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     Schuljahr_2016-17.jpg       4a   (Frau Bohlmann)

                            

Das Abendessen der Klasse 4a

Wie wir auf die Idee gekommen sind, das erklären wir jetzt. Wir hatten das Thema Rezepte im Unterricht und dann ist unsere Klassenlehrerin, Frau Bohlmann, auf die Idee gekommen, in der Schule ein Abendessen für die Eltern zu machen. Zuerst haben wir die Einladungskarten hergestellt. Dann haben wir für die Lasagne, die unsere Hauptspeise wurde, eine Ansage geübt und das Essen danach auf Tellern serviert.

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Anschließend haben wir mit unserer Lehrerin besprochen, wie man Wasser aus Flaschen einschenkt. Sie hat uns erzählt, dass man immer mit der rechten Hand von rechts einschenkt. Dann hat sie uns erklärt, wie man einen Tisch deckt. Man legt die Serviette in die Mitte, Messer und Gabel kommen auf die rechte Seite. Das Glas wird oben rechts vor die Messerspitze gestellt und der Löffel wird über die Serviette gelegt.

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Der Kräuterquarkmuffin wird auf einen kleinen Teller gelegt und links oben abgestellt. Zur Vorspeise, dem Kräuterquarkmuffin, wurde eine kurze Rede geübt. Am Abend haben wir eine halbe Stunde vor dem Essen noch den Apfelschnee für den Nachtisch zubereitet. 

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(von Otis, Lena B. und Fabian)

 

    Schuljahr_2015-2016.jpg      4a   (Frau Kaschorek)

                        

Ausflug der Klassen 4a und 4b zur Phänomenta Bremerhaven

Gemeinsam mit der Parallelklasse fuhren wir mit dem Zug nach Bremerhaven. Dort angekommen machten wir uns auf den Weg und marschierten zu Fuß Richtung Fischereihafen zur Phänomenta - puh!

Wir wurden herzlich begrüßt und durften uns erst einmal stärken, bevor wir uns auf die Reise in die tolle Welt der zahlreichen naturwissenschaftlichen Phänomene begaben.

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In der Phänomenta gibt es viele Sachen. Uns hat das "Rohrtelefon" am besten gefallen. Dieses Telefon ist ganz lang. Das Rohr führt durch die Phänomenta. Man benutzt es unter der Erde. Wenn man an einem Ende reinspricht, hört man es am anderen Ende.
(Sara, Sophie und Jule)

Der UV-Lichtraum war gut. Wir haben da lustige Fratzen gezogen. Unsere Zähne haben lustig geleuchtet und es war ein bisschen gruselig. Ein paar Kinder hatten Klamotten an, die total geleuchtet haben.
(Falk und Luca)

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Das "Radiofahrrad" hat uns Spaß gemacht. Wenn man schneller gefahren ist, ist das Radio angegangen und eine Lampe hat geleuchtet. Man konnte schneller als mit einem normalen Fahrrad fahren.

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Der Fahrstuhl hat uns auch Spaß gemacht. Wir haben eine Reise in die Tiefe der Erde unternommen - 5450 Meter tief.
(Jon, Niklas und Max)

Uns hat die Station gefallen, an der man den Körper nicht sehen konnte, sondern nur den Kopf auf einem Tisch. An den Seiten des Tisches waren Spiegel und hinter dem Tisch war ein schwarzer Vorhang, durch den man krabbeln konnte.

