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    Schuljahr_2016-17.jpg      2a   (Frau Schwandt)


"Der Weg der Knolle" - ein Projekt über die Kartoffel
in Zusammenarbeit mit dem Heimatverein

Teil 1: Das Pflügen

Ebenso wie die vorigen Jahrgänge haben auch wir, die beiden zweiten Klassen, das Glück, im Rahmen des Projektes "Ackerkinder Lunestedt" den Weg der Kartoffel vom Vorbereiten des Feldes über das Pflanzen und Pflegen bis hin zur Ernte miterleben zu dürfen.

Der dafür zur Verfügung stehende Acker befindet sich am Eingang des Otterbiotops, dem Friedhof gegenüber. Einen ersten Besuch statteten wir unserem Acker kurz vor den Osterferien, am 6. April 2017, ab:

37 Kinder (Klasse 2a und 2b) sowie vier Erwachsene machten sich gut gelaunt, mit Rucksäcken bepackt und bestens für die Arbeit ausgestattet, auf den Weg. "Der kälteste Tag der Woche", so lautete der Wetterbericht am Morgen. Was gegen Kälte hilft? BEWEGUNG - und davon bekamen wir in den nächsten zwei Stunden ausreichend!

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Zunächst war die Begeisterung groß, als wir, am Acker angekommen, nicht nur von Heino Hünken, Manfred Brinschwitz und Fred Hühnken begrüßt wurden, sondern neben mehreren anderen fleißigen Helferinnen und Helfern auch von zwei stattlichen Pferden, die für uns extra aus Cuxhaven angereist waren. Deren eigentliches Tagesgeschäft ist das Ziehen von Wattwagen. Doch auch im Pflugziehen machten sie, wie wir bestaunen konnten, einen meisterlichen Job. Zunächst konnten wir jedoch in einem Misthaufen, der auf dem Acker lag, eine Unmenge an Regenwürmern entdecken. Unter fachkundiger Anleitung wurde der Mist von uns in den Boden gebracht - weltbester Dünger, versteht sich!

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Dann ging es ans Pflügen:
Wir konnten uns sowohl dem Pferdepflug als auch den beiden Treckern mit Pflug anschließen und miterleben, wie der Acker nach und nach gepflügt wurde. Die Kinder, die gerade nicht Teil des Pfluggespannes waren, waren eifrig damit beschäftigt, das Feld von Steinen zu befreien. Unglaublich, wie viele Schubkarren zusammengesammelt wurden. Kalt war uns dabei jedenfalls nicht!

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Schließlich gab es am Ende noch einen Wettkampf: Die beiden Klassen wurden vor den Pflug gespannt, die Lehrerinnen lenkten das Ganze von hinten. "Auf die Plätze, fertig, los!" - die Klasse 2b erreichte das Ziel als erste, dafür konnte die 2a eine schöner gepflügte Furche vorweisen. Als Belohnung gab es für alle einen dicken Schaumkuss, gespendet vom Heimatverein.

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Unsere nächste Aktion wird das Pflanzen der Kartoffeln sein (27. April 2017). Wir freuen uns alle schon jetzt darauf.


Der Besuch der Abfallberater zum Thema "Die Wege unserer Abfälle"

Am 24. November 2016 drehte sich in der Klasse 2a alles um das Thema "Müll" und um die Frage "Was geschieht mit unseren Abfällen?"

Wir bekamen Besuch von zwei Abfallberatern des Landkreises Cuxhaven, die bereits am 21. November 2016 für zwei Stunden in unserem Unterricht gewesen waren, um mit uns am Beispiel eines weggeworfenen Spielzeug-Ferraris den Weg des Restmülls zu erarbeiten.

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Am Donnerstag kamen die beiden Herren voll bepackt mit Material-Kisten in die Klasse. Die Erforschung der übrigen Wertstoffwege stand auf dem Programm und nach kurzen einleitenden Worten konnten folgende Arbeitsgruppen loslegen: Gruppe Getränkekartons, Gruppe Kunststoff I, Gruppe Kunststoff II, Gruppe Papier/Pappe und Gruppe Glas.

