke für die schöne Zeit.

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Den Abschluss des bunten Reigens bildete der Auftritt der Tanz-AG, die eine "kesse Sohle" aufs Parkett bzw. den Hallenboden legte. Der obligatorische Beitrag des Kollegiums musste leider mangels Zeit ausfallen, aber auch ohne dieses i-Tüpfelchen waren die vielen Zuschauer restlos begeistert.

   

Sommerfest mit Sponsorenlauf

Sport, Spiel, Spaß und Spendenlauf - das waren die zentralen Begriffe des traditionellen Sommerfestes an unserer Schule, denn parallel zum abwechslungsreichen "Vergnügungsangebot" wurde wieder ein Sponsorenlauf durchgeführt, an dem sich auch die Kindergärten mit ihren zukünftigen Erstklässlern beteiligten, da dieser Termin fest im gemeinsamen Kooperationskalender verankert ist. Hauptnutznießer war in diesem Jahr der Beverstedter Verein "Hilfe zur Selbsthilfe in Osteuropa", der seit 1996 Kindern aus der Umgebung von Tschernobyl einen Erholungsurlaub im Schullandheim Bokel ermöglicht und außerdem für ein umfangreiches Freizeitangebot sorgt. Der Verein finanziert sich allein aus Spenden, wobei die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer alle zwei Jahre rund 17.000 Euro benötigen, um das Projekt fortsetzen zu können.

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Da seit Tagen in der Pausenhalle diverses Informationsmaterial und etliche Fotos ausgestellt waren, war der Ehrgeiz der Kinder natürlich besonders groß. So war es kein Wunder, dass viele Läuferinnen und Läufer mehr als zehn Runden um den Sportplatz liefen. Der Schulrekord von 20 Runden aus dem Jahr 2012 wurde zwar um eine Runde verfehlt, aber dafür wurde in diesem Jahr erstmals die Schallmauer von 4.000 Euro durchbrochen. Dank der Unterstützung der Abc-Schützen aus den Kindergärten, die allein 683 Euro erlaufen hatten, lag das Gesamtergebnis am Ende bei der enormen Summe von 4.051 Euro. Den größten Teil des Betrages wird der Verein "Hilfe zur Selbsthilfe in Osteuropa" erhalten, während die Restsumme für schulische Zwecke zur Verfügung steht. An erster Stelle werden vermutlich neue Spielgeräte für die Pausenausleihe rangieren, die bei der gerade durchgeführten Befragung unserer Schülerinnen und Schüler ganz oben auf der Wunschliste standen.

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Ebenfalls beeindruckend war wieder die Hilfsbereitschaft der Elternschaft. Während einige Eltern unermüdlich einen Stempel nach dem anderen auf Arme und Beine der Läuferinnen und Läufer verteilten, sorgten andere für die Erfrischungen. Im Schulgebäude glühten die Waffeleisen, aber es gab auch belegte Brötchen, Käsespieße und andere Köstlichkeiten.

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Auch der Spaß kam nicht zu kurz, denn alle Klassen hatten wieder ein vielfältiges Spieleangebot auf die Beine gestellt. Die Kinder konnten auf einem Niedrigseil (einer Slackline) balancieren, Wikingerschach (Kubb), Golf sowie Crocket spielen oder ihr Können an der Kegelbahn unter Beweis stellen. Natürlich fehlte auch das beliebte Dosenwerfen nicht und wer Lust hatte, konnte im Sand oder im Schlick nach "Schätzen" suchen. Wer es ruhiger angehen lassen wollte, war entweder beim Schach zu finden, spielte Mühle oder bastelte ein Windrad. Zwischen weiteren Geschicklichkeitsspielen oder nach dem strapaziösen Tauziehen wurde immer wieder die Möglichkeit genutzt, sich mit Obst und Gemüse zu erfrischen und ganz Mutige ließen sich von Klassenkameraden mittels eines Hochdruckgerätes mit einer kräftigen Wasserdusche eine Abkühlung verpassen. Die Bildergalerie vermittelt einen aussagekräftigen Eindruck von den zahlreichen Aktivitäten.

   

Bundesjugendspiele 2015

Petrus meint es gut mit unserer Schule. Erst drei Wochen lang trockenes Wetter bei den "autofreien Wochen", dann die Fahrradwoche ohne Regen und nun auch noch schönstes Wetter bei den Bundesjugendspielen - besser geht es nicht. Dafür tropfte es dann aber bei der Aufwärmgymnastik, wobei es sich allerdings um Schweißperlen handelte, die einigen Kindern schon nach kurzer Zeit auf der Stirn standen.

Dank der zusätzlichen Hilfe einiger Eltern konnten anschließend alle Wettkämpfe zügig abgewickelt werden und so machten sich unsere Schülerinnen und Schüler schon recht früh auf den Weg ins Schwimmbad, wo sie sich von den Strapazen des Vormittags erholen konnten.

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BuJuSp_2015c.jpgSchattiger hatten es die Lehrkräfte und Eltern, die im Lehrerzimmer saßen, um dort die Wettkampfkarten auszuwerten. So konnten dann nach der 2. großen Pause bereits die Siegerehrungen stattfinden.

Fachleiterin Katrin Schwandt, die den Ablauf der Veranstaltung bestens organisiert hatte, und Kollegin Martina Novara hatten alle Hände voll zu tun, da das Ergebnis in diesem Jahr besser als im Vorjahr war, obwohl die Zahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer fast gleich geblieben war.

Bei den Mädchen wurden insgesamt 17 Sieger- und 10 Ehrenurkunden verliehen, während die Jungen sogar 19 Sieger- und 16 Ehrenurkunden mit nach Hause nehmen durften. Erfolgreichste Sportlerin war Jenny Breden mit 940 Punkten. Bei den Jungen brachte es Kenneth Becker auf 856 Punkte.

Wer sich einen Eindruck von der gelungenen Veranstaltung verschaffen möchte, findet in der Bildergalerie eine Menge "Anschauungsmaterial".

    

Fahrradwoche 2015

FaWo_2015a.JPG"Mit Sicherheit ans Ziel" - so lautet das Motto für das ADAC-Fahrradturnier, das seit vielen Jahren an unserer Schule veranstaltet wird. Die Aufgaben sind auf alltägliche Gefahrensituationen ausgerichtet und sollen dafür sorgen, dass unsere Schülerinnen und Schüler gar nicht erst in einen Verkehrsunfall verwickelt werden.

Die Mädchen und Jungen der 3. Klassen hatten eine Woche lang Zeit, sich bei strahlendem Sonnenschein auf ihre Prüfung vorzubereiten. Sie mussten sich nicht nur mit Verkehrsregeln und -schildern beschäftigen, sondern vor allen Dingen etliche Geschicklichkeitsübungen auf dem Hartplatz absolvieren. Dort ging es u. a. darum, auf einem Spur- und einem Schrägbrett die Balance zu halten, Geschicklichkeit am Kreisel und zwischen den Holzklötzchen des Achters zu beweisen, sowie einen Spurwechsel und den Bremstest zu bestehen. Trotz des tückischen Parcours, der insgesamt acht Stationen umfasste, schafften es Tizian und Falk aus der Klasse 3a sowie Jeremy (3b) alle Aufgaben fehlerfrei zu bewältigen.

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Auch die Viertklässler zeigten, was sie in der Fahrradwoche gelernt hatten. Unter den kritischen Augen ihrer Eltern, die an zahlreichen Stationen als Streckenposten und Kampfrichter aktiv waren, mussten sie auf einer drei Kilometer langen Strecke durch das Dorf fahren und dabei vorschriftsmäßig abbiegen, an geparkten Autos vorbeifahren, Straßenkreuzungen überqueren und ein Wendemanöver durchführen. Am Ende belegten auch hier drei Kinder den 1. Platz. Ayleen und Leonie aus der Klasse 4a erhielten eine Goldmedaille für ihr umsichtiges Fahrverhalten, ebenso Jannis aus der Klasse 4b. Die strahlenden Sieger aus beiden Jahrgängen sowie die Zweit- und Drittplatzierten kann man in der Bildergalerie entdecken. 

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Während der Fahrradwoche waren aber nicht nur Schüler, Lehrer und Eltern aktiv, denn auch die Polizei hat zum Gelingen des Projekts beigetragen. Sämtliche Fahrräder wurden von zwei Polizeibeamten der Beverstedter Polizeistation auf die Verkehrstauglichkeit überprüft und dabei traten bei 46 von 106 Rädern Mängel an den Bremsen und der Beleuchtung zutage. Unsere Verkehrsobfrau Bettina Bohlmann war entsetzt über die hohe Quote, da die Kontrolle vorher angekündigt worden war. Kinder, die ein verkehrssicheres Fahrrad vorzeigen konnten, bekamen dafür eine Plakette als Beleg. Alle anderen erhielten eine Nachricht für die Eltern, verbunden mit der Aufforderung, die genannten Mängel schnellstens zu beheben.