Außerdem war da noch ein dunkler Raum. In diesem Raum musste man sich an eine Wand stellen und dann hat eine Kamera Schattenfotos an die Wand geworfen.
(Jody, Lara und Annelot)

Bei einer Station sah es so aus, als wenn ein Kopf auf dem Tisch liegt. Der Tisch stand an der Wand und rund um den Tisch waren Spiegel angebracht. Hinter dem Tisch war ein Laken, durch welches man krabbeln musste. Im Tisch war ein Loch und durch dieses Loch musste man seinen Kopf stecken. Für die anderen sah es dann so aus, als würde ein toter Kopf auf dem Tisch liegen.
(Hauke, Jan und Tom)

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Ich fand den Fahrstuhl toll. Sie haben sich viel Mühe gegeben, um eine Reise in die Tiefe nachzustellen. Den dunklen Raum fand ich auch gut. Als ich ein Auto von draußen gesehen habe, habe ich mich erschrocken. Besonders begeistert hat mich an der Phänomenta, dass man sieht, wie weit die Wissenschaft vorangeschritten ist.
(Lucas)

 

 

        Schuljahr_2014-15.jpg       4a   (Frau Schwandt)

Unser Projekt "Vom Korn zum Brot" - Teil 4

Nachdem unser in Eigenarbeit gedroschener Roggen sorgfältig in Säcke gefüllt worden war, sollte er nun Lunestedt verlassen. Die für die Wassermühle Deelbrügge zuständige Gruppe des Heimatvereins Beverstedt hatte sich bereit erklärt, unseren Roggen im Rahmen des "Tages des offenen Denkmals" am 14. September 2014 zu Mehl zu mahlen. Gekrönt wurde dieses Vorhaben durch das Angebot Manfred Brinschwitzs, uns an diesem Sonntag um 10.30 Uhr mit seinem Lanz Bulldog und zwei Anhängern beim Hof Bullwinkel abzuholen und uns, gemeinsam mit unseren zahlreichen Säcken Getreide, zur Wassermühle zu fahren.

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Gesagt, getan! Wir luden also am Sonntag unseren Roggen auf, erkletterten die zwei Hänger und los ging es, unter Gejauchze und Gejohle, in Richtung Deelbrügge. Der Weg dauerte etwas länger, war doch unser "Zugpferd" auch nicht mehr das Jüngste ... alle genossen die Fahrt sehr!

 

An der Mühle angekommen, sammelten wir uns zunächst zu einer allgemeinen Begrüßung durch Herrn Wolf, der uns außerdem einwies und die notwendigen Sicherheitsmaßnahmen an die Hand gab. Dann durften wir unsere Säcke vom Hänger laden und in die Mühle bringen. Das Gewicht der Säcke war nicht zu unterschätzen!

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Wassermuehle_3.jpgWir wurden nun von Herrn Wolf und Herrn Hünken in Gruppen durch die Mühle geführt, staunten über die riesigen Mahlsteine, die Elevatoren, die Sackklopfmaschine, die Abfüllanlage und nicht zuletzt über das große Wasserrad, das die Mühle bis 1936 angetrieben hatte.

Während der Führung begegnete und immer wieder (auf Bildern) Wilhelm Busch, der, Erzählungen nach, einst in der Wassermühle Rast gemacht haben soll. Vielleicht sind hier in Deelbrügge die in einer Mühle spielenden Geschichten um Max und Moritz entstanden - wer weiß??

Nach unseren Führungen durch die Mühle konnten wir eine Zeitlang am Rahmenprogramm des "Tages des offenen Denkmals" teilnehmen; es wurde musiziert (einige Kinder von uns durften die Musiker sogar mit Instrumenten unterstützen) und jedes Kind bekam als Erfrischung ein Eis spendiert.

Wassermuehle_4.jpgAm Ende durften wir alle ein Beutelchen voll gemahlenen Getreides mit nach Hause nehmen. Unser Roggen wird, so die Auskunft der Fachleute, in der nächsten Woche gemahlen, sodass er am 19. September bereitsteht, um verbacken zu werden. Unsere letzte Aktion, das Backen des Brotes aus dem von uns ausgesäten Roggen, steht also kurz bevor!!

Es war toll, dass wir auch diesen Abschnitt unseres Getreides vom Korn zum Brot unter fachkundiger Begleitung erleben durften. Ein riesiges DANKESCHÖN für die Mühen und den Aufwand! 