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Fachbegriffe wie "Recycling", "Bohrinsel", "Rohöl", "Sortieranlage" und "Papiermaschine" wurden erarbeitet, so dass am Ende jede Gruppe der gesamten Klasse ihre Ergebnisse mit einem anschaulichen Vortrag präsentieren konnte. Dabei standen die beiden Abfallberater bei den anschließenden Fragen des "Publikums" unterstützend zur Seite.

Nach vier Unterrichtsstunden intensiver Arbeit waren alle ein wenig erschlagen, aber auch um einiges Wissen reicher.

                     

 

    Schuljahr_2015-2016.jpg      2a   (Frau Steffens)


Das Projekt "Ackerkinder Lunestedt"  -  Teil 2

Am 20. April 2016 war es für die Klassen 2a und 2b wieder soweit: Es ging ein zweites Mal auf den Acker. Voller Vorfreude machten sich alle kurz vor 9.00 Uhr auf den Weg. Dort angekommen, stärkten wir uns mit einem kleinen Frühstück für die bevorstehende Arbeit, denn es galt, an diesem Tag noch 200 Kilo Kartoffeln in die Erde zu setzen.

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Mit etwas Verspätung wurden dann die Pflanzkartoffeln der Sorten Linda und Granola geliefert und wir konnten uns an die Arbeit machen.

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Dafür teilten sich alle Kinder in Dreiergruppen auf und bekamen einen Eimer, der mit Pflanzkartoffeln gefüllt wurde. Außerdem erhielten alle Gruppen ein Holzschild, das mit den jeweiligen Namen beschriftet wurde. So werden die Kinder bei der weiteren Beobachtung der Entwicklung der Kartoffelpflanze sowie bei der Ernte wissen, welche Reihe sie bestückt haben.

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Danach galt es herauszufinden, wie viele Kinder auf einen Quadratmeter Erde passen. Dafür stellten sich möglichst viele Schülerinnen und Schüler in einen dafür angefertigten Holzrahmen, der auf dem Ackerboden lag. Als alle Kinder ganz eng in dem Holzrahmen beieinanderstanden, fanden darin zehn Schülerinnen und Schüler Platz. Eine Kartoffelpflanze benötigt da mehr Raum, denn auf einer Fläche von einem Quadratmeter dürfen maximal sechs Kartoffeln gelegt werden.

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Damit wir die vorgekeimten Kartoffeln nicht mit der Hand in die Erde bringen mussten, kam uns nach einigen technischen Problemen der Lochschläger zur Hilfe und wir konnten mit der eigentlichen Arbeit beginnen.
 
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Bei so viel Anstrengung durfte eine kleine Pause zwischendurch nicht fehlen. Zur Stärkung gab es leckere Äpfel und Limo.

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Nach dem Setzen der Pflanzkartoffeln wurden die Reihen mit Hilfe des Häufelpfluges geschlossen. So entstanden entlang der Pflanzfurche die für ein Kartoffelfeld so typischen Dämme.

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Zum Abschluss durfte jedes Kind schätzen, wie viele Tochterknollen aus sechs Mutterknollen wachsen werden. Wir sind schon ganz gespannt auf das Ergebnis!

