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          3a   (Frau Schwandt)

Der Kartoffeltag mit den Landfrauen - das i-Tüpfelchen unseres Projektes „Der Weg der Knolle“

 

Am 13. September 2017 besuchten uns die Landfrauen Gerlinde Mehrtens und Anke Gohde. Im Gepäck hatten sie zahlreiche Anschauungs- und Arbeitsmaterialien sowie eine Vielfalt an Rezepten zum Thema „Kartoffel“.

Die theoretische Einführung konnte recht kurz gehalten werden: Durch unsere intensive Beschäftigung mit der Kartoffel waren wir bereits gut vorbereitet und konnten viele der gestellten Fragen beantworten.

Beeindruckend zu sehen war das Plakat, auf dem eine Vielzahl verschiedenster Kartoffelsorten abgebildet war. Wir konnten daran noch einmal die unterschiedlichen Farben sowie die Unterteilung in die Kochtypen feststellen.

Auch das Modell des Kartoffelvollernters sahen wir uns noch einmal genauer an: Unsere Ernte hatte schließlich ein wenig anders ausgesehen.

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Nach dieser gemeinsamen Einführung wurde die Klasse in zwei Gruppen unterteilt. Eine Gruppe durfte sich zunächst mit verschiedensten Aufgaben und Spielen zur Kartoffel beschäftigen. Aus den grünen und damit ungenießbaren Erdäpfeln wurden Kartoffelmännchen gebastelt, es wurde ein Kartoffelschälwettbewerb veranstaltet und Kartoffelrätsel wurden gelöst.

Die zweite Gruppe ging mit den beiden Landfrauen in der Küche an die Arbeit.  Nach Rezepten kochten die Kinder eine Kartoffelsuppe, bereiteten Kartoffelbrei, einen Kartoffelauflauf  und Ofenkartoffel zu und backten Kartoffelwaffeln. Alle waren überrascht, wie viele Möglichkeiten der Zubereitung die Knolle bietet.

Wichtig zu erwähnen ist dabei, dass die Kartoffeln, die verarbeitet wurden, die eigens geernteten Kartoffel waren. Die hatte uns Heino Hünken netterweise direkt vom Feld in die Schule gebracht. 

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Nachdem die Gruppen getauscht hatten, so dass jedes Kind einmal als Koch aktiv sein konnte, kam es zum großen Finale:

Alle durften am gedeckten Tisch Platz nehmen und ein Gang nach dem anderen wurde probiert. Sicherlich gab es auch Sätze wie „Das mag ich nicht so gerne!“ Im Großen und Ganzen aber waren am Ende alle satt und sehr zufrieden mit dem Tagwerk.

Zu Hause nachkochen können wir die erprobten Gerichte und einige weitere dank des Rezeptbuches, das jede und jeder mit nach Hause nehmen durfte.

Ein herzlicher Dank geht an Frau Mehrtens und Frau Gohde für die tolle Vorbereitung und die Engelsgeduld, mit der sie uns die Kartoffel in der Küche nahegebracht haben.

Es war ein toller Vormittag, der allen in Erinnerung bleiben wird.

 

Zu guter letzt  kamen auch die Herren des Projektes „Ackerkinder“ hinzu und konnten das eine oder andere Gericht probieren. Als Überraschung präsentierten sie eine toll gestaltete Urkunde für die erfolgreiche Kartoffelernte. Diese hat nun einen Ehrenplatz an der Pinnwand der Klasse.

 

 

 

"Der Weg der Knolle" - Ein Projekt über die Kartoffel in Zusammenarbeit mit dem Heimatverein

Teil 3: Wachstumskontrolle

Dass wir unsere Kartoffeln nicht die gesamten Sommerferien über unbeobachtet lassen würden, darüber waren wir uns am letzten Schultag einig gewesen. Einige Kinder hatten versichert, während der 6 Wochen immer wieder einen Blick auf den Acker zu werfen.

Für die Kinder, die ihre Pflanzen 6 Wochen nicht beobachten konnten, war es umso spannender, als wir uns direkt nach den Ferien mit beiden nun 3. Klassen auf den Weg machten.