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Damit nicht genug: Wolf-Dieter Porthaus, Präventionsbeauftragter des Polizeikommissariats Schiffdorf, demonstrierte den Schülerinnen und Schülern auf eindrucksvolle Weise die Gefahren des "Toten Winkels". An einem Bus der Firma Giese wurde verdeutlicht, wie plötzlich eine ganze Gruppe von Menschen "unsichtbar" werden kann und welchen Gefahren man als Radfahrer oder Fußgänger ausgesetzt ist. Die Kinder waren beeindruckt und nun bleibt zu hoffen, dass sie das Gelernte auch im Alltag umsetzen.

     

"Großer Regenbogen" vor den Osterferien

In den letzten zwei Stunden vor den Osterferien fand auch in diesem Jahr wieder unser "Großer Regenbogen" in der Pausenhalle statt. Dieses Mal begeisterten aber nicht nur unsere acht Klassen mit abwechslungsreichen Beiträgen, denn Besuch aus dem Norden hatte sich angekündigt, um den "Cuxland-Leseschatz" zu überbringen. Hierbei handelt es sich um ein Leseförderprojekt, das aus 18 Bücherkisten mit insgesamt 450 Büchern besteht. Die Bücher sind jeweils mit drei Fragen ausgestattet, die beantwortet werden müssen. Für jedes gelesene Buch bekommen die Schülerinnen und Schüler dann einen Stempel in ihre Leseschatzkarte. Vor den Sommerferien erhalten die Kinder Urkunden und die eifrigsten Leserinnen und Leser jeder Klasse werden am Ende mit einem Preis ausgezeichnet.

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Den Auftakt zum "großen Regenbogen" bestritt allerdings die Klasse 1a, die uns mit ihren interessanten Masken ins Land der Blaukarierten entführte. Fleißig geprobt und gebastelt hatte auch die Parallelklasse, die die Raupe Nimmersatt auf die Bühne brachte und das Publikum begeisterte. Kräftigen Applaus erntete ebenfalls die Klasse 2a für ihre Tanzaufführung, in der es um Pippi Langstrumpf ging. Musikalisch ging es auch im Beitrag der Klasse 2b zu. Sie sang "Alle Vögel sind schon da" und präsentierte dazu Vogelnester und -käfige, die mit viel Geschick und Geduld im Unterricht entstanden waren.

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Ein "Appetithäppchen" zum "Cuxland-Leseschatz" präsentierte dann Birgitt Scheffler, die Präsidentin des "Soroptimist International Club Cuxhaven - Stadt und Land." Dieser Club organisiert und finanziert den Leseschatz in Zusammenarbeit mit dem Bücherbus des Landkreises Cuxhaven und der Bibliothek Otterndorf. Frau Scheffler las ein paar Seiten aus einem Buch über Eskimos vor und verstand es, die Kinder immer wieder in die Geschichte einzubeziehen. Erstaunlich war dabei, dass unsere Schülerinnen und Schüler über ein umfangreiches Wissen zu der Thematik verfügten und deshalb zahlreiche Fragen problemlos beantworten konnten. 

ReO_2015_(3).JPGMit heimischer Kultur beschäftigte sich die Klasse 3a, die kürzlich im Seniorenkreis der Lunestedter Ansgarikirche ein plattdeutsches Buch vorgelesen und plattdeutsche Lieder vorgesungen hatte. Nun kamen auch unsere Schülerinnen und Schüler in diesen Genuss. Für Begeisterung sorgte ebenfalls die Parallelklasse, die mit viel Gestik und Mimik die Geschichte von den zwei kleinen Wölfen darbot, was in der Bildergalerie gut zu sehen ist. 

Ein völlig anderes Thema präsentierte die Klasse 4b. Sie hatte am Projekt ZiSch (Zeitung in der Schule) des Weser-Kuriers teilgenommen und zeigte nun dem staunenden Publikum was dabei herausgekommen war. Es wurde nicht nur Einblick in die geleistete Arbeit gewährt, sondern auch schon ein Teil des eingereichten Textbeitrages vorgelesen.

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ReO_2015_(5).JPGEinen nicht eingeübten Freudentanz vollführte anschließend die Klasse 4a, als sie erfuhr, dass sie bei den "autofreien Wochen" den 1. Platz belegt hat. Alle Kinder waren drei Wochen lang eisern zu Fuß oder mit dem Fahrrad zur Schule gekommen, sodass die Klasse von Frau Schwandt bei der Endauswertung auf die Idealmarke von 100 Prozent kam. Super! Die Begeisterung war auch noch zu spüren, als anschließend das bekannte "Ferienzeit" a cappella mit viel Elan gesungen wurde.

Der traditionelle Beitrag des Kollegiums musste in diesem Jahr wegen Zeitmangels ausfallen, aber dafür sorgte Katrin Toetzke vom Bücherbus des Landkreises Cuxhaven für leuchtende Augen, denn sie überreichte den jeweiligen Klassen die eingangs beschriebenen Bücherkisten. Einige Kinder warten vermutlich bereits jetzt ungeduldig auf das Ende der Osterferien, damit sie sich endlich die ersten Bücher aus dem Leseschatz aussuchen können. 

   

"Autofreie Wochen 2015"

Zum mittlerweile 8. Mal wurden in den letzten Wochen vor den Osterferien an unserer Schule die "autofreien Wochen" durchgeführt. Alle Schülerinnen und Schüler erhielten einen Laufpass, der jedes Mal abgestempelt wurde, wenn sie zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit einem "Kickboard" zur Schule kamen. Das spornte an und motivierte, denn es bestand die Möglichkeit, attraktive Preise zu gewinnen.

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Damit sich die Kinder aus Heerstedt und Hollen ebenfalls an der Aktion beteiligen konnten, durften sie bereits zwei Stationen vor der Schule den Bus verlassen und den restlichen Weg zu Fuß gehen. Einige "Buskinder" waren so motiviert, dass sie den kompletten Schulweg mit dem Fahrrad zurückgelegt haben. Hut ab!

Hauptziel war wieder, das Autoaufkommen vor der Schule zu reduzieren, denn gerade unsere "Lütten" sind durch den Verkehr vor dem Schulgebäude besonders gefährdet. Außerdem fördert der gemeinsam an der frischen Luft zurückgelegte Schulweg das soziale Miteinander, die Selbstständigkeit und die Gesundheit unserer Schülerinnen und Schüler.

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Enttäuschend war hingegen das Ergebnis der Fahrradkontrolle, die von zwei Beamten der Beverstedter Polizeistation durchgeführt wurde. Von 69 Rädern waren 39 defekt, wobei die Probleme vorrangig - wie in jedem Jahr - bei den Bremsen und beim Licht lagen. Zwei Räder wiesen so viele Mängel auf, dass sie absolut verkehrsuntauglich waren. Außerdem hat sich herausgestellt, dass einige Fahrräder viel zu groß waren, weil sie nicht auf die Körpergröße der Kinder abgestimmt wurden, was gerade bei Jungen zu erheblichen Verletzungen führen kann. 

    

"Eisbären-Woche"

Weit über 90.000 Kinder und Jugendliche spielen in Deutschland im Verein Basketball. Um das Interesse an dieser Sportart noch zu steigern, gibt es mittlerweile vielerorts Projekte, bei denen Sportvereine mit Schulen kooperieren. Eine derartige Zusammenarbeit existiert seit mehreren Jahren auch zwischen den "Eisbären Bremerhaven" und der Grundschule Lunestedt. Einmal pro Woche kommt ein Jugendtrainer an unsere Schule, um den Dritt- und Viertklässlern in einer Arbeitsgemeinschaft die Grundlagen des Basketballspiels zu vermitteln. Zusätzlich findet in jedem Jahr eine "Eisbären-Woche" statt, in der allerdings nicht der Leistungsgedanke im Vordergrund steht, sondern der Spaß am Sport und an der Bewegung.

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So war es auch in diesem Februar, als jede Klasse 90 Minuten lang die Gelegenheit bekam, auf spielerische Art und Weise Kontakt zu der "hüpfenden Kugel" aufzunehmen. Erfahrene Jugendtrainer und Lisa Helbich, die die Zusammenarbeit mit den Schulen koordiniert, schafften es binnen kürzester Zeit, die Begeisterung bei unseren Schülerinnen und Schülern zu wecken, wobei sich Spielfreude und sportlicher Ehrgeiz die Waage hielten.

EBW2015c.JPGStaunende Gesichter gab es zum Abschluss der "Eisbären-Woche" zu sehen, als Bundesligaprofi Mayika-Linecker Lungongo die Turnhalle betrat. Der 2,11 m große Center beeindruckte allerdings nicht nur durch seine Körpergröße, sondern auch durch seine Freundlichkeit und seine große Geduld, als er die vielen Fragen der Kinder zu seiner Person und zu seinem Lieblingssport beantwortete. Dass einige Fragen doppelt und dreifach gestellt wurden, kam den Lehrkräften irgendwie bekannt vor.