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          Schuljahr_2014-15.jpg       2a   (Frau Bohlmann)

   

               Der Pflügetag

 

Wir, die Klassen 2a und 2b, waren beim Kartoffelacker. Wir mussten ganz schön weit laufen.
(von Otis)

Als ich auf dem Feld war, habe ich viermal über das Feld geeggt. An der Egge waren Taue. Wir haben zu dritt die Egge gezogen.
(von Amalea)

 

 

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 Kartoffeln_2.jpegMir hat das Pflügen am besten gefallen und als wir die Handegge gezogen haben, hat mir das auch riesigen Spaß gemacht.
(von Noa)
Als wir gepflügt haben, hat Herr Brinschwitz Fotos von uns und dem Lanz-Bulldog gemacht.
(von Noa)
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                      Der Pflanztag

 Kartoffeln_6.jpegWir haben die Löcher für die Kartoffeln gegraben. Danach haben wir die Kartoffeln in einen Eimer getan. Der Eimer war schwer. Es waren auch ganz viele Kartoffeln im Eimer.
(von Lena B.) 

Ich habe die Kartoffeln in das Pflanzloch gelegt und sie mit meinem Fuß festgetreten.
(von Jamie)

Danach kommen die Pferde, die hinter sich einen Pflug ziehen. So werden die Kartoffeln eingebuddelt. So haben wir das auch gemacht, nur haben keine Pferde den Pflug gezogen, sondern ein Traktor.
(von Titus)

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Kartoffeln_7.jpg Wir haben an den Lanz-Bulldog einen Karrenpflug angebracht, um damit die Kartoffeln mit Erde zu bedecken.
(von Luka)

 

         Schuljahr_2013-14.jpg      2a  (Frau Kaschorek)
 
  


"Autofreie Wochen" sind lecker!                  

Vom 10. bis zum 28. März 2014 fanden an unserer Schule die "Autofreien Wochen" statt. Wir bekamen einen Laufpass und konnten jeden Morgen einen Stempel abholen. Einen Stempel bekommt man, wenn man zu Fuß oder mit dem Fahrrad zur Schule kommt. Die ganze Schule nimmt daran teil, aber nur die Klasse mit den meisten Stempeln gewinnt und bekommt einen Preis. Unsere Klasse hat alles geschafft.
(Jule und Sara)

Die "Autofreien Wochen" gingen über drei Wochen und die Buskinder hatten auch die Möglichkeit zu laufen.
(Jody)

Wir und die Buskinder sind jeden Tag gelaufen und haben unseren Laufpass abstempeln lassen. Wir finden es gut, dass wir durch das Laufen ruhiger und leiser waren. Unsere Klasse ist Schulsieger geworden. Wir haben 100% erreicht! Zur Belohnung haben wir alle zusammen eine Pizza gebacken.
(Luca und Tom)

Alle Kinder unserer Klasse sind jeden Tag gelaufen - auch die Buskinder. Wir mussten immer die gleiche Strecke gehen. Es hat Spaß gemacht und wir konnten besser lernen. Wir sind gut gelaufen und haben alle möglichen Stempel bekommen. Zum Schluss wurde unsere Klasse Schulsieger und wir durften eine Pizza backen. Die Pizza war lecker.
(Lara und Annelot)

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Für die Belohnung bzw. für unseren Preis mussten wir natürlich selbst Hand anlegen - denn nur eine selbst gebackene Pizza schmeckt lecker. Für unsere Lehrerin waren 20 Pizzabäckerinnen und -bäcker eine richtig Herausforderung.
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Die Küche sah hinterher auch anders aus - Mehl gehört zum Backen eben dazu.

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Die Arbeit und das regelmäßige Laufen haben sich gelohnt, denn die Pizzen waren lecker und kein Krümel blieb übrig.

  

Schuljahr_2012-13.jpg      Kl. 2a  (Frau Schwandt)

 

Unser Besuch in der Ansgari-Kirche

Nachdem wir uns im Religionsunterricht mit dem Thema "Räume" beschäftigt hatten, über unsere Zimmer und Lieblingsräume sowie über Kirchenräume gesprochen und über Sinn und Zweck der "Einrichtungsstücke" nachgedacht hatten, machten wir uns am 15. Mai 2013 auf den Weg, einen ganz besonderen Raum zu erkunden: die Ansgari-Kirche in Lunestedt.     