 

Heino Hünken, Fred Hühnken und Manfred Brinschwitz empfingen uns mit gewohnt guter Laune. Gute Laune hatten wir ebenfalls, als wir mit eigenen Augen sahen, wie viele Knollen sich unter der Erde an unseren Kartoffelpflanzen gebildet hatten. Die Aussicht auf unsere Ernte ist klasse!

Viel Kraft gelassen haben die von uns gepflanzten Mutterknollen. Sie waren nur noch als Hülle zu erkennen.

Eine weitere Entdeckung, dieses Mal tierischer Art, konnten wir machen: Wir hatten uns zwar schon theoretisch mit dem Kartoffelkäfer beschäftigt – hier, auf unserem Acker, konnten wir ihn nun zahlreich und in den verschiedenen Entwicklungsstadien in Augenschein nehmen. „Als Kinder war es früher unsere Aufgabe, die Käfer mit der Hand abzusammeln“, erzählte Manfred Brinschwitz.


Neben den Kartoffeln waren außerdem Rüben und Rote Beete angepflanzt worden. Besonders hübsch anzusehen war der Blühstreifen mit verschiedensten Blumen. Ausgesät worden war außerdem Flachs. Er hatte bereits ausgeblüht.

 

In ca. 4 Wochen ist es dann so weit: Die große Ernte steht an. Wir stehen in den Startlöchern und fiebern dem Tag entgegen!

 

 

 

 

 

 

      Schuljahr_2016-17.jpg          3a   (Frau Steffens)

 

Ausflug der Klasse 3a zur Bederkesaer Mühle

Am Freitag, dem 28.10.2016, haben wir uns morgens in unserer Klasse getroffen. Von dort sind wir losgefahren. Bei der Bederkesaer Mühle haben Herr Wolff und sein Kollege uns begrüßt. Dann sind wir in die Mühle gegangen. Dort haben wir unsere Rucksäcke abgesetzt.
(Matthes)

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Und dann haben wir ein Modell der vorherigen Bockmühle und ein Modell der heutigen Holländerwindmühle gesehen. Die Holländerwindmühle wurde 1881 erbaut, da die vorherige Bockmühle bei einem Gewitter vom Blitz getroffen wurde. Erkennen kannst du die Mühle daran, dass sie nach oben hin schmaler wird. Danach sind wir auf den Steinboden gegangen. Dort waren früher vier Mahlgänge.
(Marius, Marie, Marco und Tomke)

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Auf dem dritten Boden haben wir noch mehr Getreidearten kennengelernt, zum Beispiel Hirse und Dinkel. Dann haben wir uns noch Fotos von der Getreideernte früher angeguckt. Die Arbeit sah ganz schön mühselig aus.
(Felix)

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An einer Station durften wir Körner zu Mehl mahlen.
(Aliha)

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Und oben an der Mühlenhaube ist ein Rad. Das Rad heißt Windrose. Durch die Windrose dreht sich die Mühlenhaube. Oben auf dem Balkon hatten wir eine sehr gute Aussicht. Ganz oben war es am tollsten, aber es war auch sehr eng. Leider hat es geregnet.
(Nadja, Jayda, Fabienne, Jason, Keno und Lars)

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 Zum Schluss haben wir noch ein Gruppenfoto auf der Galerie gemacht.
(Cheyenne)

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    Schuljahr_2015-2016.jpg      3a   (Frau Bohlmann)

                        

Rot sehen, blau wundern - Faszination Farbe

Die Führung "Rot sehen, blau wundern", die wir uns in der Bremer Kunsthalle "gegönnt" haben, vermittelt erste Kenntnisse zu optischen Phänomenen (z.B. Komplementärkontrast und Farbperspektive), zur Wirkung und zur Materialität der Farbe.