Anschließend sorgte Nils Ruttmann, Co-Trainer der NBBL-Mannschaft, für Stimmung in der Halle. Unter einer Vielzahl von Bewerberinnen und Bewerbern wurden 10 Kinder ausgewählt, die an einem Wurfwettbewerb teilnehmen durften. Unter den lautstarken Anfeuerungsrufen der Klassenkameraden kam es zu einem spannenden Wettkampf und da die Zeit noch reichte, gab es nicht nur einen zweiten Durchgang, sondern auch noch einen "Bump out" für einige Lehrkräfte, an dem unsere Schülerinnen und Schüler natürlich besonders viel Freude hatten. In der Bildergalerie kann man sich einen kleinen Eindruck von der Veranstaltung verschaffen.

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Begeisterung herrschte auch, als am Ende des "Profi-Tages" Aufkleber sowie Autogrammkarten verteilt wurden, die unser "Eisbär" in der Zwischenzeit signiert hatte. Danach musste er direkt zum Mannschafstraining, während sich unsere Kinder in der Pausenausleihe sofort ein paar Basketbälle besorgten, um auf dem Hartplatz ihr Können unter Beweis zu stellen.

    

Fasching 2015

Mysteriöse Dinge ereigneten sich Mitte Februar in der Lunestedter Grundschule. Zunächst zeigte ein Schiedsrichter einem laufenden Käsespieß die "Gelbe Karte" und kurz darauf staunte ein sich elastisch bewegender Roboter nicht schlecht, als Anton aus Tirol und Bibi Blocksberg Jonglierbälle auf einem Kochlöffel durch die Turnhalle trugen. Für alle, die noch immer etwas ratlos sind, folgt hier die Erklärung: Es war mal wieder Narrenzeit.

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Nachdem unsere Schülerinnen und Schüler schon vor dem Wochenende ihre Klassenräume geschmückt hatten, wurde es am Rosenmontag so richtig bunt. In farbenfrohen Kostümen wurden zwischen den bunten Luftballons und Luftschlangen allerhand unterhaltsame Spiele veranstaltet und kräftig die Tanzbeine geschwungen. Danach musste eine Frühstückspause eingelegt werden, um neue Kräfte zu sammeln, denn der 2. Teil des Vormittags fand in der Turnhalle statt.

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Dort wurden wieder unsere alljährlichen Juxwettkämpfe veranstaltet, bei denen allerdings nicht der Ehrgeiz, sondern der Spaß im Vordergrund stand. Gute Laune verbreitete ebenfalls der Ententanz und natürlich durfte auch die obligatorische Polonaise nicht fehlen. Wer sich einen kleinen Eindruck von unserer Rosenmontagsfeier verschaffen möchte, findet in der Bildergalerie eine Menge Fotos vom närrischen Treiben.

     

Tischtennis-mini-Meisterschaften

Insgesamt 23 Schülerinnen und Schüler sind der Einladung des TSV Lunestedt gefolgt, sich an den Tischtennis-mini-Meisterschaften 2015 zu beteiligen. Startberechtigt war allerdings nur, wer bisher noch nie an einem offiziellen Turnier oder am Punktspielbetrieb teilgenommen hat. Wegen der großen Teilnehmerzahl mussten in beiden Hallen Tische aufgebaut werden, an denen die "Minis" mit viel Einsatz ihren Siegeswillen unter Beweis stellten.

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Bei den Jahrgängen 2006 und jünger hatten die jüngsten Teilnehmer manchmal mehr mit dem Ball zu kämpfen als mit dem Gegner, aber es gab durchaus auch spannende Ballwechsel zu sehen. In der Mädchengruppe standen zwei Schülerinnen aus der Klasse 3a im Endspiel, wobei Jody am Ende gegen ihre Klassenkameradin Jule siegreich war. Bei den Jungen stand ebenfalls ein Schüler aus der 3a im Finale, allerdings musste sich Max nach einem spannenden Spiel gegen Otis aus der Klasse 2a geschlagen geben.

Für die Jahrgänge 2003 bis 2005 hatten sich keine Mädchen gemeldet, sodass es nur eine Jungengruppe gab, in der am Ende Tom aus der Klasse 4a die Siegerurkunde in Empfang nehmen durfte. Allerdings erhielten auch alle anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine Urkunde und dazu noch Sachpreise, die von verschiedenen Firmen gestiftet worden waren. Am 21. März 2015 geht es für die Sieger in Bad Bederkesa weiter, wo dann die Minimeisterschaften auf Kreisebene ausgespielt werden.

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Nach Abschluss der von Thorsten Winter perfekt organisierten Veranstaltung bleibt nun zu hoffen, dass ein paar Mädchen und Jungen auf den Geschmack gekommen sind und in Zukunft freitags zwischen 16.30 Uhr und 18.00 Uhr am Anfängertraining teilnehmen wollen.

     

Flohmarkt 2015

Es waren sicherlich nicht die kürzlich erhaltenen Weihnachtsgeschenke, die auf den Tischen in der Pausenhalle ausgebreitet wurden, aber trotzdem gab es auf unserem alljährlichen Flohmarkt vor der Zeugnisausgabe allerhand Schnäppchen zu entdecken. Aussortiertes Spielzeug, Kuscheltiere, Bücher, CDs und DVDs wechselten binnen kurzer Zeit den Besitzer.

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Da die Preise größtenteils zwischen zehn Cent und einem Euro lagen, herrschte reger Handel und einige Schülerinnen und Schüler konnten mit leuchtenden Augen die gerade erworbenen Schätze ihren Eltern zeigen, die ebenfalls auf Schnäppchenjagd waren.

Floh2015b.JPGEtwas teurer, aber immer noch spottbillig, waren die angebotenen Monitore und Computer. Da unsere Schule von der Bremer Landesbank einen Satz Laptops erhalten hatte, konnten die veralteten Staubfänger aus den Klassen - sehr zur Freude unserer Reinigungskräfte -  verkauft und durch die mobilen Geräte ersetzt werden.

Einige Eltern waren allerdings nicht zum Vergnügen in die Schule gekommen, sondern verrichteten harte Arbeit in der Schulküche, wo der Schulelternrat wieder ein leckeres Frühstück und einen Getränkestand organisiert hatte. Belegte Brötchen, Wurst- und Käsespieße waren ebenso begehrt wie Brezel und Muffins. Außerdem durfte natürlich eine Attraktion nicht fehlen: der Waffelstand. Weitere Eindrücke erhält man bei einem Blick in die Bildergalerie.

Der Gesamterlös, der auch in diesem Jahr wieder mehrere hundert Euro betrug, wartet nun darauf, für Pausenspielzeug und andere Wünsche ausgegeben zu werden.

    

"Großer Regenbogen" vor den Weihnachtsferien

Dauerregen und eine Lufttemperatur von mehr als zehn Grad Celsius, das waren die äußeren Rahmenbedingungen für unseren "Großen Regenbogen" vor den Weihnachtsferien, der - wie schon im Vorjahr - wieder in Form eines Adventssingens veranstaltet wurde. Das dunkle Wetter hatte allerdings den Vorteil, dass die vielen Lichter, die in der unbeleuchteten Turnhalle aufgestellt worden waren, schnell für eine vorweihnachtliche Stimmung sorgten.

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"Sind die Lichter angezündet" passte somit ganz ausgezeichnet als Eröffnungslied, dem dann weitere bekannte Weihnachtslieder folgten. Da auch die zahlreichen Gäste einen Liederzettel mit dem kompletten Programm erhalten hatten, war für die nötige Resonanz gesorgt.

Nach dem ersten Liederzyklus durfte sich unser gemischter Chor eine kleine Pause gönnen, in der man Darbietungen von einzelnen Kindern oder kleineren Gruppen bewundern konnte. Mattis aus der 1. Klasse trug mutig das Gedicht vom König Nussknacker vor, vier Zweitklässler präsentierten die Geschichte vom Rentier als szenische Darstellung, aus einer 3. Klasse wurde ein plattdeutsches Gedicht beigesteuert und unsere Viertklässler glänzten beispielsweise mit Instrumentalvorträgen und eigenen Gedanken zum Thema Weihnachten.

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Nachdem alle Protagonisten ihren verdienten Applaus erhalten hatten, folgte Teil 2 des Adventssingens, der schließlich mit dem Klassiker "O du fröhliche" endete. Vor dem Ende der Veranstaltung, der traditionellen Verabschiedung, gab es noch eine kleine Überraschung. Eine der anwesenden Großmütter überreichte dem Kollegium ein Weihnachtsgeschenk als Dankeschön dafür, dass auch die Großeltern immer zu den Schulveranstaltungen eingeladen werden. Nach dieser netten Geste verabschiedeten sich dann endgültig alle Anwesenden in die Weihnachtsferien.

In unserer Bildergalerie kann man sich einen kleinen Eindruck von der Veranstaltung verschaffen, wobei jedoch die Blitzlichtaufnahmen die vorweihnachtliche Stimmung nur eingeschränkt wiedergeben.

  

König Drosselbart

Ein König hatte eine Tochter, die zwar sehr hübsch, aber gleichzeitig auch eingebildet und übermütig war. Auf Wunsch ihres Vaters sollte sie nun heiraten, doch alle heiratsfähigen Männer wies die widerspenstige Prinzessin ab und verspottete die Bewerber sogar noch. Am härtesten traf es einen Königssohn, den sie wegen seines vorstehenden Kinns "König Drosselbart" nannte. Schließlich reichte es dem Vater und er schwor, dem erstbesten Bettler seine Tochter zur Frau zu geben.