 

  

       Schuljahr_2013-14.jpg          (Frau Witte)  

Skipping Hearts

Am 18. Juli 2014 nahm die Klasse 4 am Präventionsprojekt "Skipping Hearts" der Deutschen Herzstiftung teil.

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In einem zweistündigen Basic-Kurs erlernten wir verschiedene Sprungvariationen mit dem Springseil  -  allein, zu zweit oder in der Gruppe.

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Bei der anschließenden Vorführung bekamen die Viertklässler einen großen Applaus von den Schülerinnen und Schülern der anderen Klassen. 

 

Eröffnung des Naturlehrpfades zum Otterbiotop

Am 8. November "eröffneten" wir zusammen mit den zukünftigen Erstklässlern des Kindergartens Lunestedt den Naturlehrpfad zum Otterbiotop. Nach ein paar einführenden Worten und einem Stück der Bläsergruppe Wesermünde-Süd, durften wir mit unseren mitgebrachten Scheren das Absperrband durchschneiden und als erste Besucher den Naturlehrpfad zum Otterbiotop entlanglaufen. Es hat uns viel Spaß gemacht, einen Otter haben wir dieses Mal nicht gesehen - vielleicht klappt es beim nächsten Mal.

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Zum Schluss bekamen wir noch eine Erfrischung, außerdem Malbücher, Stifte und Aufkleber geschenkt.  

               

  

Schuljahr_2012-13.jpg          (Frau Bohlmann)


Unser Besuch bei der Feuerwehr

Morgens sind wir um 8.30 Uhr mit dem Auto vor der Schule losgefahren. Um 9.00 Uhr kamen wir bei der Feuerwehr in Bremerhaven an. Zwei Feuerwehrmänner haben uns über das Feuerwehrgelände geführt. Zuerst haben uns die beiden Feuerwehrmänner die Rettungswagen gezeigt. Danach haben sie uns gezeigt, was sie im Notfall alles machen würden. Anschließend haben sie uns einmal im Feuerwehrauto herumgefahren. Zum Schluss sind wir auf den Schlauchturm gegangen und haben uns die Stadt von oben angesehen.

(Lars, Mona und Lucas)

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Schuljahr_2011-12.jpg         (Frau Ooster)

Unser Ausflug nach Bremerhaven

Am Welttag des Buches sind wir, die Klasse 4a, und die 4b in die Buchhandlung Memminger gegangen. Dort gibt es ungefähr 1500 Bücher zu kaufen. Wir durften uns alle Bücher anschauen und anfangen zu lesen. Dann hat die Besitzerin uns gefragt, wie unser Lieblingsbuch heißt. Sehr beliebt waren "Harry Potter" und "Das magische Baumhaus" von Mary Pope Osborne.

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Am Ende bekamen wir alle ein Buch geschenkt. Es heißt "Wir vom Brunnenplatz". Alle fanden das Buch toll und wollten schon auf der Rückfahrt im Zug anfangen zu lesen.

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Von der Buchhandlung sind wir zum Deutschen Schifffahrtsmuseum gelaufen. Als wir da waren, haben wir erst mal gefrühstückt. Danach sind wir reingegangen und haben uns in der großen Eingangshalle umgesehen. Nun fing unsere Führung an; unser Führer hieß Nils. Als Erstes hat er uns erzählt, wozu die Deutsche Seenotrettung da ist und was man alles können muss, um Seenotretter zu werden. Und er hat uns erklärt, wie man früher Leute gerettet hat und wie man im Wasser auf sich aufmerksam machen kann.

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Dann sind wir weitergegangen und er hat uns ein Pottwalskelett gezeigt und erzählt, wie Wale gejagt wurden. Zum Abschluss haben wir erfahren, was die Mitarbeiter vom AWI in der Antarktis machen. Draußen im Museumshafen waren wir dann noch auf der RAU IX, einem alten Walfangschiff.   