Als wir am Bahnsteig waren, hat uns Frau Bohlmann erzählt, dass wir hinter der weißen Linie stehen sollen. Als der Zug kam, mussten wir auf einen Knopf drücken, damit die Tür aufgeht. Ich fand die Zugfahrt am besten, weil man sich einfach fahren lassen kann und fast einschläft. Ich bin davor noch nie Zug gefahren und weiß jetzt, wie das ist. Wir mussten warten, bis wir aussteigen durften, denn Frau Bohlmann hat gesagt, dass wir als Letzte aussteigen.
(Michelle)

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Ich fand das Jesusbild gut, wo Jesus von der Hand seiner Mutter gehalten wurde. Jesus sah süß aus. Er war nämlich sehr klein und seine Mutter hatte einen blauen Umhang um. Das Bild hatte einen goldenen Rahmen. Der Rahmen sah sehr wertvoll aus.
(Luka)

Ich fand das Bild mit dem Reh ganz toll, weil man das Reh zuerst gar nicht gesehen hat. Wenn man aber genauer hinguckt, dann sieht man es. Es sah aus, als ob es auf einer Blumenwiese war. Das Reh sah ängstlich aus und als ob es vor jemandem flüchten oder wegrennen will.
(Alina)

Ich fand das Malen in der Werkstatt gut. Wir mussten einen Farbkreis nehmen und dann das Gegenteil der richtigen Farbe auf einem weißen Blatt malen. ...
(Loris)

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 ... Die Bilder sahen dann ganz anders aus. Das war einfach nur Fantasie. ...
(Noa)

... Mein Bild sah sehr lustig aus, denn das Meer sah plötzlich orange aus, die Karotte grün und der Rasen war rot. ...
(Fabian)

Im Anschluss an die Werkstattarbeit sind wir noch einmal durch die Kunsthalle gegangen, um uns andere Kunstwerke anzusehen. Die Kinder waren sehr fasziniert von einer Anamorphose (Zerrbild) und vielen Kindern hat diese bewegte Projektion eines afrikanischen Künstlers am besten gefallen. (Leider kenne ich den Titel und den Künstler nicht. Ich habe auch keine Fotos gemacht.)

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Ich fand die Anamorphose gut, ...

weil der Künstler alle Gedanken aus seinem Kopf gelassen hat. Es waren nur Striche und daraus sind Bilder, die sich bewegten, entstanden. ...
(Theres)

... weil der Künstler eine Geschichte erzählt hat. Es war eine runde Platte und in der Mitte war ein Rohr. Von oben wurde die Geschichte auf die Platte projiziert, aber man konnte nichts erkennen. Erst wenn man auf die Röhre guckte, konnte man etwas erkennen.
(Amalea)

... weil sie sich gedreht hat. ...
(Jamie)

... weil nur Krickelkrakel auf einem runden Blatt war und in dem runden Rohr konnte man Fahrzeuge im Krieg sehen. ...
(Marvin)

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... weil man da so einige Sachen drin sehen konnte. Das Rohr, das in der Mitte war, hat alles, was gezeichnet war, irgendwie gebogen, sodass man es sehen konnte. ...
(Otis)

... denn wenn man in den Spiegel (das Rohr) guckte, dann sah man klare Bilder, die sich bewegen. ...
(Titus)

... weil man die Gegenstände auf dem Blatt nicht sehen konnte, aber in einem Rohr. Es waren eine Fliege, ein Flugzeug und eine Landschaft zu sehen. ...
(Lena T.)

... weil man eine kleine Geschichte in der Anamorphose sehen konnte. ...
(Lena B.)

 

 

        Schuljahr_2014-15.jpg       3a   (Frau Kaschorek)

"Skipping Hearts" - Seilspringen macht riesigen Spaß

Skipping_Hearts_3a_1.JPGNachdem wir im letzten Schuljahr begeistert die "Skipping-Hearts-Vorführung" der 4. Klassen verfolgt hatten und in den anschließenden Sportstunden einige Sprünge selbst - mal mehr oder weniger erfolgreich - ausprobiert hatten, freuten wir uns über die Auswahl unserer Klasse zum "Skipping Hearts Training" der Deutschen Herzstiftung.

Am 2. Dezember 2014 war es dann endlich soweit. In einem zweistündigen Basic-Kurs erlernten wir mehrere Sprünge - alleine, zu zweit oder sogar zu dritt. Das war ein schweißtreibendes Training. Wer hätte gedacht, dass Seilspringen so anstrengend ist und gleichzeitig so viel Spaß machen kann.