Ein fahrender Spielmann, der am nächsten Tag vor dem Schloss musizierte, nahm dann die Königstochter tatsächlich mit in seine armselige Hütte, wo sie hart arbeiten musste, um den Lebensunterhalt zu verdienen. Schließlich stellte sich jedoch heraus, dass es sich bei dem Spielmann, in den sie sich inzwischen verliebt hatte, um den verkleideten König Drosselbart handelte und so nahm die Geschichte doch noch ein gutes Ende.
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Gut war auch die Inszenierung des "schnürschuh theaters", denn den Schauspielern gelang es trotz des "sparsamen" Bühnenbildes mit ihrer beeindruckenden Mimik und Gestik, die Zuschauer schnell in ihren Bann zu ziehen. Der gewöhnungsbedürftige Auftakt mit Zirkuscharakter setzte sich in einem Dialog mit Figuren aus dem Puppentheater fort und ging dann nahtlos in eine Darbietung über, die mit viel Wortwitz und musikalischer Untermalung die Kinder derart faszinierte, dass unsere Schülerinnen und Schüler sich zunehmend in das Geschehen auf der Bühne einmischten und auch gezielt aktiv einbezogen wurden, was die Begeisterung noch zusätzlich steigerte.

Positiv wirkte sich auch die schon fast familiäre Atmosphäre aus, denn das Theater war bis auf den letzten Platz mit Kindern unserer Schule besetzt. Da einige Schülerinnen und Schüler nach der Aufführung noch die Möglichkeit nutzten, ein kurzes Gespräch mit den Schauspielern zu führen, gab es auf der Rückfahrt eine Menge zu erzählen.

     

Weihnachtsbasteln und -backen

Wäre das Krümelmonster am letzten Schultag vor dem 1. Advent in unserer Schule zu Gast gewesen, hätte es leuchtende Augen bekommen, denn in allen Klassenräumen standen etliche Keksdosen, die bis zum Rand gefüllt waren. Zahlreiche Eltern hatten einen "Klumpen" Teig für unseren vorweihnachtlichen Bastel- und Backtag gestiftet, der von den Schülerinnen und Schülern mit Begeisterung ausgerollt wurde, um anschließend mit kleinen Formen Figuren auszustechen, die dann liebevoll verziert wurden. Die Backöfen in der Küche mussten Schwerstarbeit verrichten und einige Mütter hätten fast Kilometergeld beantragen können, weil sie ein ums andere Mal mit randvoll belegten Backblechen durch die langen Gänge unserer Schule laufen mussten.

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Dank der Hilfe zahlreicher Eltern konnte in den Klassenräumen wieder ein breites Spektrum an Aktivitäten angeboten werden. So wurden nicht nur unterschiedliche Arten von Tannenbaumschmuck und Adventskalendern hergestellt, sondern auch äußerst einfallsreiche "Dekoartikel" produziert, die man jetzt in der Bildergalerie bewundern kann.

   

Fahrradkontrolle Herbst 2014

Der angekündigte Regen war glücklicherweise ausgeblieben und so waren dann trotz des trüben Herbstwetters von unseren 96 ortsansässigen Schülerinnen und Schülern 49 mit dem Fahrrad zur Schule gekommen. Für diese Jahreszeit ist das eine beachtliche Quote, zumal noch etliche Kinder mit dem "Schulexpress" zu Fuß gehen. Weniger erfreulich war allerdings das Ergebnis der Fahrradkontrolle, die wieder von zwei Beamten der Beverstedter Polizeistation durchgeführt wurde. Von den 49 überprüften Rädern waren 25 defekt, wobei insbesondere das Licht und die Bremsen nicht funktionierten. Es ist schon erstaunlich, dass immer wieder gerade in dieser dunklen Jahreszeit durch Unwissenheit oder Sorglosigkeit die Gesundheit unserer Schülerinnen und Schüler aufs Spiel gesetzt wird.

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Zufrieden waren nur die Kinder, die von der Polizei einen Aufkleber für ihr verkehrssicheres Fahrrad erhalten haben. Mehr als die Hälfte der Radfahrer hat hingegen einen Zettel mit nach Hause bekommen, auf dem genau aufgeführt ist, welche Mängel behoben werden müssen. Bei einer Nachkontrolle besteht dann die Möglichkeit, doch noch einen der begehrten Aufkleber zu bekommen.

   

"Großer Regenbogen" vor den Herbstferien

Mitte September saßen sie noch erwartungsvoll auf ihren Bänken in der Turnhalle und schauten sich die Aufführung der Klassen 3a und 3b für die Einschulungsfeier an und nun standen unsere neuen Erstklässler beim "Großen Regenbogen" vor den Herbstferien plötzlich selbst auf der Bühne. Wer geglaubt hatte, unsere Jüngsten würden vor lauter Lampenfieber kaum ein Wort herausbringen, der sah sich getäuscht (s. Bildergalerie).

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Die Klasse 1a schmetterte aus voller Brust "Der Herbst ist da", was tatsächlich nicht zu übersehen war, und die Klasse 1b führte voller Spielfreude den "Katzen-Tatzen-Tanz" vor. Asiatisch angehaucht war der Beitrag der Klasse 2a, die einen chinesischen Stäbchentanz auf die Bühne brachte und sich stilgerecht verkleidet hatte. Zu sehen waren allerdings keine Essstäbchen, sondern lange Stöcke, die als Musikinstrumente dienten. Passend zur Jahreszeit präsentierte die Klasse 2b ihr Lied "Wenn die Winde wieder wehen" und das hatten sie in den letzten Tagen zur Genüge getan.

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Mit einem Lied aus Simbabwe begrüßte die Klasse 3a das Publikum. Salibonani, guten Morgen, schallte es durch die Pausenhalle, wobei das Lied nicht nur gesungen, sondern gleichzeitig auch getanzt wurde. Äußerst unterhaltsam war auch der Beitrag der Parallelklasse. Die 3b führte zwei Sketche auf, die für allgemeine Erheiterung sorgten. Die neuesten Erkenntnisse aus dem Englischunterricht präsentierte die Klasse 4a. Der Song "Oh, what a lovely morning" wurde szenisch untermalt und endete mit der Feststellung: "School is so cool!" Besonders cool fand wohl die Klasse 4b Goethes Gedicht vom Zauberlehrling, denn sie hatte die sieben Strophen mit jeweils acht Versen und die sieben Refrainstrophen mit sechs Versen nicht nur gelesen, sondern alle 98 Zeilen auch noch auswendig gelernt, was im Publikum für ungläubiges Staunen sorgte. Hut ab!

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Nicht fehlen durfte der Beitrag des Kollegiums, der lautstark von den Schülerinnen und Schülern eingefordert wurde. "Der Herbst hat bunte Blätter" war einmal mehr der Jahreszeit gewidmet und sorgte für einen nahtlosen Übergang in die Herbstferien.

  

Autorenbegegnung mit Annette Neubauer

Die Leseförderung hat in unserer Schule schon seit vielen Jahren einen hohen Stellenwert. Das erkennt man allein an der guten Ausstattung unserer Schülerbücherei, die regelmäßig von allen Klassen genutzt wird. Was liegt da näher, als eine "echte" Kinderbuchautorin in die Schule zu holen, die den Kindern Auszüge aus ihren Werken vorliest und mit ihnen drüber spricht?

Neubauer.jpgDiese Autorenbegegnung hat mittlerweile eine lange Tradition an unserer Schule und fand in diesem Jahr zum 32. Mal statt. Mit der Schriftstellerin Annette Neubauer kam eine Autorin zu uns, die nach ihrem Studium noch eine Zusatzausbildung absolviert hat und danach Kinder mit Legasthenie unterrichtete. Mittlerweile lebt sie in Köln und hat schon zahlreiche Bücher veröffentlicht, die bereits in etliche Sprachen übersetzt wurden. Frau Neubauer sagt, dass sie Kinderbücher schreibt, weil sie ihre Leserinnen und Leser zum Nachdenken anregen und Neugierde wecken möchte. 

Unsere Viertklässler machten Bekanntschaft mit der elfjährigen Susi, deren Vater kurz nach den Sommerferien plötzlich zu Hause auszieht. Nach einem Krach mit ihren Freundinnen taucht zu allem Überfluss der neue Freund der Mutter auf, der selbst zwei Kinder hat und diese auch noch mitbringt. Als Susi dann ihr Zimmer mit der achtjährigen Patricia teilen muss, fasst sie einen folgenschweren Entschluss: "Die Ratte muss weg." Plötzlich ist Susis Stiefschwester tatsächlich verschwunden und nun kann nur noch eine helfen: Susi Supergirl. Mit Hilfe dieser Phantasiefigur thematisiert Annette Neubauer das Gefühlschaos, das die Trennung der Eltern in einem Kind auslöst, auf einfühlsame und unspektakuläre Weise. 