  

Schuljahr_2010-11.jpg      (Frau Schwandt)

  

Wattwanderung nach Neuwerk 

Am 20. Juni ging es los. Bei herrlichem Sonnenschein bestiegen wir gemeinsam mit der Klasse 4b und einigen Eltern den Bus, der uns nach Cuxhaven-Sahlenburg bringen sollte. Dort angekommen zogen wir uns wattgerecht an - also kurze Hose und alte Turnschuhe.

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Unser Wattführer war guter Dinge, dass das Wetter halten würde. Also Abmarsch, denn immerhin sollten wir ja 2,5 Stunden unterwegs sein. Alles war gut - Muscheln verschiedener Arten, Krebse, Miniquallen...

Irgendwann brauten sich über uns dicke Wolken zusammen und es regnete wie verrückt...eine ganz, ganz lange Zeit...bis wir sooooo durchnässt waren, wie wir es noch nie erlebt hatten.

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Wolfgang, unser Wattführer, hatte ein mitleidiges Herz und ließ für uns Kinder einen Trecker kommen, sodass wir eine letzte, kurze Strecke damit nach Neuwerk fahren konnten. Das war natürlich ein absolutes Highlight!!!

Auf der Insel erwartete uns eine strahlend blauer Himmel mit Sonnenschein. Also: trockene Sachen anziehen und die Insel genießen: essen, trinken, Minigolf, Turmbesteigung, spielen, Nationalparkhaus, sonnen... 

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17.00 Uhr hieß es dann Abschied nehmen von der Insel. Mit dem Schiff ging es zurück zur "Alten Liebe", wo unser Bus auch schon wartete.

Fröhlich, wenn auch ein wenig kaputt, kamen wir abends in Lunestedt an. Es war ein toller, unvergesslicher Tag zum Abschluss unserer Grundschulzeit! 

  

Schuljahr_2009-10.jpg      4a    (Frau Kaschorek)

  

"Verdacht nach 8" - die dritte ARD Radionacht für Kinder 

Welches Kind träumt nicht davon, einmal als Meisterdetektiv oder Chefermittler auf Spurensuche zu gehen? Verdächtige zu beschatten, Beweise am Tatort zu sichern und am Ende alle Fakten so klug zu kombinieren, dass ein Verbrechen aufgeklärt wird. 

Hoernacht09_4.jpgEine Nacht lang tauchten elf Mädchen und Jungen der Grundschule Lunestedt ein in die Welt der Detektive und Spurensucher. Bereits zum dritten Mal veranstaltete die ARD die Radionacht für Kinder - und selbstverständlich war die Klasse 4a wieder mit von der Partie. Schade nur, dass einige Kinder krankheitsbedingt fehlten.

"Verdacht nach 8" - fünf Stunden lang Spannung pur im Radio. Gemeinsam lauschten die Kinder den Kriminalhörspielen und Geschichten. Sie waren gut gerüstet für eine spannende Nacht und kuschelten sich bei Kerzenschein in die Decken und Kissen auf ihren Isomatten im Klassenzimmer.

Hoernacht09_1.jpgDoch allein vom Zuhören wird wohl niemand ein richtiger Meisterdetektiv. Im Nebenraum wartete eine Menge Arbeit auf die angehenden Spürnasen. Es galt knifflige Geheimschriften zu entziffern und Phantombilder zusammenzusetzen. Wer wollte, konnte in der Bibliothek auch einen Krimi lesen - selbstverständlich streng geheim im Licht seiner Taschenlampe.

Das frisch erworbene Wissen setzten die Mädchen und Jungen später am Abend gleich um: auf einer Spurensuche vor Ort. Kaum zu glauben, was es in einer Schule so alles zu ermitteln gibt. Da tauchen merkwürdige Fingerabdrücke an den Türen auf, verdächtige Fußspuren auf dem Boden, an der Tafel eine fremde Schrift - und wer hat dort hinten eben noch am Computer gesessen und einen Drohbrief getippt? Fragen über Fragen.