Am Ende unseres Trainings sollte eine kleine Aufführung für alle anderen Klassen und unsere Eltern stattfinden. Wir waren mächtig aufgeregt. Die Anstrengung hat sich gelohnt, denn wir bekamen einen riesigen Applaus.

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     Schuljahr_2013-14.jpg    Kl. 3a   (Frau Schwandt)  


Unser Projekt "Vom Korn zum Brot" - Teil 2            
 

ENDLICH war es soweit:

Nachdem wir unsere Roggenpflanzen den Winter und das Frühjahr über beobachtet hatten, konnten wir nun selbst wieder Hand anlegen und aktiv werden.

 

 

Am 22. Juli 2014 trafen wir uns mit Herrn Brinschwitz, Herrn Götjen und Herrn Kück sowie zahlreichen anderen Helferinnen und Helfern samt diverser historischer Feldgeräte bei strahlendem Sonnenschein auf "unserem" Feld. Ausgestattet waren wir mit Arbeits- handschuhen, Gartenscheren und festen Schuhen, denn: Es sollte geerntet werden! 

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 Korn_2014_(1).JPG"Optimal gelaufen", so das fachmännische Urteil von Manfred Brinschwitz. Und damit meinte er sowohl Wachstum und Reifung des von uns ausgesäten Winterroggens als auch das Erntewetter.
Nach einer Vorstellung der Helferinnen und Helfer (vom Heimatverein waren sogar einige Damen in historischen Kleidern gekommen, die uns in den Arbeitspausen mit köstlichem Brot und Getränken versorgten - einen ganz herzlichen Dank dafür!) ging es zunächst ans Schneiden der Halme. War das ordentlich aufgestapelte Bündel dick genug, konnte es, wiederum nach Einweisung einer Dame, die in Kindertagen selbst noch derart auf dem Feld geholfen hatte, zu Garben gebunden werden. Einige Schweißperlen rollten bis dahin bereits über angestrengte, aber doch fröhliche Kindergesichter. Korn_2014_(5).JPG
 Korn_2014_(3).JPGManfred Brinschwitz stellte uns dann einen sogenannten "Selbstbinder" vor, der, hinter den Trecker gespannt, die Arbeit des Schneidens, Bündelns und Garbenbindens übernahm. Zur Freude aller beförderte er die Garben dann mit einem kräftigen Schwung an die Seite, sodass sie nur noch aufgenommen werden mussten.
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Nach einer genauen Erklärung konnten wir  uns auch im Aufhocken der Garben üben. Dann wurde aber beschlossen, die Garben zunächst aus Trocknungsgründen auf dem Feld liegen zu lassen. Abgefahren wird unser Getreide im Laufe der nächsten Woche, gelagert wird es in der Scheune von Familie Bullwinkel.

Unsere nächsten Aufgaben werden das Dreschen, Mahlen und schließlich das Backen sein. Darauf freuen sich alle sehr!

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Schuljahr_2012-13.jpg    Kl. 3   (Frau Witte)

           

Klassenfahrt nach Otterndorf vom 22. - 24. 05. 2013

Otterndorf_1.jpgAm 22. Mai 2013 ging es um 9.00 Uhr los in Richtung Otterndorf. Unseren ersten Tag nutzten wir, um unsere Zimmer "einzurichten" und die Jugendherberge und das Außengelände kennenzulernen. Gegen Abend machten wir unter fachkundiger Führung eine Wattwanderung. Trotz des stürmischen Wetters hatten wir viel Spaß und entdeckten am Strand sogar einen gestrandeten Schweinswal. So etwas hatte selbst unser Wattführer in Otterndorf noch nicht zu Gesicht bekommen.

Am nächsten Tag fuhren wir mit dem Bus nach Cuxhaven und stießen dort auf einen Piraten, der seines Schiffes mitsamt Schatz beraubt worden war und eine neue Mannschaft suchte. Da konnten wir natürlich nicht "nein" sagen, hissten die Piratenflagge, lichteten den Anker und stachen kurz darauf in See. Dank unserer tatkräftigen Unterstützung fand unser Pirat an Bord den Schatz und teilte ihn selbstverständlich mit uns. Ein feindliches Piratenschiff verfolgte uns, welches wir aber durch lautes Rufen und Kanonenbeschuss vertreiben konnten. Anschließend stießen wir zusammen mit "Rum" und "Rotwein" an, wie es unter Piraten üblich ist.