Bevor die Autorin mit ihrer Lesung bei den Drittklässlern begann, wurden die Schülerinnen und Schüler gefragt, was ihnen alles in einem Gruselschloss begegnen könnte. Vampire und Ratten wurden natürlich zuerst genannt, aber es folgten noch viele weitere Tiere und Gegenstände, die Frau Neubauer zur allgemeinen Begeisterung nach und nach aus ihrer Schatzkiste hervorholte uns später bei ihrer Geschichte "Im Schloss der Vampire" einsetzte. Die Kinder lauschten gespannt den Worten der Autorin, die aber plötzlich stoppte und zwei unterschiedliche Fortsetzungen anbot. Nun mussten sie sich entscheiden, wie die Geschichte weitergehen sollte, und vor diese Frage wurden sie noch mehrere Male gestellt, was für zusätzliche Spannung sorgte.

Am Ende hatten unsere Schülerinnen und Schüler noch die Möglichkeit, Fragen an die Kinderbuchautorin zu stellen. Dabei ging es sowohl um private Dinge als natürlich auch um die Entstehung der Geschichten und Bücher. Nach beinahe vier Schulstunden, in denen unsere Dritt- und Viertklässler nicht nur konzentriert, sondern auch sehr diszipliniert zugehört hatten, verabschiedete sich Frau Neubauer und ließ begeisterte Kinder und Lehrkräfte zurück. 

 

Zurück aus Ghana

Maike_1.jpgVor etwa einem Jahr hatte Maike Weynand Lunestedt verlassen, um in Ghana als Freiwillige in einem Waisenhaus zu arbeiten. Nun ist sie wieder zurück - mit vielen Eindrücken und Erfahrungen. Mit ihrem Besuch in unserer Schule wurden gleich zwei Ziele verfolgt. Zum einen wollte sie sich bei unseren Schülerinnen und Schülern persönlich für die Spende bedanken, die im Rahmen des Sommerfestes erlaufen worden war und zum Bau einer Küche für das Waisenhaus in Akwatia beigetragen hatte. Zum anderen sollten die Kinder einen Einblick in das Leben in Ghana erhalten, denn nach wie vor kursieren in der Öffentlichkeit viele Vorurteile über die Armut in Afrika.

Maike hatte viele Fotos auf ihrem Laptop mitgebracht, mit deren Hilfe sie den Ablauf eines Tages im Waisenhaus darstellte, allerdings immer wieder durch zahlreiche Zwischenfragen der interessierten Schülerinnen und Schüler unterbrochen wurde.

Da es in Ghana abends schon sehr früh dunkel wird, müssen die Menschen dort entsprechend früh aufstehen. Morgens um sechs, vor dem Frühstück, wird erst einmal Wasser aus dem Brunnen geholt, das unter anderem auch zum Duschen benutzt wird, indem man aus einem großen Eimer mit einem kleinen Eimer Wasser schöpft und es sich dann über den Körper gießt.

Erstaunt waren unsere Schülerinnen und Schüler auch, als sie hörten, dass es im Waisenhaus nur acht Betten gibt, obwohl dort 24 Kinder leben. Wer kein Bett hat, muss folglich auf einer Matte auf dem Fußboden schlafen. Trotz allem ist Ghana aber ein Land mit guter Infrastruktur, denn dort gibt es beispielsweise nicht nur viele Krankenhäuser, sondern es existiert auch die Schulpflicht, was viele Europäer gar nicht wissen.

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Nach einer Pause begann der aktive Teil des Vormittags für etliche Kinder. Zunächst zeigte Maike einige Kreisspiele, bei denen sich die Jungen und Mädchen mit viel Begeisterung singend und tanzend durch die Pausenhalle bewegten. Außerdem wurde gezeigt, wie man schwere Lasten, beispielsweise einen Wassereimer, mit aufrechtem Gang auf dem Kopf nach Hause trägt. Um Überschwemmungen in der Pausenhalle zu vermeiden, wurde diese Übung allerdings mit Jonglierbällen durchgeführt, die zudem auch noch erheblich leichter sind. Mit einer Abschiedszeremonie, bei der sich alle an den Händen fassten und mit einem einheimischen Ruf gegenseitig Segen wünschten, endete schließlich unser "Ghana-Tag".

   

Einschulung 2014

Wer geglaubt hatte, dass es bei der diesjährigen Einschulungsfeier in der Turnhalle freie Plätze geben würde, der sah sich getäuscht. Obwohl in diesem Jahr nur 26 Kinder eingeschult wurden, war der Andrang trotzdem groß. Unsere Abc-Schützen hatten zahlreiche Angehörige mitgebracht und so herrschte wieder allerhand Betrieb.

Die neuen Erstklässler rutschten anfangs minutenlang nervös auf ihren Sitzbänken hin und her - teilweise mit angespanntem Gesichtsausdruck, was auf den Fotos in der Bildergalerie gut zu sehen ist.

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Nachdem der Schulleiter seine Begrüßungsrede gehalten hatte, standen die Schülerinnen und Schüler der beiden 3. Klassen im Mittelpunkt. Sie führten das Theaterstück "Die verschwundenen Zahlen" auf, in dem zu allem Überfluss nicht nur Zahlen, sondern auch noch Buchstaben auf seltsame Weise verschwanden - und das ausgerechnet kurz vor Schulbeginn. Zum Glück stellte sich schnell heraus, dass einige Häschen die Zahlen mitgenommen hatten, während die Buchstaben bei den Zwergen entdeckt wurden. Durch geschickte Verhandlungen wurden die Hasen und Zwerge dazu gebracht, die Kärtchen wieder herzugeben und so konnte die 1. Unterrichtsstunde der neuen Schulkinder doch noch ordnungsgemäß beginnen.

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Da das Theaterstück mehrfach durch ansprechende Lieder ergänzt wurde, hatten nicht nur die Erstklässler, sondern auch ihre Angehörigen viel Freude an der Aufführung. So war es dann auch kein Wunder, dass die Kinder der 3a und der 3b am Ende einen kräftigen Applaus erhielten.

Während die Schülerinnen und Schüler der Klasse 1b von ihren "Paten" aus der 3. Klasse in das Schulgebäude geführt wurden, machte sich die Klasse 1a direkt auf den Weg zum "Fotoshooting" am Dorphuus. Die zahlreichen Angehörigen hatten in der Zwischenzeit die Möglichkeit, sich im Café, das einige Eltern der 3. Klassen im Vorraum der Turnhalle liebevoll eingerichtet hatten, mit Getränken und Gebäck zu stärken, um dann später im privaten Bereich die Fortsetzung des aufregenden Tages verkraften zu können.

   

Ghana-Update

So sah es Anfang August in Akwatia aus:

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"Großer Regenbogen vor den Sommerferien

Der "Große Regenbogen" im Sommer ist immer eine ganz besondere Veranstaltung, denn an diesem Tage findet nicht nur der letzte "Regenbogen" des Schuljahres statt, sondern gleichzeitig ist es auch die letzte Veranstaltung dieser Art für unsere Viertklässler.

Eröffnet wurde der bunte Reigen durch eine Co-Produktion der beiden 1. Klassen. Im "Lied über mich" ging es um die große Zahl an Liedern, die es schon gibt, und um das eine, das noch fehlt: Das Lied über mich.

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 ReSo_2014_(8).JPGAnschließend mussten schnell ein paar Requisiten aufgebaut werden, weil die beiden 2. Klassen "Die verschwundenen Zahlen" suchen wollten. Da dieses Theaterstück am Tag der Einschulung aufgeführt werden soll, wird an dieser Stelle natürlich nichts über den Inhalt verraten. Die Generalprobe ist jedenfalls gelungen und somit können sich unsere Abc-Schützen und ihre Angehörigen schon auf ein schönes Erlebnis freuen.
Einen Rückblick hielt die Klasse 3a, denn sie hatte ein Lied über die Klassenfahrt vorbereitet und gab darin interessante Details preis. Die Parallelklasse vermittelte einen Überblick über "Die Reise der Sonne", die von China bis nach Peru ging. Anlass für dieses Lied war die Teilnahme an der Veranstaltung "Klasse! Wir singen", an der Ende Juni in Hamburg unter mehreren tausend Teilnehmern auch die 19 Kinder der Klasse 3b zu hören waren. ReSo_2014_(7).JPG
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 ReSo_2014_(10).JPGDie Klasse 4 nahm bei ihrem letzten Auftritt ein Wort in den Mund, das normalerweise nicht zum Grundwortschatz gehört: SUPERGEIL! In Anlehnung an die Edeka-Werbung berichteten unsere Viertklässler über ihre Erfahrungen an der GS Lunestedt und kamen zum Ergebnis: SUPERGEIL! Diese Feststellung trifft auch auf die anschließende Demonstration des Cup-Songs zu. Mit flinken Händen und flüssigen Bewegungen wurden Plastikbecher blitzschnell hin- und hergeschoben (s. Bildergalerie) und gesungen wurde nebenbei auch noch.
Bewegt ging es auch im letzten Lied zu, aber im emotionalen Sinne, denn die Viertklässler verabschiedeten sich von ihrer Klassenlehrerin mit deren Lieblingslied, das allerdings vorher "eingedeutscht" wurde und nun "Frau Witte ist spitze" heißt. Der Hallenboden musste zum Glück nicht gefeudelt werden, aber ein paar feuchte Augen waren durchaus zu sehen. ReSo_2014_(4).JPG