Hoernacht09_2.jpgAllerdings - so eine Ermittlung in der Nacht ist nichts für schwache Nerven. Da hilft es auch nicht, wenn man zu zweit unterwegs ist. Manch kleinen Ermittler verließ in den dunklen Fluren und Klassenzimmern schon mal der Mut. Wie gut, dass dann immer ein Lichtschalter in der Nähe war.

Eine halbe Stunde nach Mitternacht waren die Ermittlungen beendet und alle Detektive und Spürnasen fielen erschöpft auf ihr Nachtlager.

Hoernacht09_3.jpgDen Spurenleger haben sie übrigens dingfest gemacht - es soll die Lehrerin Claudia Kaschorek gewesen sein. Sie wurde ordnungsgemäß verhaftet und vernommen. Ob sie einen Komplizen hatte, ist nicht bekannt.

Ja, so eine lange Radionacht birgt viele Geheimnisse und Überraschungen - und sie ist jedes Jahr wieder ein ganz besonderes Erlebnis.  

                             

Schuljahr_2008-09.jpg          4a    (Frau Ooster)

  

Ein Ausflug zum Welttag des Buches

Phaenomenta_017.jpgAm 20. April machten wir uns gemeinsam mit der 4b auf den Weg zu einem "Bücherausflug", denn jedes Jahr wird im April der Welttag des Buches, also ein "Feiertag des Lesens", gefeiert.

Mit dem Zug fuhren wir nach Bremerhaven und unsere erste Station war eine Buchhandlung. Die Buchhändlerin erzählte uns zu Beginn ein wenig über ihre Arbeit, doch dann entstand schnell eine Unterhaltung über Lieblingsbücher und es wurde deutlich, dass Fantasy-Geschichten auf der Hitliste ganz oben stehen.

Zum Abschluss bekamen alle Kinder das Buch "Ich schenke dir eine Geschichte" überreicht.


Weiter führte unser (Fuß-)Weg in den Fischereihafen und dort zur Phänomenta. Passend zum Thema "Bücher" konnten wir im Kinderlabor Papier schöpfen und erleben, wie aufwendig die Herstellung von handgemachtem Papier ist.

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In den Ausstellungsräumen der Phänomenta lässt sich allerdings noch viel mehr entdecken und vor allem ausprobieren.

Von der Stromerzeugung durch Fahrrad fahren, einer Fahrstuhlreise zum Mittelpunkt der Erde über viele mathematische Versuche und Rätsel werden zahlreiche naturwissenschaftliche Phänomene dargestellt.

  

  

  

  

 Schuljahr_2007-08.jpg        4a  (Frau Draheim)


Freiwillige Feuerwehr Lunestedt

Anfang Dezember besuchte die Klasse 4a die freiwillige Feuerwehr in Lunestedt. Olaf Siedenburg führte uns durch das Gebäude und beantwortete viele Fragen. Folgendes haben wir erfahren, die Kinder berichten:

"Am Eingang zeigte uns Olaf die Schalter für die Garagentore, die gleichzeitig aufgingen." (Nevio)

"Wir durften die Feuerwehrkleidung anziehen, dazu gehören Stiefel mit Stahlsohlen, eine Feuerwehrjacke, ein Helm, extra Feuerwehrhandschuhe und ein Sicherheitsgürtel." (Lisa)

"Die Kleidung der Feuerwehrleute war warm und schwer." (Stina)

"Der Mann hat uns auch erklärt, was das heißt, wenn ein oder zwei rote Striche auf dem Helm sind. Zwei Striche heißt Anführer, also der, der das Kommando gibt, und ein Strich bedeutet Ersatzmann, wenn der mit den zwei Strichen nicht da ist." (Thorge)

"Die neue Feuerwehrkleidung ist so gut, dass man die Hitze nicht fühlen kann." (Marcel)

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"Dann fragte Olaf Tobias, ob er die Atemschutzmaske aufsetzen möchte, und zack, war Tobias in der Atemschutzmaske." (Katharina)

"Durch die Sauerstoffmaske kann man nicht so laut reden. Außerdem müssen sie in Plastiktüten eingeschweißt werden." (Rabea)