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Am letzten Tag unserer Klassenfahrt gingen wir in die Spiel- und Spaßscheune und machten anschließend den Abenteuerspielplatz unsicher. Bei Crêpes und Eis am Otterndorfer Deich ließen wir den Tag ausklingen und fuhren abends (ziemlich erledigt) zurück nach Lunestedt.

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Schuljahr_2011-12.jpg      Kl. 3  (Frau Bohlmann) 

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Wir haben mit der Klasse einen Ausflug nach Bremen in die Kunsthalle gemacht. Wir sind mit dem Zug und der Straßenbahn gefahren.
(Fabienne)

Wir mussten auf der Hinfahrt lange warten, weil der Zug 20 Minuten Verspätung hatte. Während dieser Zeit froren wir sehr, denn es waren -10°C.
(Laura)

Weil es so kalt war, hat Frau Bohlmann mit uns ein paar Sportübungen gemacht.
(Mona)

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In der Kunsthalle wurden wir in einen Raum gebracht, wo wir unsere Jacken und Taschen ablegen durften.
(Pia) 

Munch_3.jpgIn der Kunsthalle hat uns Frau Alpers durch die Ausstellung geführt.
(Nicolas)

Wir durften nichts anfassen und nicht zu nah an die Bilder gehen.
(Ahmad)
 

Die Munch-Ausstellung heißt "Rätsel hinter der Leinwand".
(Mona)

Edvard Munch wurde 1863 geboren und ist 1944 gestorben.
(Lars)

Munchs Bilder waren gut gemalt, aber alle etwas düster.
(Jakob)

Edvard Munch war immer traurig, weil seine Mutter starb, als er fünf war. Dann starb seine Schwester, sein Bruder und sein Vater. Deshalb hat er seine Bilder so gemalt.
(Julia)

Ein Bild heißt "Das Kind und der Tod". Das Bild wurde vor sieben Jahren (2005) genauer untersucht und dann hat die Restauratorin durch Zufall ein zweites Bild unter der Leinwand gefunden. Es heißt "Mädchen und drei Männerköpfe".
(Julia)

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© Kunsthalle Bremen - Der Kunstverein in Bremen / Foto: Karen Blindow

Wir haben noch ein rätselhaftes Bild gesehen: Als Erstes sieht es so aus, als wäre es nur eine Landschaft. Aber wenn man genau hinguckt, sieht man auch eine Frau. Munch hat zuerst die Frau gemalt und dann die Landschaft darüber. Wahrscheinlich hatte er keine neue Leinwand mehr und deshalb das Bild übermalt.
(Finn)

Wir haben viel herausgefunden. Das Bild "Vampir" zeigt gar keinen Vampir.
(Jason)

Man denkt, die Frau mit den roten Haaren beißt den Mann, aber eigentlich handelt das Bild vom Trösten und der Liebe.
(Lars)

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Am Ende der Führung durch die Ausstellung durften wir ausgedachte Träume malen.
(Per)

Ich fand es toll, dass wir malen durften.
(Anna)

   

Schuljahr_2010-11.jpg          (Frau Ooster)

Haustiere 

Wir, die Klasse 3a, haben im Sachunterricht das Thema "Haustiere" behandelt. Dabei haben wir Plakate zu verschiedenen Haustieren gestaltet.

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Zuerst mussten wir Informationen zu unserem Tier sammeln. Dann haben wir allein oder zu zweit Texte darüber geschrieben, wie die Tiere leben, wo sie herkommen oder was sie zum Leben brauchen. Außerdem haben wir Fotos gemacht oder Bilder von unserem Tier gemalt.

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Wir haben Plakate über Meerschweinchen, Hunde, Katzen, Kaninchen, Hühner, Pferde, Fische und Eidechsen gestaltet.

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Das hat uns viel Spaß gemacht.  