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Große Freude kam auf, als der Mutter von Maike Weynand ein Sparschwein überreicht wurde. Unser wenige Tage vorher veranstalteter Sponsorenlauf hatte zu einem tollen Ergebnis geführt (s. Sommerfest) und deshalb konnte nun die versprochene Summe für das Waisenhaus in Ghana, in dem Maike arbeitet, gespendet werden. Die Vorbereitungen für den Anbau in Akwatia haben bereits begonnen und so kommt das Geld zur rechten Zeit. Da Maikes Mutter einige interessante Details erzählen konnte, wissen unsere Schülerinnen und Schüler nun noch genauer, wofür sie sich so angestrengt haben.
Anstrengen mussten sich auch die Zuhörer bei der anschließenden Quizaufgabe. Der legendäre Typewriter Song wurde gespielt und jeder fragte sich: "Was soll das bedeuten?" Des Rätsels Lösung war ganz einfach, denn der gute Geist der Schule, unsere Sekretärin Frau Dietrich, bekam vom Kollegium einen Blumenstrauß überreicht, der ein kleines Dankeschön sein sollte, für ihre unermüdliche Arbeit, die sie täglich fröhlich und kompetent leistet und die weit über das hinausgeht, was in ihrer Stellenbeschreibung steht.

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 ReSo_2014_(1).JPGEine Pflanze stand auch im Mittelpunkt des Beitrages des Kollegiums und der Mitarbeiterinnen. "Mein kleiner grüner Kaktus" wurde a cappella gesungen und traf den Geschmack des Publikums. Gestochen wurde zum Glück niemand, sodass sich alle gut gelaunt auf den Heimweg machen konnten.
  

Sommerfest mit Sponsorenlauf

Blauer Himmel und strahlender Sonnenschein sind normalerweise die optimalen Voraussetzungen für ein erfolgreiches Sommerfest. In diesem Jahr war das Wetter allerdings schon fast zu schön, denn parallel zu den Beschäftigungsangeboten, die von den einzelnen Klassen organisiert wurden, stand wieder unser alljährlicher Sponsorenlauf auf dem Programm, der aber dieses Mal für einen ganz besonderen Zweck veranstaltet wurde.

Maike Weynand, die vor rund zehn Jahren unsere Schule besuchte, arbeitet seit fast einem Jahr in einem Waisenhaus in Ghana, wo sie sich im Rahmen ihres Freiwilligendienstes um 24 Waisenkinder kümmert. Mit dem Erlös aus dem Spendenlauf soll ein kleines Nebengebäude finanziert werden, das eine einfache Küche, einen Vorratsraum und einen Essensraum enthalten soll. Die Vorbereitungen laufen bereits, wie man auf dem Foto sehen kann.

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Da die Kollegin Anja Koob in der Pausenhalle auf mehreren Stellwänden eine Ausstellung organisiert hatte und somit ausführliche Informationen  über das Spendenprojekt vorhanden waren, konnte man schon im Vorfeld des Laufes vermuten, dass die Motivation in diesem Jahr besonders hoch sein würde. Das Ergebnis übertraf jedoch alle Erwartungen um Längen, denn insgesamt wurden 3.700 Euro erlaufen - unser absolutes Rekordergebnis, an dem auch die zukünftigen Abc-Schützen aus den Kindergärten sowie die Seniorensportgruppe des TSV Lunestedt beteiligt waren.

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Möglich wurde diese Summe aber auch, weil zahlreiche Helfer die Läuferinnen und Läufer immer wieder mit Erfrischungen versorgten. Es wurden Wassermelonen und Mineralwasser gereicht oder einfach eine kühle Dusche aus dem Gartenschlauch "spendiert". Wer sich nach dem Lauf stärken wollte, konnte sich an den Ständen des Schulelternrates mit einem abwechslungsreichen Frühstück neue Energie zuführen.

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Zur Erholung trugen natürlich auch die Beschäftigungsangebote bei, die im Laufe des Vormittags ausprobiert werden konnten. Ganz schön ins Schwitzen kamen die "Mitarbeiter" des Tattoostudios, obwohl sie ihre Künste, die in der Bildergalerie zu bewundern sind, im Schatten eines großen Baumes demonstrierten. Umlagert waren auch die Stände, an denen es um Geschicklichkeit ging und dass die "Bude" mit der Wasserspritze ständig neue Interessenten anzog, versteht sich von selbst.

Nicht selbstverständlich, aber dafür sehr erfreulich, war wieder die Unterstützung durch die Elternschaft, denn ohne deren Hilfe, wäre der reibungslose Ablauf einer derartigen Veranstaltung nicht zu organisieren.

    

"Skipping Hearts"

Das Thema Gesundheit genießt an unserer Schule schon lange einen hohen Stellenwert. So achten wir nicht nur auf die gesunde Ernährung unserer Schülerinnen und Schüler, sondern beispielsweise auch auf die Zahnprophylaxe und die körperliche Fitness. Dazu wird unter anderem in Zusammenarbeit mit dem TSV Lunestedt ein Förderprogramm angeboten, aber es wird auch immer nach externen Partnern Ausschau gehalten.

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Da wegen des zunehmenden Bewegungsmangels mittlerweile jedes 5. Schulkind übergewichtig ist, hat die Deutsche Herzstiftung "Skipping Hearts" ins Leben gerufen. Ziel dieses Projektes ist es, die Kinder zu motivieren, sich mehr zu bewegen, um Herzerkrankungen vorzubeugen.

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In einem zweistündigen Basis-Kurs wurde den Schülerinnen und Schülern der 4. Klasse von Mitarbeiterin Iris Hahn die sportliche Form des Seilspringens vermittelt. Dabei wurden allein, zu zweit und zu dritt Sprungvariationen eingeübt, die dann in einer kleinen Aufführung der Schulgemeinschaft präsentiert wurden. Auch wenn nicht alle Sprünge auf Anhieb klappten, so wurde trotzdem mit Applaus nicht gespart.

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Viel wichtiger war jedoch der Motivationsschub für die Zuschauer, was dazu führte, dass in der anschließenden Pause gleich einige Kinder versuchten, selbst ein paar Sprünge auszuprobieren. Anregungen findet man auch im Internet unter www.skippinghearts.de sowie in unserer Bildergalerie.

   

Bundesjugendspiele

Einmal geplant, zweimal verschoben, im 3. Versuch bei strahlendem Sonnenschein erfolgreich durchgeführt - so lautet die Geschichte unserer diesjährigen Bundesjugendspiele. Glücklicherweise haben sich auch unsere "externen Helfer" von dem ganzen Hin und Her nicht irritieren lassen und so standen genügend Kampfrichter zur Verfügung, um beim Schlagballweitwurf, beim Weitsprung und bei den Laufdisziplinen für einen reibungslosen Ablauf zu sorgen.

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Nach einer gründlichen Aufwärmgymnastik, bei der schon die ersten Schweißtropfen flossen, versuchten alle Schülerinnen und Schüler möglichst viele Punkte zu sammeln, um eine der begehrten Urkunden zu erhalten. Während nach Ende der Wettkämpfe im Wettkampfbüro fleißig gerechnet wurde, machten sich die Kinder unter Aufsicht einiger Erwachsener auf den Weg ins Schwimmbad, wo sie sich bei angenehmer Wassertemperatur von den Strapazen des Vormittags erholen konnten.

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Danach wurde es spannend, denn die Siegerehrung stand auf dem Programm. Zur allgemeinen Überraschung stellte sich heraus, dass unsere Erstklässler gleich bei ihrem ersten Auftritt mit Abstand die meisten Urkunden "ergattert" hatten (s. Bildergalerie). Von den 32 Kindern aus den beiden 1. Klassen bekamen insgesamt 18 eine Sieger- oder sogar eine Ehrenurkunde. Respekt! Auch bei den "Großen" gab es ein herausragendes Ergebnis, denn Kenan aus der 4. Klasse hatte seinen Schlagball mehr als 42 Meter weit durch die Luft geworfen und damit einen neuen Schulrekord aufgestellt.

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Nach Ende der von Fachleiterin Katrin Schwandt hervorragend organisierten Veranstaltung strahlten die Gesichter der Kinder mit der Sonne am Himmel um die Wette. Dafür gab es allerdings keine Urkunde. 

   

Fahrradwoche 2014

Eine Menge Glück hatten wir bei unserer ersten "Freiluftveranstaltung" in diesem Kalenderjahr. Petrus war uns wohlgesonnen und so konnten sich unsere Dritt- und Viertklässler eine Woche lang gründlich auf ihre Fahrradprüfung vorbereiten. Ein erfreuliches Ergebnis gab es auch bei der Fahrradkontrolle, die von zwei Beamten der Beverstedter Polizeistation durchgeführt wurde. Von den 90 überprüften Fahrrädern hatten "nur" 23 Mängel - meistens an den Bremsen oder beim Licht.