"Olaf Siedenburg hat uns das Feuerwehrauto von innen gezeigt." (Sydney)

"In ein Feuerwehrauto passen sieben Leute hinein." (Marcel)

"Olaf hat uns den Tank gezeigt und die Schläuche, dabei hat er uns erklärt, dass nur sauberes Wasser in den Tank rein darf. Dreckiges Wasser darf nicht hinein, es würden Blätter in dem Tank bleiben und das würde stinken." (Madeleine)

"Wir haben gelernt, dass man das Wasser aus dem Tank nicht mit dem Wasser aus dem Fluss vermischen darf." (René)

"Wir haben gehört, dass man mit Wasser einfache Brände löscht, zum Beispiel Häuser. Aber wenn Benzin brennt, muss mit Schaum gelöscht werden." (Lisa)

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"Der Mann hat uns einmal gezeigt, wie das mit den Funken ist." (Thorge)

"Wir haben gehört, wie der Feuerwehrmann Olaf mit der Leitzentrale (in Cuxhaven) telefoniert hat." (René)

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"Anschließend sind wir im Gruppenraum gewesen und haben Fragen gestellt und geredet." (Mona)

"Oben im Feuerwehrhaus gibt es eine Bar, aber keine alkoholischen Getränke."  (Marcel)

"Er hat uns ganz viel erzählt, zum Beispiel was es für verschiedene Feuerwehren gibt: Die freiwillige Feuerwehr, die Pflichtfeuerwehr und die Berufsfeuerwehr." (Rieke)

"Er hat uns erzählt, dass man ab 10 Jahren in die freiwillige Feuerwehr eintreten darf." (Jannik-Jerk)

"Olaf hat erzählt, dass die Feuerwehr in einem Jahr ca. 34 Aufträge hat." (Stina)

"Die Feuerwehr geht zum Üben in die Grundschule Lunestedt." (Pascal) 

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Eislaufen der 4. Klassen

Die Klasse 4a ist mit den Klassen 4b und 4c am 01.03.07 in die Eislaufhalle nach Bremerhaven gefahren. Als wir ankamen, haben wir uns Schlittschuhe ausgeliehen und sind auf die Eisfläche gegangen. Einige Mitschüler konnten noch nicht so gut laufen und haben dafür eine Hilfestellung bekommen. Im Hintergrund lief coole Musik. Unsere Lehrerin, Frau Schwandt, hat von den Kindern schöne Fotos geschossen. Mit dem Bus sind wir dann nach einem aufregenden Vormittag wieder in Lunestedt angekommen. Es war ein toller Schultag!!!

(Lina, Janine, Fredi, Josi, Melissa)

Hier noch ein paar Fotos:  

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Sachkunde

In Sachkunde haben wir uns mit dem Thema Wetter beschäftigt. Zwei Wochen lang haben wir es so gemacht:

Jeden Morgen sind zwei Kinder nach draußen gegangen und haben die Temperatur, die Windstärke und die Windrichtung gemessen.

Wir haben gelernt, dass Anders Celsius derjenige war, der das Thermometer erfunden hat.

(Gesa)

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Wir haben vom 23. 01. 07 bis zum 07. 02. 07 das Wetter beobachtet. Das haben immer zwei Kinder aus unserer Klasse an verschiedenen Tagen gemacht. Das lief so: Erst mussten wir mit unserer Ausrüstung nach draußen gehen. Dann mussten wir den Kompass bei der Wetterfahne einordnen. Als wir die Windrichtung rausbekommen hatten, haben wir die Temperatur und die Windstärke gemessen. Danach haben wir die Niederschlagsart und die Bewölkung bestimmt. Nachdem wir das alles gemacht hatten, sind wir wieder reingegangen und haben alles in unser gemeinsames Klassen-Wetterprotokoll eingetragen. Das mussten wir dann noch in unser eigenes Protokoll eintragen.
(Sophie)


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