 

Schuljahr_2009-10.jpg            3a      (Frau Schwandt)


Das Milchprojekt 


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Wir waren im Mai zur Bauernhoferkundung auf dem "Hof Otten" in Lunestedt. Nachdem wir herzlich begrüßt wurden, stärkten wir uns erst mal bei Joghurt und Getränken. 

Nun konnte es losgehen! In kleinen Gruppen erfuhren wir, wie die Kühe hier leben, was sie fressen und trinken, wie gemolken wird, wo die Milch hingeht ...

Die "Renner" waren natürlich die jüngsten Kälbchen. Niedlich!

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Im Anschluss an die Erkundung schüttelten wir noch Butter. Das gab riesigen Spaß und es war wohlgemerkt die leckerste Butter, die wir je gegessen hatten.

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  Buttermilchgesicht! 

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Damit wir einige Rezepte nachkochen können, bekam jedes Kind ein Heftchen.

Einige Zeit später stand nun das "Milchprojekt" mit den Landfrauen an. Wir konnten unser Wissen testen, basteln und versuchen, verschiedene Milchsorten zu unterscheiden. Das war ganz schön schwierig und bei der Buttermilch verzog so mancher von uns das Gesicht.

Außerdem bereiteten wir leckere Speisen aus Milch zu: z. B. Käsesuppe, Auflauf, Dipp, Kräuterbutter, Quarkbrötchen und Milchreis.

Danach wurde unser 4-Gänge-Menü präsentiert und alle ließen es sich richtig gut schmecken.

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Wir bedanken uns ganz herzlich bei dem Team vom "Hof Otten" und den Landfrauen für zwei ereignisreiche Tage.

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Schuljahr_2008-09.jpg               3a      (Frau Kaschorek)


Wenn Träume Feuer speien

Wenn die Grundschule Lunestedt spät am Abend hell erleuchtet ist und viele kleine Füße geschäftig durch die Gänge flitzen, dann ist etwas ganz Besonderes im Gange - die lange ARD-Radio-Nacht. Schon zum zweiten Mal sendeten die ARD-Programme am Abend des 14. November fünf Stunden lang spannende Geschichten und Reportagen aus Fantasy- und Zauberwelten für Schüler der Klassen zwei bis sechs. Viele hundert Schulen in ganz Deutschland machten bereits im letzten Jahr mit und auch die Kinder der Klasse 3a in Lunestedt waren wieder mit dabei. Das Motto hieß: "Wenn Träume Feuer speien." Und so startete an diesem nebeligen Herbstabend eine fantastische Reise zu Trollen, Hexen, Feen und anderen Fabelwesen.

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Bevor sich die vierzehn Mädchen und Jungen auf den Weg machten, mussten sie sich aber erst einmal stärken. So eine Expedition zu später Stunde kann ja ganz schön aufregend sein. Vor allem, wenn man gar nicht weiß, was einen so erwartet. In der Schulküche wurde darum gemeinsam Pizza gebacken und mit großem Drachenhunger verspeist. Eine Etage höher in den Klassenräumen war schon alles für das Hörereignis vorbereitet. Ein Raum zum Schlafen für später, einer zum Radio lauschen und ein Raum zum Basteln und Spielen. Wenn dann alle Kinder gemeinsam im Hörraum auf den Beginn der nächsten Geschichte warteten, meinte man fast, dass sich im Kerzenlicht zwischen Isomatten, Kissen und Decken auch ein paar Trolle, Drachen und Elfen niedergelassen hätten. Nebenan konnten die Mädchen und Jungen in uralter Drachenschrift schreiben, mit viel schwarzer Tinte das Geheimnis des Monsterkleckses lüften oder ein fantastisches Lesezeichen basteln. Viele Fabelwesen wurden an diesem Abend zum Leben erweckt.

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Magische Welten zu erkunden, wenn viele Menschen schon lange schlafen - das kann ganz schön anstrengend sein. Nach einer Nachtwanderung durch das nebelige Lunestedt waren dann auch fast alle kleinen Geister müde. Nur vereinzelt tapste kurz vor Mitternacht noch ein grummeliger Troll über den Flur. 
                     