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Nachdem Verkehrsobfrau Bettina Bohlmann alle hilfsbereiten Eltern auf ihre Aufgabe vorbereitet hatte, konnten die Schülerinnen und Schüler der 4. Klasse ihre Rundfahrt durch das Dorf starten. Zum Glück hatten sich doch noch genügend Mütter und Väter bereit erklärt, als Streckenposten zu fungieren, denn trotz zurückgegangener Schülerzahlen hat sich der Bedarf an Helfern nicht verringert, da nach wie vor alle Positionen besetzt werden müssen.

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Die Viertklässler mussten beweisen, dass sie sich im Straßenverkehr verkehrsgerecht und sicher bewegen können. Unter den kritischen Blicken der Wertungsrichter mussten sie Straßen und Kreuzungen überqueren, nach links abbiegen und an parkenden Autos vorbeifahren, was in den meisten Fällen bravourös gemeistert wurde.

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Die Jungen und Mädchen der beiden 3. Klassen mussten an acht Stationen diverse Geschicklichkeitsübungen absolvieren. Besonders tückisch war das Durchfahren einer mit Klötzen aufgebauten Acht, aber auch das Schrägbrett verlangte höchste Konzentration und Körperbeherrschung, was auf den Fotos in der Bildergalerie gut zu erkennen ist.

   

Großer Erfolg bei der Mathematik-Olympiade

Mit einem bisher einmaligen Ergebnis endete die Teilnahme unserer Schule an der Mathematik-Olympiade in Niedersachsen (MONI). Diese Veranstaltung ist ein Einzelwettbewerb, der getrennt nach Klassenstufen verläuft und jährlich bundesweit angeboten wird. Der Schwierigkeitsgrad steigert sich in jeder Runde, wobei Aufgaben zu bearbeiten sind, die vor allem logisches Denken, Kombinationsfähigkeit und den kreativen Umgang mit mathematischen Methoden erfordern. 

An der 1. Runde, die im November 2013 stattfand, nahmen mehr als 30.000 Kinder in ganz Niedersachsen teil. In unserer Schule gingen 20 Dritt- und 12 Viertklässler an den Start, von denen insgesamt 14 Kinder die 2. Runde erreichten, die im Februar 2014 durchgeführt wurde. Nach weiteren 90 anstrengenden Minuten hatten sich dann tatsächlich fünf Kinder für die 3. Runde, die Landesrunde, qualifiziert.

Damit aber nicht genug. Frauke Wöltjen, die die Veranstaltung an unserer Schule organisiert hatte, traute ihren Augen nicht, als sie die Ergebnisse der Landesrunde vom Mai 2014 sah, denn zwei unserer Schülerinnen hatten einen 3. Platz belegt, eine weitere war 2. Landessiegerin geworden und Miron, unser jüngster Teilnehmer, darf sich von nun an 1. Landessieger nennen.

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Dieses sensationelle Ergebnis wurde zum Wochenanfang der gesamten Schulgemeinschaft präsentiert - in der Hoffnung, dass sich im nächsten Jahr noch mehr Kinder herausgefordert fühlen, an der Mathe-Olympiade teilzunehmen.

    

"go sports triathlon" in der Wingst

Rund 2000 Schülerinnen und Schüler aus 49 Schulen des Landkreises Cuxhaven gingen am 3. und 4. Juni auf dem Gelände des Hallen- und Freibades in der Wingst an den Start, um an der Veranstaltung "go sports triathlon" teilzunehmen. 

Unsere Schule war mit mehr als 30 Kindern vertreten, die sich schon morgens um 7.00 Uhr auf den Weg machten, während ihre Klassenkameraden gerade gemütlich aus den Betten stiegen. In Kooperation mit dem TSV Lunestedt hatten sich unsere Schülerinnen und Schüler aus den Klassen 2 - 4 wochenlang unter Anleitung von Gabi Kay auf den anstrengenden Wettbewerb vorbereitet.

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Bei angenehmen Temperaturen musste zunächst eine Schwimmstrecke zurückgelegt werden, um danach möglichst schnell auf das Fahrrad springen zu können. Nach einem anspruchsvollen "Ritt" über den Parcours folgte dann der Wechsel vom "Drahtesel" auf die Laufstrecke, wo noch einmal die letzten Reserven mobilisiert wurden.

Natürlich waren alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer an einem der vorderen Plätze interessiert, aber letztendlich stand das Durchhalten im Vordergrund und deshalb durfte sich auch jeder, der das Ziel erreicht hatte, als "Finisher" bezeichnen.

Organisatorin Claudia Kaschorek und Trainerin Gabi Kay waren mit dem Verlauf der Wettkämpfe hochzufrieden, denn alle Kinder unserer Schule haben tatsächlich bis zum Schluss durchgehalten, obwohl ihnen wirklich viel abverlangt wurde. Ein tolles T-Shirt, das alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhielten, sorgte dafür, dass die Strapazen schnell wieder vergessen wurden und die Freude an diesem großartigen Gemeinschaftserlebnis im Vordergrund stand.

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Wer sich ein paar Eindrücke von der hervorragend organisierten Veranstaltung verschaffen möchte, findet dazu in der Bildergalerie zahlreiche Fotos.

 

"Großer Regenbogen" vor den Osterferien

Der "Große Regenbogen" vor den Osterferien fand in diesem Jahr wieder in der Pausenhalle und somit ohne Öffentlichkeit statt. Mit dem Lied "Anders als du" eröffnete die Klasse 1a den bunten Reigen und wies damit auf die Heterogenität in der Gesellschaft hin. "Stups, der kleine Osterhase" durfte natürlich so kurz vor den Osterferien nicht fehlen. Die Klasse 1b präsentierte den Klassiker aber nicht nur musikalisch, sondern zeigte auch noch gelungene Porträts, die im Kunstunterricht entstanden waren und in der Bildergalerie zu sehen sind.

Dass in den letzten Wochen etliche Kinder unter einer Erkältungswelle zu leiden hatten, war nicht der Grund, weshalb die Schülerinnen und Schüler der Klasse 2a mit großen Taschentüchern auf der Bühnen standen. Die "Rotzfahnen", wie sie gerne genannt werden, dienten schlicht und einfach als Requisite für "Sophie, die Schnupfenhexe", die leider ständig Schnupfen hat. Hoffentlich hat sich niemand angesteckt.

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Einen ganz besonderen Trick hat die Klasse 2b dem Publikum verraten. Das 1x2 wurde nämlich nicht einfach aufgesagt, sondern in unterschiedlicher Form gesungen, was zu einem nachhaltigen Lerneffekt führen soll. Ob es funktioniert, wird sich zeigen. Um den Unterricht ging es auch im Beitrag der Klasse 3a, denn sie wollte wissen, welche drei Wörter in der Schule am häufigsten vorkommen. "Weiß ich nicht" war in diesem Falle die richtige Antwort.

Neuland betrat die Parallelklasse, denn sie präsentierte die gerade angeschafften Boomwhackers. Klassenlehrerin Frauke Wöltjen war nach einer Fortbildung von diesen "Instrumenten" so begeistert, dass ein ganzer Satz der farbigen Röhren bestellt wurde und gleich im Musikunterricht zum Einsatz kam. Das Ergebnis konnte sich sehen und ganz besonders hören lassen. Hörenswert war auch der Auftritt der Klasse 4, die mit "I like the flowers" ein Lied präsentierte, das mittlerweile Tradition in unserer Schule hat.

Der traditionelle Gesangsbeitrag des Kollegiums musste dieses Mal aus Zeitgründen ausfallen, da Frau Bohlmann vor Schulschluss noch die Siegerurkunde der autofreien Wochen überreichen wollte. Die Auszeichnung ging an die Klasse 2a, die es geschafft hatte, während der gesamten drei Wochen nicht einen einzigen Stempelabdruck zu verpassen und somit am Ende auf das Traumergebnis von 100 Prozent kam. Toll!

   

Autofreie Wochen

Als unser Kollege aus der Förderschule seinen Unterricht erteilen wollte, dachte er, man habe vergessen, ihm mitzuteilen, dass an diesem Tag in Lunestedt schulfrei ist, denn auf dem Parkplatz vor dem Schulgebäude stand nicht ein einziges Auto. Die Erklärung für diesen seltsamen Anblick war allerdings ganz einfach, denn jedes Jahr im Frühling veranstaltet unsere Schule die "autofreien Wochen", um den Schulexpress wieder richtig auf Touren zu bringen. Alle Schülerinnen und Schüler erhalten einen Laufpass, der drei Wochen lang immer dann abgestempelt wird, wenn sie den Schulweg zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurückgelegt haben.