Zuerst lenkte der Glockenturm unsere Blicke in die Höhe. Dann begrüßte uns Pastor Martin Krarup. Eigentlich ist ja seine Frau Agnethe Krarup Pastorin in Lunestedt. Doch weil sie verhindert war, zeigte ihr Mann uns die Kirche. Dafür an dieser Stelle unseren herzlichen Dank!

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Wir wollten von Anfang an wahrnehmen und würdigen, dass eine Kirche ein besonderer Raum ist. Deshalb hatten wir Kerzen mitgebracht und versammelten uns mit den brennenden Kerzen in der Hand vor dem Altar, um dort gemeinsam zu singen.

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Anschließend durfte jedes Kind sich auf eine kleine Entdeckungstour begeben, ausgerüstet mit drei quietschgelben Klebezetteln. Mit diesen Zetteln durfte man den Ort oder den Gegenstand markieren, über den man mehr erfahren wollte. Wer hätte gedacht, dass danach die ganze Kirche gelb ist?

Herr Krarup jedenfalls nahm sein Schicksal gelassen hin und arbeitete sich anhand der Klebezettel durch das Kirchenschiff. Gesangbücher, Opferstock, Taufbecken, sogar das Hygrometer - alles hatte gelbe Zettel abbekommen. Was es alles in so einer vergleichsweise überschaubaren und schlichten Kirche zu entdecken gibt!

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Auch die "alten Hasen", die sogar schon oft in der Ansgari-Kirche gewesen waren, waren erstaunt, als sie erfuhren, wo die Glocken eingeschaltet werden oder was Menschen so alles in dem großen bunten Kirchenfenster zu erkennen glauben.

Besonders beeindruckt hat uns auch die Orgel mit ihren verschiedenen Registern, die den ganzen Kirchenraum zum Brausen bringen kann.

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Viele Kinder nutzten die Chance, einmal von der Kanzel herunter zu sprechen. Beim nächsten Mal sollten wir dabei an einen Hocker denken, damit die Sprecher auch zu sehen sind.  
(Andrea Redeker) 
     

 

  

Schuljahr_2011-12.jpg        Kl. 2a   (Frau Kaschorek)  


Von Leseratten und frühen Vögeln

Manche Geschichte liest man am besten mit der Taschenlampe unter der Decke - die Abenteuer vom magischen Baumhaus zum Beispiel. Wenn es draußen schon dämmrig wird, der Wind um die Mauern bläst und es drinnen kuschelig ist, dann werden die Geschichten richtig lebendig. Gut ist es dann, wenn man nicht ganz allein ist. So wie wir: Die Mädchen und Jungen der Klasse 2a der Grundschule Lunestedt bei der Lesenacht im Mai.

Das Wetter war an diesem Abend wirklich nicht besonders. Aber in unserem Klassenraum war es gemütlich und warm. Auf dem Boden, wo sonst die Tische und Stühle vor der Tafel stehen, lagen Matten, Schlafsäcke und Kuschelkissen nebeneinander. Wer wollte, hatte auch ein Stofftier mitgebracht. Bücher selbstverständlich auch - von zu Hause oder aus unserer Schulbücherei.

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Was aber jeder wohl weiß: Mit knurrendem Magen macht das Lesen nur halb so viel Spaß. Gut, dass wir an alles gedacht hatten. In der Schulküche warteten die Zutaten für eine leckere Pizza auf uns.

Nach dem Abendbrot konnten wir dann endlich loslegen.

Eine Lesenacht voller Geschichten zum selbst Lesen bei Schummerlicht mit Taschenlampe oder zum Hören. Frau Kaschorek hatte das "Sams" mitgebracht und erzählte uns, wie es plötzlich auftaucht mit seinen blauen Wunschpunkten und den Alltag von Herrn Taschenbier ziemlich durcheinander bringt.

Dann war auch schon Schlafenszeit. Es war ganz ungewohnt, im Klassenzimmer die Augen zuzumachen, aber noch vor Mitternacht gab es keinen Mucks mehr.