  

Schuljahr_2007-08.jpg            3a      (Frau Beneke)


Die Kinder der Klasse 3a sind unter die Gärtner gegangen 

Lesen macht Spaß und lässt die Bäume "ergrünen". Wie das funktionieren soll? Ganz einfach, die Kinder der Klasse 3a machen es vor! Im Klassenraum hängt ein fast maßstabsgerechter Baum an der Wand. Es gibt nur einen kleinen Haken, denn der Baum trägt noch keine Blätter. Um sich und anderen zu zeigen, wie viele Bücher die Kinder lesen, haben sie sich etwas Tolles einfallen lassen. Für jedes gelesene Buch, das sie bei unserem Förderprogramm "Antolin" bearbeitet haben, dürfen sie ein Blatt unseres Baumes anmalen und ihren Namen eintragen.

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Diese ausgemalten Blätter hängen wir an unseren Lesebaum, so dass der Baum sich zunehmend füllt und sein Blätterkleid erhält. Jedes Kind aus unserer Klasse hat durch jedes gelesene Buch Anteil daran, dass unser Lesebaum ein wunderschönes und individuelles Blätterkleid bekommt. 

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René Magritte

Im Januar befasste sich die Klasse 3a mit dem Leben und den Werken des Malers René Magritte. Sie erfuhr, dass er 1889 geboren wurde und bis zu seinem Tode 1967 in Belgien lebte. Er studierte zwei Jahre Malerei an der Kunstakademie in Brüssel. 1922 heiratete er seine Frau Georgette Berger und lebte mit ihr einige Jahre in Paris. Schon mit 26 Jahren verkaufte er eines seiner Gemälde. Zusätzlich verdiente er sich Geld mit dem Gestalten von Werbeplakaten und der Arbeit als Musterzeichner in einer Tapetenfabrik. 1965 flog er nach Amerika zu seiner großen Ausstellung  im Museum of Modern Art in New York. René Magritte gilt als surrealistischer Maler, wobei seine Bilder von fotografischer Genauigkeit eine malerische Vollendung erreichen.

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René war ein großer Kinofan, besonders gefielen ihm lustige Filme mit Dick und Doof und Charlie Chaplin. Auch las er sehr gerne Kriminalromane und Gruselgeschichten. Er malte Bilder, die beruhigend und rätselhaft, überraschend und oft unergründlich waren und interessierte sich für das, was hinter den Dingen steckt. In seinem Werk „Die Klarsicht“ von 1936 sah er zum Beispiel in einem Vogelei schon den fertigen Vogel. (vgl. Prestel-Verlag: Abenteuer Kunst. Die Geheimnisse des René Magritte. München/New York, 1996.)

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Die Schüler hatten Spaß daran, in Magrittes Bildern die Gegensätzlichkeiten wie Innen-Außen, Vorn-Hinten, Tag-Nacht zu entdecken. Intensiver setzten sie sich mit dem Bild „Der Schlüssel der Träume, 1930“ und „Die große Familie, 1963“ auseinander. Die hierbei entstandenen Bilder sind sowohl auf den Fotos unten als auch im Eingangsbereich zum Lehrerzimmer zu betrachten.

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Weihnachtsfeier der Klasse 3a

Am 13.12.06 veranstaltete die Klasse 3a einen Weihnachtsnachmittag in der Schule. Es war schön, dass es allen Kindern möglich war zu kommen. Herr Jagst hatte sich ebenfalls Zeit genommen, einen gemeinsamen Nachmittag mit uns zu verbringen. Gemütlich saßen wir bei Kerzenschein beisammen und ließen uns die selbstge- backenen Kekse und die leckeren Säfte schmecken.

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Es wurden Weihnachtslieder gesungen und Geschichten aus dem Adventskalender vorgelesen. Einige Kinder hatten ihre Musikinstrumente mitgebracht und spielten uns Weihnachtslieder vor.

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Anschließend bastelten wir gemeinsam Mäuse aus Heu. Dieses war zwar gar nicht so leicht, aber alle schafften es, ihre Maus fertigzustellen.

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Leider verging die Zeit wie im Flug, so dass schon bald die Eltern kamen, um ihre Kinder abzuholen.

  

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