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Mit dieser Aktion wird nicht nur die Gesundheit der Kinder gefördert, sondern auch die Selbstständigkeit und das soziale Miteinander. Außerdem wird der Autoverkehr vor der Schule reduziert, denn gerade die Schulkinder sind durch den Verkehr vor dem Schulgebäude besonders gefährdet, vor allen Dingen, weil einige Eltern nicht die ausreichend vorhandenen Parkboxen nutzen, sondern direkt vor der Schule halten, um "nur kurz" ihre Kinder abzuholen und dabei nicht bedenken, dass sie die Gesundheit anderer Menschen aufs Spiel setzen.

 

"Protini schlägt Alarm"

Mit dem Theaterstück "Protini schlägt Alarm" reisen zwei Mitarbeiterinnen der Jugendzahnpflege Cuxhaven derzeit durch den Landkreis und haben dabei auch an unserer Schule einen Zwischenstopp eingelegt. Protini ist ein Teilchen im Blut und arbeitet bei der Plasmapost. Es kennt sich gut im Körper aus und möchte zusammen mit  den Körperzellen Ada und Odo für gesunde Zähne sorgen. Leider läuft nicht alles wie geplant, da der Korpus nicht die richtigen Vitamine und Mineralien zu sich nimmt, sondern nur "unbrauchbares Baumaterial" für die Zähne geliefert bekommt. Protini ruft zum Streik auf und wird dabei von den Zuschauerinnen und Zuschauern lautstark unterstützt. Am Ende wird doch noch ein gesunder Zahn durch das Zahnfleisch gebracht, der dann gleich als Demonstrationsobjekt für richtige Zahnpflege benutzt wird. 

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Die Begeisterung für das Theaterstück hielt sich bei den Kindern in Grenzen. Während sich die Erst- und Zweitklässler relativ konzentriert auf die Darbietung einließen, machte sich in den Jahrgängen 3 und 4 nach und nach Desinteresse breit, weil die Inhalte bereits bekannt waren. Hinzu kam, dass die mitgebrachte Lautsprecheranlage den Anforderungen nicht gewachsen war und deshalb einige Texte sowie Lieder leider kaum zu verstehen waren. Ob Protini nachhaltigen Eindruck hinterlassen hat, bleibt abzuwarten.

 

Fasching 2014

Wenn sich Pumuckl und der Weihnachtsmann Seite an Seite auf der "Reise nach Jerusalem" befinden, dann gibt es dafür nur eine Erklärung: Es ist Faschingszeit. Am Montag wurden zunächst die Räume geschmückt, aber erst am Dienstag wurde es so richtig bunt, als unsere Schülerinnen und Schüler in ihren farbenfrohen Kostümen in die Schule kamen. Natürlich durfte auch der ganz in Schwarz gekleidete Darth Vader nicht fehlen, jedoch waren die fröhlichen "Outfits" deutlich in der Überzahl. Etliche Kinder trugen auch tolle Kostüme, die in Eigenarbeit hergestellt worden waren und den gekauften Exemplaren in nichts nachstanden. 

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Nach zwei anstrengenden Stunden, in denen sich unsere Schülerinnen und Schüler in ihren Klassenräumen mit Spielen und Tanzeinlagen vergnügt hatten, folgte eine Frühstückspause, in der es ein leckeres und sehr üppiges Angebot an mehr oder weniger gesunden Köstlichkeiten gab.

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Frisch gestärkt ging die Feier in der Turnhalle weiter, wo unsere alljährlichen Spaßwettkämpfe erneut für viel gute Laune sorgten. Der absolute Höhepunkt des Tages war natürlich wieder die obligatorische Polonaise, ohne die eine richtige Karnevalsfeier undenkbar wäre. Wer sich einen kleinen Eindruck vom närrischen Treiben verschaffen möchte, wird in der Bildergalerie eine Vielfalt an fröhlichen Typen entdecken. 

     

Die neuen Schul-T-Shirts sind da !!!

Shirt_-_neu.jpgDa die Kasse des Schulelternrates nach verschiedenen Veranstaltungen so prall gefüllt war, dass sie kurz vor dem Überlaufen stand, wurde die Idee geboren, für alle Schülerinnen und Schüler ein T-Shirt mit dem Logo der GS Lunestedt anzuschaffen. Die frisch bedruckten Shirts wurden nun bei der Ausgabe der Halbjahreszeugnisse an alle Kinder verteilt.

Mit den T-Shirts soll das Wir-Gefühl gesteigert werden und außerdem will der Schulelternrat zeigen, dass er stolz auf unsere Schule und deren Arbeit ist. Das Logo hat die Kollegin Frauke Wöltjen im Jahr 2001 zum 100-jährigen Bestehen unserer Schule entworfen. Ab dem kommenden Schuljahr sollen alle Abc-Schützen ein T-Shirt zur Einschulung erhalten, das sie dann bei Schulveranstaltungen (Sportfest, Sommerfest, ...) tragen können.

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Flohmarkt 2014

Eine Küche, die ihrem Namen wirklich Ehre machte, und eine Pausenhalle, die eher einem türkischen Basar glich, das waren die Grundlagen für unseren diesjährigen Flohmarkt. Vor Beginn der großen Pause hatten einige fleißige Eltern ein schmackhaftes Frühstück zubereitet und zwei Waffelbäckerinnen hatten einen ordentlichen Vorrat angelegt, um für den Ansturm unserer hungrigen Schülerinnen und Schüler gerüstet zu sein.

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Nach dem 2. Pausengong war es dann auch in der Pausenhalle mit der Ruhe vorbei. Alle Klassen hatten vorher ihre Verkaufsstände aufgestellt und nun wechselten Bücher, CDs, Kuscheltiere, Puzzles und anderes Spielzeug den Besitzer. Da die Preise fast ausschließlich zwischen fünf Cent und einem Euro lagen, war die Nachfrage groß und die Begeisterung über jedes Schnäppchen natürlich ebenfalls. Während sich viele Mädchen für Schmuck und andere Accessoires begeisterten, stand bei den Jungen häufig die Technik im Mittelpunkt des Interesses.

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Einige Eltern, die froh darüber waren, dass ihre "Lütten" das Kinderzimmer für den Flohmarkt entrümpelt hatten, dürften am Mittag große Augen beim Betrachten der mitgebrachten Neuerwerbungen gemacht haben. Zu früh gefreut!

Angewandte Mathematik wurde dann in der 5. Stunde praktiziert, als einige Kinder das viele Kleingeld zählen durften und am Ende darüber staunten, dass sich die Einnahmen auf weit über 400 Euro beliefen, die nun für Pausenspielzeug oder andere Anschaffungen zur Verfügung stehen. Die Fotos in der Bildergalerie liefern ein paar Eindrücke von der Schnäppchenjagd.

    

Tischtennis-mini-Meisterschaften 2014

Die Tischtennisabteilung des TSV Lunestedt hatte eingeladen und mehr als 20 Schülerinnen und Schüler unserer Schule folgten dem Aufruf. Startberechtigt waren allerdings nur Kinder, die noch keine Punktspielerfahrung besaßen. In zwei Altersklassen (Jahrgang 2005 und jünger bzw. Jahrgang 2004 und älter) wurden an insgesamt acht Tischen in jeweils zwei Gruppen die Sieger ermittelt. Bei den Mädchen in den unteren Jahrgängen war die Klasse 2a besonders stark vertreten und belegte die Plätze 1 bis 3. Auch bei den Jungen stand in dieser Altersklasse ein Schüler aus der 2a ganz oben auf dem Siegerpodest.

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TTMM_2014b.jpgAuffällig war aber auch, mit wie viel Freude alle "Minis" bei der Sache waren. Einerseits wurde engagiert um jeden Punkt gekämpft, was den Zuschauern interessante Ballwechsel bescherte, andererseits kam aber auch der Spaß nicht zu kurz, wie man auf dem Foto sehen kann.

Dank der Unterstützung einiger Sponsoren konnte am Ende jedes Kind nicht nur eine Urkunde, sondern zusätzlich auch noch einen Siegerpreis oder ein kleines Geschenk mit nach Hause nehmen.

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Die Bestplatzierten können sich nun am 15. März in Bad Bederkesa beim Kreisentscheid für die nächste Runde qualifizieren und später vielleicht sogar am Landes- oder Bundesfinale teilnehmen. Wer Lust bekommen hat, den kleinen Zelluloidball über den grünen Tisch zu schmettern, sollte sich freitags in der Turnhalle einfinden, wo von 16:30 Uhr bis 18:00 Uhr ein Schnupperkurs angeboten wird.

      

"Großer Regenbogen" vor den Weihnachtsferien

Am letzten Schultag des Jahres 2013 stand wieder ein ganz besonderes Ereignis auf der Tagesordnung: Der "Große Regenbogen" vor den Weihnachtsferien, der in diesem Jahr erstmals in Form eines Adventssingens stattfand. Nachdem die Eltern, Verwandten und Bekannten schon einige Minuten erwartungsvoll in der Turnhalle verbracht hatten, kamen endlich unsere Schülerinnen und Schüler aus den Umkleidekabinen, um in der Halle mehr als 100 Lichter aufzustellen, die vorher in der Schule gebastelt worden waren und sofort eine vorweihnachtliche Stimmung in der unbeleuchteten Turnhalle verbreiteten.