Am nächsten Morgen waren wir dann schon um kurz nach sechs Uhr auf den Beinen, um auf einem Spaziergang die frühen Vögel zu suchen. Viele Amseln haben wir gehört und gesehen. Der Vater von David - er ist Landschaftsgärtner - hat uns begleitet. Und auch er konnte viele Geschichten von Pflanzen und Tieren erzählen.

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Das Schönste am Samstagmorgen war dann doch das Frühstück. Noch einmal gemeinsam mit allen - natürlich in der Schule.

 

 

Schuljahr_2010-11.jpg         Kl. 2  (Frau Bohlmann)

  

Die Fahrt der Klasse 2 am 30.05.2011 ins Universum nach Bremen
zur Sonderausstellung "Kopfüber Herzwärts" 


KH2.jpgMir hat es dort am besten gefallen, wo man immer das Gleichgewicht halten musste. Aber bevor man anfangen konnte, musste man zuerst eine Karte in eine Schale legen, wo die Karte abgebildet ist und dann kann man mit dem Gleichgewichthalten anfangen.  
(von Michelle)

Ich fand das Grimassenschneiden am besten. Dort war ein Mann auf dem Bildschirm zu sehen. Darüber war eine Kamera zu sehen. Dort musste ich z. B. ganz wütend gucken und am Ende konnte ich meine Lieblingsgrimasse fotografieren lassen.
(von Lars)

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Der Ausflug ins Universum war das Lustigste und das Schönste. Und die Zimmer waren auch schön.
(von Nicolas)

Im Universum hat mir die Magen-Darm-Röhre am besten gefallen. Mit dem Apfel fing es an. Dann in den Hals durch die Speiseröhre. Im Darm waren Bälle, die musste man nehmen und dann in die Röhre werfen. Dann konnte man rutschen und ich kam im Badezimmer heraus.
(von Kimberly)

Am besten hat mir die Werkstatt mit den Arztsachen gefallen.
(von Pia)


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Mir hat das Fahrradfahren am besten gefallen.
(von Soraya)

Ich fand die Rutsche toll. Aber am besten fand ich das Sportzimmer.
(von Tarik)

Der Fitnessraum hat mir gut gefallen. Da war ein Fahrrad und dort musste man einen Berg hochfahren. Das war sehr interessant.
(von Samanta)


Der Ausflug mit der DB und der Straßenbahn war für viele Kinder schon ein schönes Erlebnis. Die Ausstellung "Kopfüber Herzwärts" ist eine Reise rund um den eigenen Körper. Sie hat allen Kindern sehr gut gefallen und einigen so gut, dass sie ihre Eltern sofort animiert haben, sich die Ausstellung im privaten Rahmen noch einmal anzusehen. Sie ist garantiert eine Reise wert.

             

  

Schuljahr_2009-10.jpg            2a      (Frau Ooster)

  

Lesenacht der 2a

Lesenacht_2a_1.jpgIch fand die Leserallye gut. In der Leserallye musste man Fragen beantworten in Gruppen. 
(von Rebecca)

Es war gut, dass ich neben Finn und Felix geschlafen habe. Ich fand gut, dass wir noch raus durften.
(von Malte K.)

Die Leserallye war gut. Doch ich fand blöd, dass eine Gruppe so laut war.
(von Merle)

Ich fand gut, dass wir rausgegangen sind und dass ich mit Pascal zusammen auf einer Matratze geschlafen habe.
(von Niklas)

Ich fand es toll, dass wir raus durften und dass die Jungs mit uns Mädchen Fangen gespielt haben.
(von Malina)

Ich fand es toll, dass die 2b gekommen ist und ein Lied gesungen hat. Und ich fand es blöd, dass einige Kinder geschrien haben.
(von Celine)

Lesenacht_2a_2.jpgIch fand alles super.
(von Torben)

Ich fand es gut, dass wir noch selbst lesen durften.
(von Sarah M.)

Ich fand es gut, dass wir noch raus durften und dass ich neben Lena und Malina geschlafen habe.
(von Florentine) 

Ich fand die Lesenacht gut, weil ich neben Malte Spinken und Rebecca geschlafen habe.
(von Jan Erik)

Ich fand es gut, dass wir draußen waren.
(von Malte S.)

Ich fand es gut, dass wir eine Leserallye gemacht haben.
(von Finn)

Ich fand es gut, dass wir draußen waren und die Mädchen mit uns Fangen gespielt haben.
(von Felix)

Ich fand es toll, als Frau Ooster uns vorgelesen hat.
(von Maren)

Ich fand es gut, dass ich in meinem neuen Armee-Schlafsack geschlafen habe.
(von Kevin)

Ich fand alles gut bis auf zwei Dinge: die Leserallye und das Abendbrot. Aber am allerbesten fand ich, dass wir hier geschlafen haben.
(von Chalyne)

Lesenacht_2a_3.jpgIch fand die Leserallye toll.
(von Jean-Pierre)  

Die Leserallye war gut.
(von Pascal)

Ich fand die Leserallye gut.
(von Lena)

Ich fand die Leserallye toll.
(von Sarah v. P.)

Wir haben eine Leserallye gemacht. Die war toll. Dann haben wir ganz lange gelesen.
(von Farina)

Ich fand die Leserallye gut. Ich fand gut, dass die 2b am Morgen zu uns gekommen ist und dass ich neben Finn und Maren geschlafen habe.
(von Max)
 
                      

  

Schuljahr_2008-09.jpg             2a      (Frau Schwandt)

 

Papier schöpfenPapier1.jpg

Wir haben im Sachunterricht unser erstes
eigenes Papier hergestellt.

Zuerst haben wir alte Zeitungen in kleine
Schnipsel gerissen, diese mit Wasser
übergossen und einen Tag eingeweicht.

Am nächsten Tag zerkleinerten wir die Schnipsel noch weiter mit einem Mixer. Nun schütteten wir den entstandenen Brei in eine größere Wanne und gaben so viel Wasser dazu, bis der Brei (auch Pulpe genannt) so flüssig war wie Buttermilch (je dicker der Brei, desto stärker das Papier).  

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  Nun ging es los! Wir tauchten unseren
  Schöpfrahmen mit dem Formenrahmen mit
  beiden Händen in den Faserbrei und
  hoben ihn langsam heraus. Wir warteten
  bis das Wasser abgetropft war ...

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... nahmen den Formenrahmen ab und stürzten das Papier auf eine saugfähige Unterlage. Danach hoben wir vorsichtig den Schöpfrahmen ab.

Da lag unser erstes selbst gemachtes Papier.

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 Tuch drauf legen ...

 Jetzt war Muskelkraft gefragt, denn nun
 mussten wir mit einem Nudelholz möglichst
 viel Wasser aus unserem Papier pressen
 (das nennt man Gautschen).

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... nachschauen ... 

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... aufhängen ...                                           

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... fertig!
 

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Es hat uns viel Spaß gemacht und demnächst werden wir unser Papier im Kunstunterricht weiterbearbeiten.

 

Mit bunten Schirmen raus in den Schnee!

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        2a      (Frau Kaschorek)

  
Auf nach Taka-Tuka-Land

Astrid Lindgren und Pipi Langstrumpf hätten sich wahrscheinlich die Augen gerieben, wenn sie gesehen hätten, was die Mädchen und Jungs der Klasse 2a der Grundschule Lunestedt alles auf die Beine gestellt hatten.

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Die schwedische Kinderbuchautorin wäre am 14. November 100 Jahre alt geworden. Zwei Tage später, am Freitagabend, war dieser Geburtstag Anlass für ein besonderes Ereignis in der Schule: Die lange Astrid Lindgren-Nacht. 15 Zweitklässler machten sich auf nach Taka-Tuka-Land. Von ihrem Klassenzimmer aus.

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Da es bei solch einer langen Reise selbstverständlich an Proviant nicht fehlen darf, wurde in der Schulküche erst mal gemeinsam ein schwedisches Leibgericht gekocht: Köttbullar mit Kartoffelbrei. Wer wollte konnte danach, frisch gestärkt, Karlsson auf dem Dach besuchen, mit Ronja Räubertochter durch die Wälder streifen oder mit Emil und den Detektiven auf Verbrecherjagd gehen. Denn alle Geschichten waren in dieser Nacht zum Geburtstag von Astrid Lindgren auch im Radio zu hören. Eine Leseecke gab es natürlich auch. Und wer Lust hatte konnte sogar das Figurenschnitzen aus Kernseife ausprobieren – ganz wie Michel aus Lönneberga.

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Kurz vor Mitternacht lagen dann alle müde aber glücklich auf ihren Nachtlagern im Klassenraum. Zum Glück kann man nämlich mit Schlafsack und Luftmatratze prima nach Taka-Tuka-Land reisen. Astrid Lindgren wäre bestimmt gerne mitgekommen.

 

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          2a      (Frau Beneke)  

  

Sachunterricht

In jeder Woche haben wir vier Stunden Sachunterricht. Beim Thema „Ein neuer Schüler kommt in die Klasse“ haben wir uns überlegt, wie man ihn am schönsten begrüßen könnte. Dazu haben wir in fünf Gruppen unsere Ideen gesammelt und in kleinen Theaterszenen einander vorgespielt. Dazu sind wir auf die Bühne in der Pau­senhalle gegangen.
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Unsere Blumen

In unserer Klasse stehen 15 Blumen auf der Fensterbank. Auch ein Kaktus und zwei Tomatenpflanzen sind dabei. Auf dem Schulhof haben wir noch ein kleines Beet angelegt und darin Blumenzwiebeln gepflanzt.

Damit es den Blumen gut geht, werden sie vom Blumendienst gegossen und gepflegt.

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Wie wir unsere Pausen verbringen

In den Pausen spielen wir meistens oder toben und bauen Papierflieger, die durch die Klasse sausen. Wenn das Wetter schön ist, dann spielen wir auch draußen Fußball. Morgens, bevor der Unterricht beginnt, können wir uns schon in der Klasse mit einigen Dingen die Zeit vertreiben. Wir haben kleine Puzzles, die man auf einer Holzplatte zusammensetzen kann. Es gibt auch Knetgummi. Auf einem Steckbrett lassen sich bunte Perlen zu schönen Mustern verbinden.

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Wir lesen gerne

Bücher leihen wir uns in der Schulbücherei aus. Wenn jemand ein Buch gelesen hat, dann bekommt er ein Leselos und nimmt am Ende des Schuljahres an einer Verlosung teil. Dabei hat unsere Klasse schon viel gewonnen. Die Mädchen und auch einige Jungen bei uns lesen gerne Bücher über Tiere.

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Wir schreiben gerne

Auf dem Computer in unserer Klasse können wir mit dem Programm "Gut 1" das richtige Schreiben lernen. Wenn man den Computer einschaltet und das Programm öffnet, dann erscheint ein Papagei auf dem Bildschirm, der uns die Wörter sagt. Schön bunt ist bei "Gut 1" nicht nur der Papagei, sondern auch der Hintergrund auf dem Bildschirm.

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Unser Aquarium

In unserem Aquarium haben wir 4 Fische, die manchmal Fangen spielen. Auch eine riesige Pflanze und Leuchtsteine liegen in unserem Aquarium. Natürlich leben noch viel mehr Wassertiere dort: Da gibt es Schnecken, Neonfische und Black Mollys. Nur der ganz große Fisch, der lebt nicht - er ist nämlich aus Stein.

Unser_Aquarium.JPG 

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